Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Rolls Royce Corniche Cabrio 1A

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Rolls-Royce Corniche, benannt nach der Küstenstraße Corniche bei Monaco, ist eine Modellbezeichnung des britischen Herstellers Rolls-Royce.
Unter diesem Namen wurden von 1971 bis 1995 die Coupé- und Drophead Coupé- (Cabriolet-) Varianten des Rolls-Royce Silver Shadow und von 2000 bis 2002 die Rolls-Royce-Version des Bentley Continental R vermarktet.
Zeitweilig gab es von der Schwestermarke Bentley ein Parallelmodell Bentley Corniche, das 1984 in Bentley Continental umbenannt wurde. Den Namen Corniche hatte schon 1939 ein Prototyp auf Basis des Bentley Mark V getragen, der aber wegen des Kriegsausbruches nicht mehr in Serie gegangen war.
Die gegenständliche Corniche ist in einem sehr guten Zustand.
Seidenweich zu fahren und sehr gepflegter Zustand.

Das Auto wurd ursprünglich in die USA ausgelifert und gelangte über die Schweiz dann Deutschland nach Österreich.

Diese Corniche besaß einst Herr Kubiceck Ex-Billa Einkaufschef und rechte Hand von Herrn Wlaschek.

Austin Healey MK 1 Sprite "Frogeye"

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Dieser prächtige Austin Healey Sprite MK ist auch unter dem Na-men „Frogeye“ vielen ein Begriff. Der „Frogeye“ wurde vor kurzem total restauriert und präsentiert sich nun technisch sowie auch optisch in einem wunderschönen Zustand. Dieser entzückend Roadster mit der außergewöhnlichen Anordnung der Scheinwerfer ist ein echter „Hingucker“ und verspricht viele bewundernde Blicke von Oldtimerfans.
Der Austin Healey Sprite ist ein spritziges Fahrzeug und bereitet viel Fahrspaß.

 

Gebautvon:

Baujahr:

Motor:

1958 - 1961

1958

Mercedes 190 SL Short Block

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Der 190 Sl ist ein beliebtes Merceds-KlassikerCabriolet und sozusagen der kleien Bruder des legendären 300 SL Roadster der zur gleichen Zeit parallel dazu gebaut wurde.
Das gegenständliche Fahrzeug wurde in einer sehr renommierten Restaurierungswerkstatt in Ljubljana komplett aufgebaut es handelt sich hier praktsich um einen Neuwagen. Es wurden unter anderem neue Kolben und neue Lager eingebaut. Besonders Augenmerk wurde auf den Rostschutz gelegt.
Die Farbgebung wurde von seinem großen Bruder dem 300 SL Roadster übernommen (außen und innen).
Das Auto hat Matching Numbers.

Alfa Romeo Duetto Veloce Spider - Rundheckspider

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Der Spider 1750 überzeugte vor allem durch mehr Drehmoment. Das für die Zeit schon hoch gelobte Fahrwerk wurde durch einen vorderen Querstabilisator, leichte Modifikationen an Dämpfern und Abstimmungen und einen Bremskraftregler noch verbessert.
Weitere sichtbare Änderungen waren: Holzlenkrad, neuer Aschen-becher mit Schiebedeckel, Wischermotor mit 2 Geschwindigkeiten, Aussenspiegel werkseitig auf der Tür und ein Schriftzug „1750" mittig auf dem Heckdeckel, über dem nun ein Alfa-Emblem thronte, das den bisherigen Schriftzug ersetzte.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand und ist äußerst unkompliziert zu händeln. Dieser Spider bereitet enormen Fahrspaß, da er eine ziemlich hohe Leistung im Verhältnis zum Eigengewicht von nur 1.100 kg hat.

Fiat 124 Spider 2 Lt.

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Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepfleg-ten Zustand und bereitet enormen Fahrspaß im Sommer. Der Spider war 21 Jahre lang in einer Hand und wurde aus den USA importiert und 1089 generalüberholt.
Der Fiat 124 Sport Spider wurde von Mitte 1966 bis Sommer 1985 von Fiat und Pininfarina produziert.
Auch er wurde im Frühjahr 1969 und im Sommer 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupé, und erhielt die neuen Motoren.
Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

Gebautvon:

Baujahr:

Hubraum:

1966 - 1985

Mercedes Benz 250 SL Pagode

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Der W 113 ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes-Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Es sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Pagode.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem außerordentlich guten Zustand und wurde um viel Geld restauriert.

