Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Aston Martin DB 9 Volante

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Er wird seit 2004 in der Aston-Martin-Manufaktur in Gaydon gebaut. Das Kürzel DB steht für David Brown, dem langjährigen Eigner von Aston Martin. Der DB9 wurde von Ian Callum entworfen, sein Nachfolger Henrik Fisker vollendete ihn.
Modelle
Beiden Modellen gemein ist der aus dem Vanquish entnommene V12-Motor, der dort ursprünglich 456 PS leistete. Aston Martin hoffte, jährlich ca. 5.000 Exemplare des DB9 weltweit absetzen zu können, was in etwa den Verkaufszahlen der Mitbewerber Ferrari 430 und Porsche 911 Turbo entspricht und den Fortbestand der Marke vorerst sichern sollte.

Bei diesem DB9 handelt es sich um einen Importwagen aus der Schweiz, und hat jetzt eine deutsche Zulassung. In diesem Auto befinden sich diverse Neuteile untere anderem eine neue Batterie, neue Bremsen und Navigations DVD.

Mercedes Benz 220 S Ponton Cabriolet

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Insbesondere die Fertigung des Ponton-Cabriolets darf als gelungene Entwicklungsarbeit gelten, war doch mit diesem Typ erstmals bei Daimler-Benz eine Selbsttragende Karosserie ohne Dachstreben in Verwendung.
Das gegenständliche Fahrzeug wurde 1957 nach Amerika geliefert und 2003 nach Europa zurück geholt wo folgende Sachen mit Fotodokumentation restauriert wurden: Fahrzeug bis auf Rohkarosserie zerlegt, sandgestrahlt und viele Blechteile erneuert; Karosserie komplett lackiert; mechanische Teile instand gesetzt oder erneuert; Innenausstattung mit neuem Leder bezogen u. Teppiche erneuert; Holzverkleidung neu furniert; Verdeck und Innenhimmel erneuert, alle Chromteile neu; neue Gummis und Dichtungen; Motor, Kupplung, Getriebe instand gesetzt u. Verschleißteile erneuert; Schrauben, Muttern und Scheiben erneuert;

Gebaut von:

1956 - 1960

Motor:

2.171 cm³

6 Zylinder

100 PS

Fiat Dino Coupe

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Dieses seltene Fahrzeug wurde von einem belgischen Sammler vor zehn Jahren komplett restauriert.

Der Fiat Dino ist ein Sportwagen, der 1966 von Fiat anlässlich des einhundertsten Geburtstages des Firmengründers Giovanni Agnelli vorgestellt wurde.

Geschichte
Dino ist die Kurzform von Alfredino, dem Diminutiv von Alfredo, und war der Rufname von Enzo Ferrari für seinen Sohn. Alfredo Ferrari starb bereits 1956, hatte aber vor seinem Tod noch den Anstoß zur Entwicklung eines V-6-Motors gegeben, der von 1958 bis 1960 in der 1,5-Liter-Klasse der Formel 2 verwendet wurde. Nach diversen Regeländerungen in den einzelnen Rennsportklassen fand sich das Aggregat auch in anderen Wettbewerben und wurde in Varianten mit bis zu 3,0 Liter Hubraum eingesetzt. Als 1966 die 1,6-Liter-Klasse eingeführt wurde, kehrte der Dino-Motor wieder in die Formel 2 zurück. Zur Homologation war eine Produktion von mindestens 5000 Einheiten erforderlich, der durch die Lieferung der 2,0-Liter-Version an Fiat erreicht wurde. Ab 1969 folgte die 2,4-Liter-Variante. Insgesamt wurden 7651 Stück hergestellt.
Karosserie
Der Fiat Dino wurde in zwei Karosserieformen produziert als Fiat Dino Coupé, entworfen von Bertone, und als offener Fiat Dino Spider, mit dem Design von Pininfarina.

