Fiat Topolino Fahrschulmodell 1:1

Topolino Schulungsmodell.JPG

Baujahr: 1950

Dieses faszinierende Erklärungsauto für Fahrschüler hatte Gianni Agnelli bauen lassen für einen guten Freund, der in Tourin die größte Fahrschule hatte.

Die beweglichen Teile im Fahrzeug werden mit einem Elektromotor angesteuert und erklären so den funktionellen Ablauf eines PKW's sogar bishin zum Zündverteiler.

AnhangGröße
Detail Getriebe.JPG1.62 MB
Detail Motor.JPG1.82 MB
Detail Hinterachse.JPG1.63 MB
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Fiat 130 Pininfarina Coupé

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Das Coupé beruhte auf der Bodengruppe der im März 1969 vorgestellten Fiat 130 Limousine, hatte aber eine gänzlich eigenständige, bei Pininfarina gezeichnete Karosserie und wurde auch dort gebaut.

Das glattflächig gestaltete Coupé gilt als zurückhaltend und zeitlos.

Es wird als Meilenstein des Automobildesigns angesehen. Patista-Pinin- Farina hat gesagt > Mit diesem Auto möchte ich eimal in den Himmel fahren.

Seine Linien haben die Formen zahlreicher späterer Fahrzeuge beeinflusst.

Das Fiat 130 Coupé beeindruckte im Wesentlichen durch seine eigenständige Karosserie. Der Aufbau wurde im Laufe des Jahres 1970 bei Pininfarina gestaltet; ausführende Designer waren Paolo Martin und Leonardo Fioravanti.

Unmittelbare Verwandtschaft besteht zu dem Ansatz des ebenfalls von Paolo Martin entworfenen Rolls-Royce Camargue. Zusätzich hat dieses Design für den Ferrari 365 GT 4 , 400 GT, 412 I , Opel Bitter Diplomat und Intermechanica Indra , Pate gestanden.

1972 erhielt Pininfarina für seinen Entwurf den Designpreis der italienischen Fachzeitschrift Style Auto.

Das Coupé war von Anfang an deutlich teurer als die technisch identische Limousine. Auf dem deutschen Markt wurde es im Jahr 1971 für 28.000 DM angeboten – 8000 DM mehr als bei der Limousine – und lag damit auf dem Niveau eines BMW 3,0 CSi oder eines Mercedes-Benz 280 SE Coupés (damals teuerstes Auto von Mercedes). Ein Fiat Dino Coupé war nur etwa 1.500 DM teurer.

Eine besondere Einmaligkeit dieses Fahrzeuges ist, dass man unter dem Lenkrad mit einem Hebel die Beifahrertür öffnen kann um einer Dame die Tür zu öffnen ohne aussteigen zu müssen.

Fahrzeughistorie:

Dieses Fahrzeug wurde erstzugelassen von einem Hotelbesitzer in Venedig, der mit der Familie Agnelli gut bekannt war.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1976

1971 – 1977

4.493

Motor:

165 PS

3.235 ccm

6 Zylinder

Farbe

Eierschallen gelb
/ Samt orange

AnhangGröße
Fiat 130 Coupe.JPG231.31 KB
Heckansicht 2.JPG390.8 KB
Innenraum 2.JPG391.22 KB
Innenraum.JPG346.35 KB
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Steyr-Fiat 2300 Berlina Deluxe

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Modellhistorie:

Im Herbst 1961 erschien der Fiat 2300 als nahezu baugleicher

Nachfolger des Fiat 2100 Vorläufer des Fiat 130.

Er war wie dieser als viertürige Stufenhecklimousine und als fünftüriger Kombi (Familiare) verfügbar und oberhalb des Fiat 1800 als                 Spitzenmodell in der Modellpalette angesiedelt

Dieses Modell wurde auch vom Papst als Landaulette gefahren.

Dieser Motor wurde von Senior Lambredi entwickelt, der später der berühmte Ferrari Motoren Entwickler geworden ist.

Dieses Modell wurde lange vom damaligen österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky als Chaffeurwagen gefahren.

