Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker
4/4 steht für vier Räder und vier Zylinder.
Rund 700 Autos fertigt die Morgan Motor Company im Jahr, und jedes benötigt etwa 235 Stunden bis zur Auslieferung. An der Kon-struktion des 4/4 hat sich in den letzten 70 Jahren nicht viel verän-dert: Auf einem Leiterrahmen aus Stahl (inzwischen verzinkt) türmt sich ein kunstvoll gearbeitetes Karosseriegerüst aus imprägniertem Eschenholz. Es trägt die Aluminiumbleche der Außenhaut, die meisten davon vor Ort von Hand geformt. Nur die Alukotflügel lässt Morgan bei einem Zulieferer pressen. Hochmodern dagegen die hauseigene Lackiererei, die wasserlösliche Lacke verwendet. Bei Aufpralltests erwies sich der Morgan Roadster übrigens als erstaunlich stabil.
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Baujahr: |
2009 |
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Motor: |
Ford 4 Zylinder 1.595 cm³ 111 PS |
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Farbe: Gewicht: |
schwarz / Leder Cognac 795 kg |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Morgana Heck.jpg | 159.21 KB |
| Morgan Amaturen.jpg | 186.03 KB |
"Americas Number One Sportcar", hier ein Exemplar der vierten Generation, C3 genannt. Dies ist noch eines der letzten sehr gefragen Chrom Modelle.
Sehr schönes C3 Coupe, mit abnehmbaren Dachhälften ein ideales Sommerfahrzeug, das auch Cabrio-Flair versprüht. Mit 5,7l V8 bul-liger Antritt und toller Sound. Sehr guter allgemein Zustand, regel-mässig serviciert und gewartet, kein Reparaturstau. Originale Innenausstattung mit Patina.
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Gebautvon: Baujahr: |
1967 - 1982 1971 |
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Motor: |
Sport Automatik (auch händisch schaltbar) V8 - Vierfachvergaser 5.700 cm³ 250 PS |
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Farbe: Zulassung: |
Rot / braunes Kunstleder Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 233_3.jpg | 62.19 KB |
| 233_10.jpg | 97.78 KB |
| 233_13.jpg | 103.94 KB |
| 233_17.jpg | 108.26 KB |
| C3 Heck.jpg | 56.25 KB |
| Sting Ray | 75.48 KB |
Ford A einer der ersten Fliesbandfahrzeuge der USA
Das gegenständliche Fahrzeug ist in einem sehr gutem Zustand und läuft wie ein Uhrwerk. Es wurde in Belgien als Postauto eingesetzt. Der Pick Up besitzt einen Hinterradantrieb.
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Baujahr: |
1931 |
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Motor: |
4 Zylinder 2.500 cm³ 22 PS |
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Farbe: Zulassung: |
Rot, schwarz / beiges Leder Belgien |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Ford Amaturen.jpg | 39.59 KB |
| Ford innen.jpg | 55.01 KB |
| Ford Motor.jpg | 75.88 KB |
Der Mini war ein revolutionärer und origineller Kleinwagen, der von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation entworfen wurde. Die Be-sonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete. Dadurch und wegen der kleinen Räder (10 Zoll, 1959–1984) mit kurzem Karosserieüberhang ließ sich die Fahr-zeuglänge auf nur wenig über drei Meter bringen.
Der 3,4 m lange Austin Mini Pick Up hat nur ein Gewicht von 670 kg. Dieses Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten restaurierten Zustand (1994). Dieser Pickup wurde auf eine Linkslenkung umgebaut. Der Motor und das Getriebe wurden überholt, seitdem wurden ca. 5000 km gefahren.
