Es war der erste Straßensportwagen der Marke mit Mittelmotor, nachdem Maserati bereits im Rennsport Erfahrungen mit diesem Layout gesammelt hatte. Das Modell entstand, als Maserati noch zu Citroën gehörte. Die Coupé-Karosserie entwarf Giorgio Giugiaro 1969 in seiner Firma Italdesign, die handwerkliche Herstellung der Karosserien erfolgte bei Officine Padane in Modena.
Zeittypisch sind das kantige Äußere und die flache Front mit Klappschein-werfern, die mit dem hauseigenen V8-Motor eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 265 km/h ermöglichten. Weitere charakteristische Merkmale sind ver-schiedene Chrom-Zierelemente, die Auspuffanlage mit vier Endrohren und das Edelstahldach.
Gelobt wurden das Fahrverhalten, das Platzangebot und die enorme Kraft des Motors, ebenso die Ausstattung: Serienmäßig waren eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber sowie Sitz- und Pedalverstellungen.
Dieses Auto wurde im Maserati Werk in Modena im Auftrag eines Linzer Industriellen um viel Geld perfekt restauriert. Der Bora ist der Kultwagen in der klassischen Maserati Palette.
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Baujahr: |
1974 |
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Motor: |
V8 4.900 330 |
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km-Stand |
1.500 |
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Farbe: |
bronze |
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Zulassung: |
Österreich |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| bora innen.jpg | 52.15 KB |
| Bora Motor.jpg | 44.83 KB |
Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung 2003 wurde ein neuer, nun von Pininfarina gestalteter Quattroporte vorgestellt.
Auf der IAA 2005 wurden zwei weitere Quattroporte vorgestellt, der Executive GT und der Sport GT. Diese Versionen sind Ausstattungspakete, die den Charakter des Autos einerseits in Richtung Luxus (Executive GT), andererseits in Richtung Sportlichkeit (Sport GT) verstärken sollen.
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Baujahr: |
2006 |
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Motor: |
Ferrari 430 8 Zylinder 4.244 cm³ 400 PS |
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km Stand: |
42.000 |
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Ausstattung: |
Automatic ,Navigationssystem, Klimaautomatik, Sitzheizung, Sportsitze, Xenon Licht, Regensensor, Radio mit CD, Durchladesystem, Geschwindigkeitsregelung, Park Distance Control (PDC), Airbags, Bordcomputer, Bordmonitor Skisack
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Farbe: |
grau metallic / beiges Leder |
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Zulassung: |
Österreich |
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Neupreis: |
149.532,-- |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Quattroporte heck.jpg | 17.2 KB |
| Kofferraum.jpg | 29.7 KB |
| Innen Font.jpg | 26.33 KB |
| Amaturen.jpg | 34.54 KB |
Wie alle übrigen Modelle erhielt auch der Spyder ab 1988 Ein-spritzmotoren (ab 220 PS) und eine vollständige technische Überar-beitung (Achsen, Fahrwerk, Motoren, Getriebe, Differenzial, Innen-ausstattung). Äußerlich zu erkennen ist diese neue Generation an den Fünflochfelgen und dem dezenten Facelift mit etwas rundliche-rem Kühlergrill. Ab diesem Zeitpunkt ist die Biturbotechnik stand-haft und langlebig.
Das Exportmodell besaß einen 2,8-Liter-V6 3V Motor mit 225 PS mit Katalysator und 250 PS ohne Katalysator. Diese neue Spyderva-riante hat äußerlich noch starke Ähnlichkeit zum Ur-Biturbo, mit der Keilform und den Chromteilen. Technisch ist dieses Modell aber bereits auf dem neusten Stand (wie die letzte Spydergeneration, der Spyder Nuova, Bauzeit 91-94). In diesem Modell, dem Spyder i und dem Spyder iE vereint sich endlich der ursprüngliche Biturbogedanke: eine klare, unabhängige Designlinie, gepaart mit innovativer, alltagstauglicher Sportwagentechnologie und hohen Fahrleistungen.
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Gebaut von: |
1981 - 1994 |
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Baujahr: |
1988 |
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Motor: |
2.800 cm³ 6 Zylinder 225 PS |
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Farbe: |
schwarz / beiges Leder |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Maserati Biturbo 4.jpg | 104.96 KB |
| Maserati Biturbo innen.jpg | 104.45 KB |
| Maserati Biturbo Sitze.jpg | 103.72 KB |
Der Maserati Merak (6 Zylinder) ist der kleine Bruder vom Bora (8 Zylinder). Er ist bis zur vorderen Wagenhälfte völlig mit dem Bora identisch.
Aufgrund des geringen Eigengewichts fährt er sich sehr gut und ist äußerst wendig.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem äußerst gutem Gesamtzustand . Das Auto wurde ursprünglich nach Amerika ausgeliefert und ist im Jahre 1994 reimportiert. Das Fahrzeug wurde zu völlig überarbeitet – Der Motor wurde von RWS-Motorsport (Rudi Walch) aufgebaut.