Fahrzeughistorie:

Dieses Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand. Der Innenraum sieht aus wie neu und ist sehr gepflegt. Das Fahrzeug wurde komplett in der original Farbe lackiert.

Auch technisch wurde einiges gemacht: Kompletter Motorservice, Bremsbelege und Schläuche, Lenkgestänge getauscht, Ölservice.

Dieser Fiat hat weiters ein sehr gut erhaltenes original Becker Mexico Radio eingebaut.

Baujahr:

Gebaut ab:

Motor:

1963

1961-1968

105 PS

2.280 ccm

6 Zylinder in
Reihe

Farbe

Zulassung:

elfenbeinweiß / roter
Samtbezug

Österreich

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Innenraum.JPG322.74 KB
Fiat Emblem.JPG341.91 KB
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Fiat 500 C - Topolino Cabriolet

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Der Fiat 500, oft in Abgrenzung zu seinem gleichnamigen Nachfolger, dem Nuova 500, „Topolino“ genannt, ist ein von 1936 bis 1957 hergestellter Kleinwagen von Fiat.

Der erste Fiat 500 − in Italien auch liebevoll Topolino genannt (zu deutsch: Mäuschen) − wurde in den Jahren 1936 bis 1955 in drei Versionen insgesamt 516.646-mal gebaut.

Der Motor des von 1936 bis 1948 produzierten Fiat 500 A leistete mit 569 cm³ 10 kW (13 PS) bei 4000/min. Der Motorblock war so tief eingebaut, dass der dahinter etwas höher liegende Kühler ohne Wasserpumpe (Thermosiphonkühlung) auskam. Weil der Tank vorn unter der Windschutzscheibe lag, brauchte der Wagen keine Benzinpumpe.

Außer in Italien wurde er in Lizenz unter anderem in England, in Frankreich als Simca 5 und Simca 6, in Deutschland als NSU-Fiat und in Österreich von Steyr-Puch gebaut und weithin exportiert, darunter nach China, den USA und Australien.

NSU-Fiat in Heilbronn baute den Wagen von 1937 bis 1955 in verschiedenen Versionen. Bis zum Beginn des Krieges 1939 wurden dort 4000 Exemplare gefertigt. Der Preis lag bei 1925 Reichsmark.

Die Höchstgeschwindigkeit der normalen Cabriolimousine des C-Modells lag mittlerweile bei 95 km/h. Der Kombi erreichte 90 km/h.

Nachfolger war der ab 1957 gebaute Fiat Nuova 500.

Baujahr: 1949

Motor: 4 Zylinder

537 ccm

16,5 PS

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Fiat Topolino Front.JPG182.85 KB
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Moretti GT

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Äußerst seltener Moretti - es wurden von diesem Modell nur ca. 50 Stück gebaut.

Dies ist das 4-sitzige Coupe, welches viel formschöner ist als das 5-sitzige Pendant. Aufgebaut auf 124 Coupe von Fiat.

Baujahr:

Zulassung:

1969

Italien

Motor:

70 PS

1.400 ccm

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Fiat 1500 / II

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Dieser Fiat 1500 war 40 Jahre lang im Besitz des Erstbesitzers und wurde jähr-lich gewartet und befindet sich in einem äußerst gepflegten Originalzustand.

Im Spätherbst 1961 erschienen als Nachfolger des Fiat 1200 Granluce mit einer neuen Karosserie die viertürigen Limousinen Fiat 1300 und 1500, die bis Ende 1966 bzw. Ende 1968 gebaut wurden.

Die Fiat-Werke hatten aus Ihrer Abteilung für Flugzeugbau die modernsten Mit-tel eingesetzt, um Vibrationen und Schwingungen der Karosserie zu lokalisieren und somit wurden die Schwingungen verringert und die Stabilität erhöht.

Der 1500 ist das erste in großer Serie produzierte Modell, das mit Scheibenbrem-sen ausgerüstet wurde.