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Gebautvon: Baujahr: |
1961 - 1982 1969 |
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Motor: |
1.275 ccm 70 cm³ 260° Nockenwelle, erhöhte Verdichtung, SU 44 HIF Vergaser |
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Farbe:
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orange Lackierung
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| Anhang | Größe |
|---|---|
| Motor.jpg | 204.93 KB |
| Innen.jpg | 196 KB |
| Mini hinten.jpg | 174.99 KB |
Die Originalkarosserie von "Carlton Carriage Co.Ltd." in London ist im ausgezeichneten Zustand. Der coachbuilder Carlton wurde 1924 gegründet. Bis 1939 wurden Karosserien gebaut, die Firma wurde 1965 geschlossen. Insgesamt hat Carlton ca. 50 Karosserien auf RR-Chassis zwischen 1928 und 1936 gebaut. Der 20/25 ist eine Weiterentwicklung des 20 H. P. Typs, der von 1922 bis 1929 gebaut wurde. Der Nachfolger des Typs 20/25 war der 25/30 H.P, der von 1936 bis 1938 gebaut wurde. Der Wagen mit Chassis-Nummer GDP.41 wurde am 7.März 1930 dem "Chassis-Off-Test" unterzogen und im Juni 1930 an Mrs. Miles-Corry, London mit Registration-Number GF 7826 zugelassen. Der Motor ist der Original-Matching-Number-Motor, er läuft und startet einwandfrei. Die Kupplung wurde vor ca.1000 km vom RR-Experten Werner Mork erneuert. Die Aluminium- Karosserie mit Body-Number 860 ist im Originalzustand.. Der Wagen wurde in den Original-Farbtönen neu lackiert, der Fahrzeughimmel wurde neu ausgeschlagen. Die Instrumente sind Original. Die Holzteile (massiv Eiche) sind noch im Originalzustand. Bei diesem Fahrzeug sind noch zusätzlich vorhanden: Car-Build-Records vom RREC, Bordwerkzeug mit Wagenheber und Original Owners-Handbook.
Der Wagen ist im Buch "The Classic Rolls-Royce" von G.N. Georgano dokumentiert. Das Fahrzeug hat noch das originale
rote RR-Label (schwarz erst ab 1933). Alle Vorbesitzer von 1930 bis jetzt sind dokumentiert. Der Wagen hat eine deutsche historische Zulassung (H-Kennzeichen).
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Gebaut von: Baujahr: Stück: |
1929 - 1936 1930 3.824 (24 Stück Carlton Body) |
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Motor: Farbe:
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3.669 cm ³ blau, weiß / graues Leder
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Das gegenständliche Fahrzeug ist in ein Zweitbesitz und wurde vor kurzem bei Billy Erhardt komplett durchrepariert (zB Bremsen).
Die europäische Version des TR6 (PI benannt = Petrol Injection) hat einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit 2,5 Liter Hubraum und mit einer mechanischen Saugrohr-Benzineinspritzung von Lucas Industries. Dieser leistet 143 PS, die über ein 4-Gang-Schaltgetriebe übertragen werden. Wegen der Abgasbestim-mungen in den USA haben die dort verkauften Modelle einen Motor mit einem Doppelvergaser, der zwischen 98 und 106 PS leistet. Ab 1973 erhielten auch die in Europa ausgelieferten Fahrzeuge einen schwächeren Motor mit einer auf 123 PS gedrosselten Leistung. An der Vorderachse hat der TR6 Scheibenbrem-sen und an der Hinterachse Trommelbremsen.
Der TR 6 beendete die wunderschöne Modellreihe TR 4, TR 5. Er war der letz-te schöne und elegante und gefragte Sportwagen von Triumph sein Nachfolger TR 7 konnte aufgrund seines unbeliebten Designs diesen Trend nicht mehr fortsetzen.
Triumph war das erste Auto der Welt, weil schon in der Bibel steht: "Jesus fuhr mit Triumph in den Himmel".
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Baujahr: |
1974 |
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Motor: |
2.500 6 143 |
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Farbe: |
weiß |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| hinten.jpg | 205.53 KB |
| innen.jpg | 209.74 KB |
| Speichen.jpg | 151.93 KB |
Er ist der erfolgreichste Rolls Royce gewesen. Er löste 1965 den Sil-ver Cloud ab und wurde in zwei Modellreihen bis 1980 produziert. Das Nachfolgemodell war der Silver Spirit.
