Alle Flugzeuge in unserem Museum

Anbei finden Sie unsere selektive Auswahl an großartigen Flugzeugen.

Flugsimulator Cessna 182

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Dies ist ein Flugsimulator für eine Berufspilotenausbildung für eine Cessna 182.

Riva Boot

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Modell aus den 70er Jahren.

Maßstab: 1:8

Riva Yacht Aquarama

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Maßstab: 1:5

Sehr hochwertiges und aufwändiges Modell von Riva am Gardasee aus den 60er Jahren mit zirka 900 Stunden Arbeitszeit.

Weiter Bilder siehe Bildergalerie.

J 79 Düsentriebwerk Starfighter

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Fotos siehe Bildergalarie.
Das J79-Strahltriebwerkist ein Turbojet-Antrieb von General Electric. Es wurde in den 1950er-Jahrenentwickelt und in mehreren Kampfflugzeugen eingesetzt. Von 1955 bis 1982 wurdenüber 19.000 Exemplare von GE und seinen Lizenznehmern (u. a. MTU inDeutschland) hergestellt und ist damit eines der erfolgreichsten Jet-Triebwerke.
Das J79 ist ein Einwellentriebwerk mit einem 17-stufigenVerdichter, einer dreistufigen Turbine, kombinierter Rohr-Ring-Brennkammer mitzehn Flammrohren und Nachbrenner. Der Verdichter verfügt über verstellbareStatorschaufeln (IGV), was die Reaktionsfähigkeit des Triebwerks beim
Lastwechsel verbessert.
Bekannte Kampfflugzeuge mit dem J79 sind bzw. waren die NorthAmerican A-5, Convair B-58, F-4 Phantom II, F-104 Starfighter sowie dieisraelische I.A.I. Kfir.

 

Länge:                 5.301 m

Dornier Doppelrumpf Modell

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Dies ist ein Prototyp Modell, wir vermuten, dass es dieses Flugzeug in dieser Art nie gegeben hat. Sehr seltenes Modell, wenn nicht sogar das Einzige.

Französisches Phantasiemodell

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Dieses Modell lässt sich hervorragend fliegen.

Fokker 3D - Roter Baron

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Im Ersten Weltkrieg wurde erstmals in der Geschichte der
Menschheit ein militärischer Konflikt auch in der Luft ausgetragen.
Unter den Kampfflugzeugen jener Zeit stach die unverwechselbare
Silhouette eines leichten, wendigen Dreideckers hervor, den 1917 Anthony Fokker für die Deutsche Luftwaffe entworfen hatte:
die Fokker DrI.
Bewaffnet mit zwei synchronisiert durch den Propellerkreis feuernden MGs vom Typ LMG 08/15 erwies sich die Fokker DrI als starke Maschine. Die schlanke, aerodynamisch günstige Bauweise und ein Neunzylinder-Umlaufmotor Oberursel UR II mit 110 PS verliehen dem Dreidecker außerodentlich gute Steig- und Sturzflugfähigkeiten, die Fliegerasse wie der Freiherr von Richthofen perfekt einzusetzen wussten.

Messerschmitt 109 Afrika Ausführung

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Modell 1:6

Die Bayerischen Flugzeugwerke griffen bei der Konstruktion der Bf 109 auf Messerschmitts umfassende Erfahrungen im Bau moderner Ganzmetallkonstruktionen zurück. Als Ausgangspunkt der Entwicklung diente dem Konstruktionsteam unter der Leitung von Richard Bauer (einem ehemaligen Arado-Konstrukteur) das äußerst erfolgreiche Reiseflugzeug BFW Bf 108. Unter dieser Bezeichnung war der viersitzige Ganzmetall-Tiefdecker mit einziehbarem Fahrwerk neben der Fieseler Fi 97 und der Klemm Kl 36 als eines der drei Wettbewerbsflugzeuge für den Europarundflug 1934 gebaut worden, wo er durch besonders gute Flugleistungen, vor allem durch seine Geschwindigkeit, überzeugt hatte.
Bei der Konstruktion der Bf 109 wurde versucht, den größtmöglichen Motor in der kleinstmöglichen Zelle unterzubringen. Messerschmitttypisch wurde überall, wo es möglich war, Gewicht eingespart, indem weitgehend die Leichtbauweise angewendet wurde. Ein gutes Beispiel hierfür ist der aus zwei selbsttragenden Halbschalen aufgebaute, mit Längsprofilen versteifte Hinterrumpf, der bei geringem Gewicht eine hohe Festigkeit aufwies.

Segelflieger Schleicher K8

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Baujahr 1965

Die K 8 war der achte Entwurf für ein Segelflugzeug von Rudolf Kaiser. Ihr Erstflug war im Jahre 1957. Ziel des Entwurfs war ein robuster, einfacher einsitziger Übungssegler für den Schul- und Vereinsbetrieb. Die K 8 ist ein Schulterdecker mit Flügeln in Rippenbauweise, der Rumpf ist eine stoffbespannte Stahlrohrkonstruktion. Ursprünglich verfügte die K 8 nur über eine sehr kleine Cockpithaube, in späteren Versionen wurden Fenster für verbesserte Außensicht integriert.