Die Karosserie zeichnete sich durch außergewöhnliche Einfälle der Designer aus. Von vorne wirkte die italienische Limousine mit dem großen Kühlergrill wie ein geschrumpfter Straßenkreuzer aus US-Produktion. In der Seitenansicht entdeck-ten Kenner Ähnlichkeiten mit einem NSU Prinz oder mit der typischen Form von Booten.

Schon im Sommer 1964 erfolgte die erste Überarbeitung, der 1500 mutierte zum 1500 C, was durch eine Verlängerung der Karosserie um 10 cm und damit des Radstandes und der hinteren Türen für mehr Beinfreiheit hinten sorgte.

Ende April 1961 erschienen der 1300 und der 1500, von denen heute nur noch wenige Exemplare unterwegs sind – damals eine Massenware, als Oldtimer heute aber eine Rarität sind.

Graf Berghe von Trips ein berühmter deutscher Rennfahrer fuhr als Privatauto einen solchen Fiat 1500 als Combi.

Gebaut von bis:

Baujahr:

1961 - 1968

1967

Motor:

4 Zylinder

1.481 ccm

75 PS

Farbe:

blautürkis

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Fiat 1500 Seitenansicht.jpg819.52 KB
Heck.jpg789.33 KB
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Fiat 124 Spider BS1

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Im Jahr 1966 wurde der von Pininfarina gezeichnete Fiat 124 Sport Spider auf dem Turiner Automobilsalon als Nachfolger der 1500 und 1600 FIAT-Cabriolets vorgestellt.
Der Fiat 124 Sport Spider mit den gewölbten Kotflügeln und dem Pininfarina-typischen dezenten Hüftschwung ähnelte, anders als in heutigen Zeiten, so gar nicht der Limousine, deren verkürztes Chassis als Aufbaubasis Verwendung fand, sondern enthält eher viele Gemeinsamkeiten beispielsweise mit dem ebenfalls von Pininfarina entworfenen Ferrari 275 Spider. So wurde auch die Karosserie bei Pininfarina S.p.A. gefertigt und dann zur "Hochzeit" mit dem Antriebsstrang in Fiat Fabrikationsanlagen verbracht.
Ein Leckerbissen war der Motor mit seinem Leichtmetallzylinderkopf. 1966 wurden damit in der ersten Typenreihe aus 1,4 Liter Hubraum muntere 90 Pferdestärken mobilisiert, welche den ca. 950 kg schweren Spider über das serienmäßige 5-Gang-Getriebe (auf Wunsch 4-Gang-Getriebe) bis auf 170 km/h zu beschleunigen vermochten. 1969 wurde durch einen 100 PS starken 1,6 I-Motor, der später vor allem durch Verwendung zweier Weber-Doppelvergaser auf 110 PS kam, und ab 1972 durch ein 1,8 l-Triebwerk mit 118 PS die Leistungsfähigkeit des Spiders weiter gesteigert.
Das gegenständliche Auto befindet sich in einem äußerst guten Original-Zustand und wurde vor 15 Jahren komplett neu aufgebaut, restauriert und lackiert (Fotodokumentation) und  wurde zugleich  mit 4fach-Vergaser von Weber (40 IDF) ausgestattet.
Dieser 124 Spider ist seit 16 Jahren in einem Besitz und kommt ursprünglich aus Deutschland also kein US-Import. Pickerl im Juni 2014 gemacht ( Gültig bis Juni 2016 ) 

Gebautvon:

Baujahr:

1966 - 1982

1971

Motor:

4 Zylinder

1.600 cm³

110 PS

Farbe:

Zulassung:

Rot / schwarz

 

 

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124 Spider Front.jpg125.06 KB
124 Spider Innenraum.jpg161.92 KB
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Fiat 2300 S Coupe Serie 2

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Dieses Auto ist ein Juwel in der Geschichte von Fiat, er ist extrem selten, da sich der Neuwagenpreis über den damaligen Mercedes SL 230 befunden hat. Sehr sportlich elegantes Aussehen, fährt sich gut, Motor hat einen kernigen Klang. Bei dem S Modellen wurde der Motor von der Firma Abarth zwecks besserer Leistung bearbeitet. Bequemes 2+2 Coupe mit großem Kofferraum.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand und ist ein Italien Import aus Merano.