Aston Martin DB 9 Volante

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Er wird seit 2004 in der Aston-Martin-Manufaktur in Gaydon gebaut. Das Kürzel DB steht für David Brown, dem langjährigen Eigner von Aston Martin. Der DB9 wurde von Ian Callum entworfen, sein Nachfolger Henrik Fisker vollendete ihn.
Modelle
Beiden Modellen gemein ist der aus dem Vanquish entnommene V12-Motor, der dort ursprünglich 456 PS leistete. Aston Martin hoffte, jährlich ca. 5.000 Exemplare des DB9 weltweit absetzen zu können, was in etwa den Verkaufszahlen der Mitbewerber Ferrari 430 und Porsche 911 Turbo entspricht und den Fortbestand der Marke vorerst sichern sollte.

Bei diesem DB9 handelt es sich um einen Importwagen aus der Schweiz, und hat jetzt eine deutsche Zulassung. In diesem Auto befinden sich diverse Neuteile untere anderem eine neue Batterie, neue Bremsen und Navigations DVD.

Mercedes Benz 220 S Ponton Cabriolet

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Insbesondere die Fertigung des Ponton-Cabriolets darf als gelungene Entwicklungsarbeit gelten, war doch mit diesem Typ erstmals bei Daimler-Benz eine Selbsttragende Karosserie ohne Dachstreben in Verwendung.
Das gegenständliche Fahrzeug wurde 1957 nach Amerika geliefert und 2003 nach Europa zurück geholt wo folgende Sachen mit Fotodokumentation restauriert wurden: Fahrzeug bis auf Rohkarosserie zerlegt, sandgestrahlt und viele Blechteile erneuert; Karosserie komplett lackiert; mechanische Teile instand gesetzt oder erneuert; Innenausstattung mit neuem Leder bezogen u. Teppiche erneuert; Holzverkleidung neu furniert; Verdeck und Innenhimmel erneuert, alle Chromteile neu; neue Gummis und Dichtungen; Motor, Kupplung, Getriebe instand gesetzt u. Verschleißteile erneuert; Schrauben, Muttern und Scheiben erneuert;

Gebaut von:

1956 - 1960

Motor:

2.171 cm³

6 Zylinder

100 PS

Fiat Dino Coupe

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Dieses seltene Fahrzeug wurde von einem belgischen Sammler vor zehn Jahren komplett restauriert.

Der Fiat Dino ist ein Sportwagen, der 1966 von Fiat anlässlich des einhundertsten Geburtstages des Firmengründers Giovanni Agnelli vorgestellt wurde.

Geschichte
Dino ist die Kurzform von Alfredino, dem Diminutiv von Alfredo, und war der Rufname von Enzo Ferrari für seinen Sohn. Alfredo Ferrari starb bereits 1956, hatte aber vor seinem Tod noch den Anstoß zur Entwicklung eines V-6-Motors gegeben, der von 1958 bis 1960 in der 1,5-Liter-Klasse der Formel 2 verwendet wurde. Nach diversen Regeländerungen in den einzelnen Rennsportklassen fand sich das Aggregat auch in anderen Wettbewerben und wurde in Varianten mit bis zu 3,0 Liter Hubraum eingesetzt. Als 1966 die 1,6-Liter-Klasse eingeführt wurde, kehrte der Dino-Motor wieder in die Formel 2 zurück. Zur Homologation war eine Produktion von mindestens 5000 Einheiten erforderlich, der durch die Lieferung der 2,0-Liter-Version an Fiat erreicht wurde. Ab 1969 folgte die 2,4-Liter-Variante. Insgesamt wurden 7651 Stück hergestellt.
Karosserie
Der Fiat Dino wurde in zwei Karosserieformen produziert als Fiat Dino Coupé, entworfen von Bertone, und als offener Fiat Dino Spider, mit dem Design von Pininfarina.

Motoren
Ferrari verwendete die gleichen Motoren für die Einführung des Mittelmotorkonzepts bei seinen Straßenfahrzeugen, die ab 1968 unter der Marke Dino hergestellt wurden. Das größere Aggregat wurde Anfang der 1970er Jahre auch im Lancia Stratos eingesetzt, der als Rallyefahrzeug einige Weltmeisterschaften errang.

Jaguar XK 140 OTS

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In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen. Der XK 140 erhielt eine durchgehende Stoßstange mit Hörnern vorne, Stoßfänger mit Stoßhörnern hinten und Blinkleuchten oberhalb der vorderen Stoßstange. Das Jaguar-Emblem wanderte von der Motorhaube auf den überarbeiteten Kühlergrill, der - statt wie bisher 13 - nur noch sieben Streben aufwies und nunmehr im Gussverfahren entstand. Dadurch, dass der Motor um 7,5 cm weiter vorne saß und die Batterien nicht mehr hinter den Sitzen positioniert waren, wurde der Innenraum vergrößert, so dass das Coupé und Cabriolet nun über zwei Notsitze und der Roadster über mehr Stauraum verfügte.