Motoren
Ferrari verwendete die gleichen Motoren für die Einführung des Mittelmotorkonzepts bei seinen Straßenfahrzeugen, die ab 1968 unter der Marke Dino hergestellt wurden. Das größere Aggregat wurde Anfang der 1970er Jahre auch im Lancia Stratos eingesetzt, der als Rallyefahrzeug einige Weltmeisterschaften errang.

Jaguar XK 140 OTS

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In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen. Der XK 140 erhielt eine durchgehende Stoßstange mit Hörnern vorne, Stoßfänger mit Stoßhörnern hinten und Blinkleuchten oberhalb der vorderen Stoßstange. Das Jaguar-Emblem wanderte von der Motorhaube auf den überarbeiteten Kühlergrill, der - statt wie bisher 13 - nur noch sieben Streben aufwies und nunmehr im Gussverfahren entstand. Dadurch, dass der Motor um 7,5 cm weiter vorne saß und die Batterien nicht mehr hinter den Sitzen positioniert waren, wurde der Innenraum vergrößert, so dass das Coupé und Cabriolet nun über zwei Notsitze und der Roadster über mehr Stauraum verfügte.

Jaguar XK 140 OTS Roadster

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Das gegenständliche Auto wurde vom berühmten Jaguar Restaurateur Heinz Moser aus Gmunden restauriert und an den damaligen Generaldirekter der Brauunion Dr. Büche verkauft.
Dieser XK ist zusätzlich mit einem Overdrive ausgestattet, was gerade bei längeren Fahrten sehr angenehm ist.

In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Jaguar E Type Serie III Coupe

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Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Dieser gegenständliche Jaguar ist bis 2000 in Kalifornien gelaufen, daher hat dieses Auto auch keinen Rost. Der Motor läuft schön rund, das Thermostat, Bremse vorne und hinten erneuert.

Ford A Modell Pick Up Truck mit Fixed Soft Top

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Der Ford A ist eines der ersten Fließbandfahrzeuge der USA gewesen und hat einen Hinterradantrieb.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich seit ca. 15 Jahren in ei-nem Besitz.

Buick Roadster Typ 23

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Dieses perfekte Auto in einem Zustand „1“ hat beim Concour d’Elegance in Pebble Beach und vor kurzem bei der KuK Wertungsfahrt vom 6. Bis 8. Juli in Bad Ischl teilgenommen.
Bei dieser Ralley ist das Fahrzeug bravurös gefahren verglichen zu doch einigen Ausfällen anderer Teilnehmer.

RAM AC Cobra 427

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Dieses Fahrzeug ist eine Replika vom originalen AC Cobra 427 / Bj. 67 (7 Ltr.V8 Ford -Motor) aus Thames Ditton in Surrey / Süd- England und wurde 1968 bei Daimler in Coventry / England mit Original Ersatzteilen als Cobra Reblika gebaut. Im Gegensatz zu den anderen üblichen Replikas ist diesse hier die gefragteste und wertvollste, da sie sehr hochwertig gefertigt worden ist.

Kerniger Motor und höchster Fahrspaß. Dieser Reblika ist ein Ori-ginalnachbau des damaligen Rennwagens, der zur Zeit bis zu 900.000 Euro kostet.
Dieses Modell hat einen zusätzlich zuschaltbaren Wasserkühler.

Baujahr:

Motor:

1968

Daimler V8

Triumph TR 4

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Der TR4 wurde 1961 vorgestellt. Die Karosserie wurde von dem italienischen Automobildesigner Giovanni Michelotti entworfen; Fahrwerk und der Motor wurden nur leicht verändert vom TR3A übernommen.
Die Vorgänger Serie war, obwohl unbequem und mit einigen Nachteilen versehen, sehr beliebt. Mit dem TR4 wollte man jedoch vor allem auch neue Käuferschichten hinzugewinnen. Die umständlichen Steckfenster des Vorgängers wichen modernen Kurbelfenstern. Ein verbreiterter Innenraum ermöglichte eine Umgestaltung und bessere Platzierung der Bedienelemente. Außerdem erhielt der TR4 als erstes Serienfahrzeug einstellbare Lüftungskanäle im Armaturenbrett.