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Gebaut von: Stück: |
1973 - 1982 65 |
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Designer |
Fa. Italdesgn (Chef Ciagiaro) |
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Motor:
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3.000 cm³ 6 Zylinder 220 PS |
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Baujahr: Zulassung: |
1979 Österreich |
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Farbe: |
smokey-grey-metallic / schwarzes Leder |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| merak_3.jpg | 100.62 KB |
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Der Maserati Indy ist der Vorgänger von dem Maserati Khamsin und ein äußerst luxuriöser und bequemer Grand Turismo. seine bärenstarke 5 Liter V8 Maschine ist unverwüstlich und wurde oft auf Rennstrecken eingesetzt.
Das gegenständliche Fahrzeug hatte berühmte Vorbesitzer, der erste Besitzer war Franz Kalal später dann Dr. Matschy in Graz, der seineszeichens 20 Jahre lang der Präsident des österreichischen Maserati Clubs war. Es ist ein perfektes Auto und wurde vor einigen Jahren komplett restauriert.
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Gebaut von: |
1965 – 1967 |
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Designer: |
Vignale |
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Stück: |
1.200 |
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Motor: |
4200 cm³ 260 PS 8 Zylinder |
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km-Stand: |
58.000 |
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Baujahr: |
1971 |
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Farbe: |
Dunkelblau-grün metallic / Beiges Leder |
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Zulassung: |
Österreich |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Indy_2.jpg | 103.19 KB |
| Indy_3.jpg | 99.16 KB |
| Indy_4.jpg | 104.34 KB |
1966 gewinnt John Surtees mit einem Cooper-Maserati in Mexico City den letzten Großen Preis der Formel-1-Saison. Aber da heißt dieser dezent-elegante Tourenwagen traditionellen Stils, der den Sebring und den 5000 GTI beerbt, schon längst "Mexico". Mit diesem Modell wollte die etablierte Firma Maserati den teuren Spitzenmodellen aus England wie Aston Martin, Bentley und Jaguar Konkurrenz machen. Er ist ein typischer Gran-Senior Sportwagen mit sehr hohen Fahrleistungen, etwas unauffällig jedoch verspielt und sehr elegant. Das gegenständliche Fahrzeug ist komplett original und befindet sich in einem außerordentlich guten Zustand, er wurde aus einer französischen Sammlung verkauft. In der Erstbesitzerkartei ist mit Ronald Reagan und Virna Lisi die Filmbranche prominent vertreten.
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Gebaut von: |
1966 - 1972 |
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Designer: |
Vignale von Michelotti |
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Stück: |
305 |
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Motor: |
4.136 V8-Zylinder 260 PS |
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Baujahr: |
1970 |
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Km-Stand: |
ca. 10.000 |
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Farbe: |
silber / schwarzes Leder |
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Zulassung: |
Frankreich |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Mexico_3.jpg | 99.07 KB |
| Mexico_4.jpg | 104.73 KB |
1. Auslieferung Juwelier Jungbauer Linz, original Lack, atemberaubender Fahrspaß;
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Gebaut von: |
1974 – 1982 |
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Designer: |
Bertone |
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Stück: |
421 – 123 Stück Europa Version |
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Motor: |
4.900 cm³ 8 Zylinder 320 PS |
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km-Stand: |
82.000 |
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Baujahr: |
1977 |
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Farbe: |
bronze / beige |
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Zulassung: |
Österreich |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Khamsin_2.jpg | 108.41 KB |
| Khamsin_3.jpg | 103.42 KB |
| Khamsin_4.jpg | 50.75 KB |
| Khamsin_5.jpg | 72.08 KB |
| Khamsin_6.jpg | 46.51 KB |
| Khamsin_7.JPG | 49.93 KB |
Dieses Fahrzeug stellt eine absolute Rarität am Markt dar und hat eine tolle Ausstrahlung. Auf dem Genfer Automobilsalon 1957 präsentierte Maserati als Nachfolger des A6G54 den 3500 GT mit 3,5 Liter Reihensechszylindermotor mit zwei obenliegenden Nochenwellen mit Doppelzündung, dieser war vom Rennsportmodell Tipo 350S abgeleitet, aber für den zivilen Betrieb in der Leistung auf 220, später 235 PS reduziert.
Das Fahrwerk war mit hinterer Blattfeder-Starrachse eher einfach gehalten. Die Coupé Karosserien stammten überwiegend von Touring, es gab aber auch Exemplare von Frua, Ghia, Bertone und Allemano, die Cabriovarianten auf 10 Zentimeter kürzerem Radstand zumeist von Vignale nach Michelotti-Entwurf.
Das gegenst. Fahrzeug ist in einem komplett originalen Zustand und vor ca. 15 Jahren einer Restaurierung unterzogen worden. Es fährt sich wie ein Rennwagen und hatte auch in Le Mans usw. Rennerfolge. Original Becker Mexico Casette eingebaut.
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Gebaut von: |
1957 - 1966 |
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Designer: |
Superleggera von Touring |
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Stück: |
650 |
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Motor: |
3500 cm³ 6 Zylinder 235 PS |
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Baujahr: |
1964 |
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km - Stand |
2.000, da Fahrzeug komplett von Grund auf restauriert wurde (Bilder vorhanden) |
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Farbe: |
schwarz / beige |
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Zulassung: |
Österreich |
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Wertsteigerung: |
JA |
| Anhang | Größe |
|---|---|
| 3500 Amaturen.jpg | 1.36 MB |
| 3500 innen.jpg | 101.19 KB |