Geschichte

1961 erschienen – parallel zum Fiat 2300 und dem Familiare genannten viertürigen Kombi – das von Ghia entworfene Fiat 2300 Coupé mit 105 PS und das identisch gestaltete, bei gleichem Hubraum jedoch leistungsstärkere Fiat 2300 S Coupé mit 136 PS.

Ende 1964 wurde das 2300 Coupé mit einigen Detailänderungen versehen (zweite Serie) und von da an nur noch als Version S gebaut und bis Anfang 1968 verkauft. Trotz der eleganten und gleichzeitig sportlichen Formgebung war das Coupé ein vollwertiger Reiseviersitzer mit entsprechend geräumigem Kofferraum.

Die Karosserie des 2300 Coupé entwarf maßgeblich Ghias Chefdesigner Sergio Sartorelli; der Amerikaner Tom Tjaarda wirkte ebenfalls an der Gestaltung mit.[2] Ein markantes Merkmal der Karosserie ist der filigran gestaltete Dachbereich zwischen B-Säule und Heckscheibe. Die gebogene C-Säule verläuft parallel zur A-Säule. Die Heckscheibe ist dreiteilig und erweckt den Eindruck einer großen Panoramascheibe. Weitere Besonderheiten waren zum Beispiel die fortschrittliche Bremsanlage mit vier Scheibenbremsen und zwei Bremskreisen, die je einen Bremskraftverstärker hatten, oder auch die Fußstütze für den Beifahrer.

Der stärkere, von Abarth überarbeitete Motor blieb dem Modell 2300 S Coupé vorbehalten, war also weder für die Limousine noch den Kombi verfügbar. Die Mehrleistung gegenüber dem Limousinen-Motor resultierte im Wesentlichen aus anderen Nockenwellen mit schärferen Steuerzeiten, der Verwendung zweier, zudem größer dimensionierter Doppelvergaser, einer geringfügig erhöhten Verdichtung und entsprechenden weiteren Motoranpassungen seitens Abarth. Verantwortlich für den Motor des 2300 S Coupé war Klaus Steinmetz. Einzelne Exemplare des 2300 S erhielten bei Abarth eine noch weiter gehende Leistungssteigung: Durch nochmals überarbeitete Nockenwellen und die Verwendung zweier Weber-38er-Doppelvergasern wurde hier die Leistung des Motors auf 160 PS erhöht. Wie viele dieser modifizierten 2300 S Coupés entstanden, ist nicht abschließend geklärt; meist wird von drei Exemplaren ausgegangen.[3]

Produktion

Der Prototyp des Fiat 2300 Coupé, der noch auf der Technik des Fiat 2100 beruhte, wurde erstmals auf dem Turiner Autosalon im Herbst 1960 gezeigt; die Präsentation des Serienmodells erfolgte ein halbes Jahr später auf dem Genfer Automobilsalon 1961.[4] Auf dem deutschen Markt debütierte das Auto anlässlich der IAA im September 1961. Auf jeder Ausstellung gab es großes Interesse an dem Wagen mit Vorverträgen für die nächsten zwei Jahre.

Die Serienfertigung des 2300 Coupé war auf mehrere Betriebe verteilt. Die Bodengruppe entstand bei Fiat. Die Karosserie wurde anfänglich bei Ghia hergestellt; später allerdings, als Ghia die erforderliche Zahl an Aufbauten angesichts begrenzter Kapazitäten nicht mehr selbst produzieren konnte, übernahm OSI, ein dem Ghia-Designer Sartorelli gehörender Turiner Betrieb, die Fertigung der Karosserie. Bei OSI wurden Bodengruppe und Fahrwerk miteinander verbunden. Die S Coupés wurden dann bei Abarth abgenommen und eingefahren. Die Nachfrage war erheblich größer als die Produktions-Kapazität, die Fiat, Ghia und OSI für das Coupé zur Verfügung stellten. So waren Lieferzeiten von ca. eineinhalb Jahren die Regel.