Während der Bauzeit gab es mehrere technische und optische Modifi-kationen. So wurde 1970 der ursprüngliche, aus dem Rolls Royce Sil-ver Cloud III stammende 6,3-Liter-Achtzylinder und die zugehörige 4-Gang-Automatik durch einen 6,75-Liter-Motor und eine Dreigang-automatik ersetzt; das Armaturenbrett wurde im Rahmen dieser Mo-dellpflege an US-amerikanische Sicherheitsvorschriften angepasst.
Prinzessin Margarete bestellte zum Beispiel eine Sonderanfertigung dieses Modells.
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Baujahr: |
1978 |
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Motor: |
6.750 8 201 |
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Länge: |
5,7 |
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Besonderheiten: |
Luftfederung |
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Farbe: |
weiß |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| innen.jpg | 187.33 KB |
| Rolls Royce 2.jpg | 233.16 KB |
1965 wurde das Cabrio DeVille komplett überarbeitet, behielt aber seinen Radstand von 3.289 mm. Die ausladenden Heckflossen verschwanden und wurden durch kleine senkrechte Flossen ersetzt und die gerundeten Karosserielinien wurden durch ein klares, eckiges Styling abgelöst. Es gab auch einen neuen Heckstoßfänger und hohe, längliche Rücklichter. Vorne wurden die nebeneinander angeordneten Doppelascheinwerfer durch übereinander liegende verdrängt, die einen noch breiteren Kühlergrill ermöglichten.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich seit 30 Jahren in dem Besitz des jetzigen Eigentümers und ist in einem äußerst gepflegten Zustand.
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Baujahr: |
1967 |
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Motor: |
V8 7.000 340 |
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Länge: |
5,7 |
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Farbe: |
hellrosa |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 3.jpg | 141.59 KB |
| 4.jpg | 172.83 KB |
| 5.jpg | 180.01 KB |
| cadillac de ville.jpg | 152.62 KB |
1969 wurde als zweite Baureihe der +8 (oder Plus 8) mit dem damals neu erschienenen Rover-V8-Motor mit einem Hubraum von 3,5 Litern und einer Leistung von etwa 150 PS eingeführt. Bei einem Fahrzeug-gewicht von etwa 900 Kilo (Leergewicht) ergaben sich für die dama-lige Zeit sensationelle Fahrleistungen. Ein wahres Beschleunigungs- und Durchzugswunder war geboren, das bis zuletzt mit den meisten Sportwagen in diesen Disziplinen mithalten konnte.
Der Motor des gegenständlichen Fahrzeuges wurde auf 4,3 Liter auf-gebohrt und erbringt daher eine Leistung von ca. 220 PS, dieser Wa-gen ist ein Erstbesitz.
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Baujahr: |
1982 |
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Motor: |
V8 4.300 ca. |
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Farbe: |
schwarz |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Koffer.jpg | 261.2 KB |
| Amaturen.jpg | 197 KB |
Der Triumph Spitfire war ein Roadster, der vom britischen Auto-mobilhersteller Triumph von 1962 bis 1980 in verschiedenen Versi-onen produziert wurde.
Der Spitfire ist ein sehr sportliches preiswertes Cabriolette.
Am gegenständlichen Fahrzeug wurde einige Reparaturen vorge-nommen wie zum Beispiel (Kreuzgelenke, Differential, Kardan, Vergaser, Zündspule, elektrischer Zusatzlüfter, elektronische Zün-dung, Starterritzel, Hollenkrad, Sicherheitsgurte, Teppichmatten Kofferraum). Zusätzlich ist ein Persenning, Originallenkrad und di-verse Ersatzteile vorhanden.
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Gebautvon: Baujahr: |
1974 - 1980 1980 |
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Motor: |
4 Zylinder 1.493 cm³ 72 PS |
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Farbe: Zulassung: |
Rot / schwarzes Leder historischer Fahrzeugbrief, Deutscher Fahrzeugbrief
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| Anhang | Größe |
|---|---|
| spitfire innen.jpg | 1.26 MB |
| Koppl-20110417-00229.jpg | 1.78 MB |