Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.
Beim 1963 eingeführten 330 America handelte es sich um einen 250 GTE mit größerem Motor. Das Übergangsmodell, von dem lediglich 50 Exemplare entstanden, wurde Anfang 1964 durch den 330 GT 2+2 ersetzt.
Sandra West, eine texanische Multimilliardärin, ließ sich im Alter von 33 in ihrem Ferrari 330 America, vollgetankt, mit dem Zünd-schlüssel steckend, eingraben.
4/4 steht für vier Räder und vier Zylinder.
Rund 700 Autos fertigt die Morgan Motor Company im Jahr, und jedes benötigt etwa 235 Stunden bis zur Auslieferung. An der Kon-struktion des 4/4 hat sich in den letzten 70 Jahren nicht viel verän-dert: Auf einem Leiterrahmen aus Stahl (inzwischen verzinkt) türmt sich ein kunstvoll gearbeitetes Karosseriegerüst aus imprägniertem Eschenholz. Es trägt die Aluminiumbleche der Außenhaut, die meisten davon vor Ort von Hand geformt. Nur die Alukotflügel lässt Morgan bei einem Zulieferer pressen. Hochmodern dagegen die hauseigene Lackiererei, die wasserlösliche Lacke verwendet. Bei Aufpralltests erwies sich der Morgan Roadster übrigens als erstaunlich stabil.
"Americas Number One Sportcar", hier ein Exemplar der vierten Generation, C3 genannt. Dies ist noch eines der letzten sehr gefragen Chrom Modelle.
Sehr schönes C3 Coupe, mit abnehmbaren Dachhälften ein ideales Sommerfahrzeug, das auch Cabrio-Flair versprüht. Mit 5,7l V8 bul-liger Antritt und toller Sound. Sehr guter allgemein Zustand, regel-mässig serviciert und gewartet, kein Reparaturstau. Originale Innenausstattung mit Patina.
Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Ori-ginalzustand und hat sogar noch die Original Ledersitze, welche in ei-nem sehr gepflegten Zustand sind. Dieses Jahr (2011) wurden einige Reperaturen vorgenommen (Servopumpen, Keilriemen, Zahnstange d. Lenkung, neue Reifen)
Dieser Rennwagen befindet sich in einem sehr gutem Zustand und wurde kürzlich von Billy Erhardt komplett überholt (Bremsen, Elektrik usw).
Ford A einer der ersten Fliesbandfahrzeuge der USA
Das gegenständliche Fahrzeug ist in einem sehr gutem Zustand und läuft wie ein Uhrwerk. Es wurde in Belgien als Postauto eingesetzt. Der Pick Up besitzt einen Hinterradantrieb.
Der Mini war ein revolutionärer und origineller Kleinwagen, der von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation entworfen wurde. Die Be-sonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete. Dadurch und wegen der kleinen Räder (10 Zoll, 1959–1984) mit kurzem Karosserieüberhang ließ sich die Fahr-zeuglänge auf nur wenig über drei Meter bringen.
Der 3,4 m lange Austin Mini Pick Up hat nur ein Gewicht von 670 kg. Dieses Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten restaurierten Zustand (1994). Dieser Pickup wurde auf eine Linkslenkung umgebaut. Der Motor und das Getriebe wurden überholt, seitdem wurden ca. 5000 km gefahren.
Die Originalkarosserie von "Carlton Carriage Co.Ltd." in London ist im ausgezeichneten Zustand. Der coachbuilder Carlton wurde 1924 gegründet. Bis 1939 wurden Karosserien gebaut, die Firma wurde 1965 geschlossen. Insgesamt hat Carlton ca. 50 Karosserien auf RR-Chassis zwischen 1928 und 1936 gebaut. Der 20/25 ist eine Weiterentwicklung des 20 H. P. Typs, der von 1922 bis 1929 gebaut wurde. Der Nachfolger des Typs 20/25 war der 25/30 H.P, der von 1936 bis 1938 gebaut wurde. Der Wagen mit Chassis-Nummer GDP.41 wurde am 7.März 1930 dem "Chassis-Off-Test" unterzogen und im Juni 1930 an Mrs. Miles-Corry, London mit Registration-Number GF 7826 zugelassen. Der Motor ist der Original-Matching-Number-Motor, er läuft und startet einwandfrei. Die Kupplung wurde vor ca.1000 km vom RR-Experten Werner Mork erneuert. Die Aluminium- Karosserie mit Body-Number 860 ist im Originalzustand.. Der Wagen wurde in den Original-Farbtönen neu lackiert, der Fahrzeughimmel wurde neu ausgeschlagen. Die Instrumente sind Original. Die Holzteile (massiv Eiche) sind noch im Originalzustand. Bei diesem Fahrzeug sind noch zusätzlich vorhanden: Car-Build-Records vom RREC, Bordwerkzeug mit Wagenheber und Original Owners-Handbook.
Der Wagen ist im Buch "The Classic Rolls-Royce" von G.N. Georgano dokumentiert. Das Fahrzeug hat noch das originale
rote RR-Label (schwarz erst ab 1933). Alle Vorbesitzer von 1930 bis jetzt sind dokumentiert. Der Wagen hat eine deutsche historische Zulassung (H-Kennzeichen).
Der 250 GT 2+2 wurde im Januar 1964 durch den 330 GT 2+2 mit geänderter Karosserie ersetzt. Neu waren die längeren Bug- und Heckpartien, Doppelscheinwerfer, ein breiterer Kühlergrill, KONI-Stoßdämpfer und der um 50 mm gestreckte Radstand. Die Vierrad-Scheibenbremse erhielt zwei getrennte Kreisläufe.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten ge-pflegten Zustand und ist technisch sehr gut. Dieses Auto war immer in guten Händen und wurde lediglich als zweit oder dritt Auto ge-fahren, Erstbesitzer war Julius Meinl IV.
Es liegt diesbezüglich ein Wertgutachten aus dem Jahre 2004 vor, dieses beurteilt den gegenständlichen Klassiker mit der Note 2.
Das gegenständliche Fahrzeug ist in ein Zweitbesitz und wurde vor kurzem bei Billy Erhardt komplett durchrepariert (zB Bremsen).
Die europäische Version des TR6 (PI benannt = Petrol Injection) hat einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit 2,5 Liter Hubraum und mit einer mechanischen Saugrohr-Benzineinspritzung von Lucas Industries. Dieser leistet 143 PS, die über ein 4-Gang-Schaltgetriebe übertragen werden. Wegen der Abgasbestim-mungen in den USA haben die dort verkauften Modelle einen Motor mit einem Doppelvergaser, der zwischen 98 und 106 PS leistet. Ab 1973 erhielten auch die in Europa ausgelieferten Fahrzeuge einen schwächeren Motor mit einer auf 123 PS gedrosselten Leistung. An der Vorderachse hat der TR6 Scheibenbrem-sen und an der Hinterachse Trommelbremsen.
Der TR 6 beendete die wunderschöne Modellreihe TR 4, TR 5. Er war der letz-te schöne und elegante und gefragte Sportwagen von Triumph sein Nachfolger TR 7 konnte aufgrund seines unbeliebten Designs diesen Trend nicht mehr fortsetzen.
Triumph war das erste Auto der Welt, weil schon in der Bibel steht: "Jesus fuhr mit Triumph in den Himmel".