Insbesondere das 2300 S Coupé war fast konkurrenzlos auf dem Markt platziert. Das Alfa Romeo 2000 Sprint Coupé (1960–1962) war mit nur vier Zylindern und 115 PS deutlich schwächer, dessen sechszylindriger, äußerlich weitgehend baugleicher Nachfolger Alfa Romeo 2600 Sprint Coupé erschien erst ein Jahr nach dem Fiat 2300 S Coupé und war teurer. Ein Lancia Flaminia Coupé war erheblich teurer. Gleiches galt für das Mercedes 220 SE Coupé, das dem Fiat in den Fahrleistungen weit unterlegen war. Der Mercedes 230 SL kam erst 1963 und war nur ein 2-Sitzer, zudem offen (abnehmbares Hardtop bzw. vollversenkbares Faltdach).

Insgesamt entstanden wahrscheinlich rund 3500 Coupés, von denen im Register heute noch etwa 200 existierende Fahrzeuge bekannt sind.

Als sechszylindriger Nachfolger des 2300 S Coupés kann das von Pininfarina entworfene und dort von Frühjahr 1971 bis Ende 1977 angebotene Fiat 130 Coupé angesehen werden, das jedoch deutlich größer, luxuriöser und teurer war. Das gleichfalls sechszylindrige Fiat Dino Coupé mit 2,0-l-V6-Motor und 160 PS (1966–1969) bzw. 2,4-l-V6-Motor und 180 PS (1969–1974) war demgegenüber wesentlich sportlicher und gleichfalls erheblich teurer.

Gebautvon:

Baujahr:

Stückzahl :

1961 - 1968

1965

3.500 (S1+ S2)

Motor:

6 Zylinder Reihe (Original verchromte Ventildeckel)

2.300 cm³

140 PS

Farbe:

silber / schwarzes Leder

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Fiat 2300 S Coupe Innenraum.JPG61.84 KB
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Fiat 500 Nuovo

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Der „Cinquecento“ („Fünfhundert“) hatte Einzelradaufhängung, selbsttragende Karosserie und einen luftgekühlten Heckmotor.
Er war damals einer der beliebtesten Kleinwägen und gewann etliche Rennen wie zum Beispiel „Lüttic – Brescia – Lüttich“ vor 50 Jahren mit Arturo Brunetto mit seinem Beifahrer Andrea Frieder.
Auch heute noch ist er ein gern gefahrener und unkomplizierter Oldtimer, der enormen Fahrspaß verleiht.
Das gegenständliche Fahrzeug ist in einem sehr guten Zustand und wurde komplett restauriert (Pickerl bis November 2014).
Der Originale Motor mit Getriebe ist vorhanden und im Preis inbegriffen.

Dieser 500 hat 2 Dächer > Ein Soft u. ein Hardtop ! 

Gebautvon:

Baujahr:

1960 - 1965

1964

Motor:

2 Zylinder

650 cm³ / 500 ccm

25 PS  / 18 PS

(2. Original Motor (500er) mit Getriebe ist vorhanden, luftgekühlt - Umbauzeit ca. 2 Stunden)

Getriebe:

Farbe:

Zulassung:

 

126er Getriebe (synchronisiert)

rot / incl. 2 Dächer > Soft u. Hard-Top Neu

 

Österreich

 

 

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Fiat 124 Spider 2 Lt.

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Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepfleg-ten Zustand und bereitet enormen Fahrspaß im Sommer. Der Spider war 21 Jahre lang in einer Hand und wurde aus den USA importiert und 1089 generalüberholt.
Der Fiat 124 Sport Spider wurde von Mitte 1966 bis Sommer 1985 von Fiat und Pininfarina produziert.
Auch er wurde im Frühjahr 1969 und im Sommer 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupé, und erhielt die neuen Motoren.
Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

Gebautvon:

Baujahr:

Hubraum:

1966 - 1985

1981 >>> Typisiert auf 1969 Erstzulassung

1995 ccm / 120 KW

Farbe:

Ausstattung:

blau grau metallic / beiges Leder

Becker Monza Radio/Casette, Feuerlöscher, heizbare Heckscheibe/ Automatik- Getreibe

Zulassung:

Österreich

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