Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Lancia Flaminia Convertible

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˃˃ VIDEO Lancia Flaminia Cabriolet

Historie:

1955 begann für die Marke Lancia eine neue Ära. Die Familie Lancia konnte die im Jahre 1906 von Vincenzo Lancia gegründete Firma nicht mehr halten und musste die Aktien des Familienunternehmens nach 49 Jahren verkaufen. Cavaliere Carlo Pesenti, ein Bauunternehmer und Zementfabrikant, übernahm im Herbst 1955 das Unternehmen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Gianni Lancia, der Sohn des 1937 verstorbenen Vincenzo Lancia, nicht genug in neue Produktionsanlagen investiert.

Die Herstellungskosten der aktuellen Modelle Appia und Aurelia waren hoch, hinzu kamen die enormen Summen für die Grand Prix-Aktivitäten der

Squadra Corse Lancia.

Modelhistorie:

Traditionell vergab Lancia Aufträge für von der Limousine abgeleitete Sonderkarosserien.

Wie schon bei der Lancia Appia wurden drei Konzepte gewählt, realisiert von Pininfarina, Touring und Zagato. Pininfarina baute das elegante, viersitzige Coupe für lange Reisen, Touring verwirklichte den sportlichen Zweisitzer für den Mittelstand und Zagato war für den Supersportwagen mit Rennsportambitionen zuständig.

… Diese Flaminia besticht durch die sehr elegante Farbkombination und lässt sich gut fahren. Besondere Autos haben auch oft besondere Vorbesitzer, einer der Besitzer die-ser Flaminia war der Ur-Enkel von Thomas Alva Edison.

Jaguar MK V Cabriolet

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˃˃ VIDEO Jaguar MK V Cabriolet

Historie:

Der MK V wurde 1948 gleichzeitig mit dem Jaguar XK 120 in London vorgestellt.

Die Typenbezeichnung MK V entstand, weil fünf Prototyp Karosserien für dieses Modell gemacht wurden, laut Sir William Lyons.

Der MK 5 kostete bei Neueinführung 1.263 britische Pfund, das Cabriolet kostete 1470 Pfund. Ein VW Käfer kostete ca. 310 Pfund, also bei-nahe fünf Mal so viel!

Der MK V war der erste Nachkriegs Jaguar als ‚Drophead Coupe‘ und zugleich der letzte seiner Bauart. Es gab später keine offenen Limousinen mehr bei Jaguar.

Das besondere bei diesem Cabriolet ist, dass man das Verdeck auch als Landaulett öffnen kann – so ist das Font geschlossen und die Vorderseite geöffnet.

Als erster Jaguar hatte der Mark V eine vollhydraulische Bremsbetätigung. 1951 wurde die Produktion eingestellt. Nachfolger war der Jaguar Mark VII.

Dieses MK V Cabriolet ist in einem sehr schönen Zustand und wurde komplett restauriert.

Aston Martin 15/98 Roadster 'Short Chassis'

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˃˃ VIDEO Aston
Martin 15/98 Short Chassis Roadster

Historie:

Nach dem A.C. Bertelli Aston Martin verlassen hatte übernahm Gordon Sutherland die Leitung in Feltham und entwickelte den 2 Liter Motor mit obenliegender Nockenwelle, dieses Modell war die Antwort auf den erfolgreichen Jaguar 100 SS.

Die Modelbezeichnung 15/98 entstand durch die zu versteuernde PS-Zahl 15 und die tatsächliche Motorleistung 98 PS.

Gebaut wurden drei Modelvarianten: Saloon, Tourer, Sports (short chassis 2/4). Vom hier ausgestellten Modell wurden nur 24 Stück bei der Karroseriefirma Abbey Coachworks gebaut.

Dieses Modell wurde seinerzeit gerne für Rennen eingesetzt, wie zum Beispiel Mille Miglia, Donnington, Brooklands etc.

Fahrzeughistorie:

Dieser Aston Martin wurde 1975 vom Erstbesitzer O.C. Davenport von Herrn Bolt (Daimler Benz Vertretung in Siegen) erworben.

1977 wurde er von Herrn Schaurte (Schraubenfabrik Bauer & Schaurte, Neuss) erwor-ben und komplett restauriert. Es wurden eigens zwei Vorkriegsspezialisten für diesen Klassiker eingestellt. Bei der aufwendigen Restauration wurde auf Originalität geachtet.

Der Karosserierahmen besteht aus Eschenholz verkleidet mit Aluminium und ist auf einem Leiterrahmen mit geschlossenen Stahl U-Profilen aufgeschraubt.

Tatra 600 'Tatraplan'

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VIDEO Tatra 600

Der Tatra 600 oder auch Tatraplan ist ein PKW-Modell der Mittelklasse mit aerodynamisch günstig geformter Karosserie (CW-Wert 0,31).

Er war der erste nach 1945 neu konstruierte Tatra-PKW und als solcher der Nachfolger des Tatra 97 und des nur kurze Zeit gebauten Tatra 107.

Im letzten Jahr wurde sie zu AZNP (Škoda) nach Mladá Boleslav (deutsch Jungbunzlau) verlegt, um Tatras Kapazitäten für den LKW-Bau zu nutzen. Das Auto wurde im Laufe der Zeit in zunehmendem Maß exportiert und fand eine Reihe von Kunden in Europa und Übersee.

Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet.

Die Werke wurden nach dem höchsten Gebirge der Tschechoslowakei, der Tatra, benannt.

Der erste Prototyp, „Ambrož“, wurde im Dezember 1946 von Hand gebaut, der zweite Prototyp „Josef“ im März 1947.

Der Tatraplan erhielt einen neu konstruierten größeren luftgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Otto-Boxermotor im Heck mit OHV-Ventilsteuerung (eine untenliegende Nockenwelle, Stößelstangen und Kipp-hebel), einem Hubraum von 1952 cm³ und einer Leistung von 52 PS

An der Konstruktion war bereits der 19-jährige Klosterneuburger Ingenieur Hans Ledwinka beteiligt, jener Mann, der die Geschicke des Unternehmens auf Jahrzehnte prägen sollte.

Ferrari 328 GTS

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>> VIDEO 328 GTS

Dieser GTS ist einer der letzten 50 Stück, die gebaut wurden. Nach den Werksferien 1988 wurde noch ein leichtes Facelift gemacht wie etwa: andere Felgen, Türknauf.

Aber vor allem war er der erste Ferrari gemeinsam mit dem 412, welcher ABS hatte.

Dieser GTS ist ein echter Österreicher und wurde 1989 bei Denzel erstausgeliefert und durch den Museumsgründer Manfred Rotschne neu verkauft – also ein Wiedersehen nach über 30 Jahren.

Seit diesem Zeitpunkt ist er im selben Besitz – seit eben 32 Jahren.

Vor ca. 1.5 Jahren  wurde ein großes Service samt Zahnriemenwechsel gemacht.

Abgerundet wird dieser GTS durch ein original Ferrari Kofferset.

Fahrzeughistorie:

Der Ferrari 328 ist ein Fahrzeugmodell des italienischen Automobilherstellers Ferrari, es gibt ihn mit den Bezeichnungen Ferrari 328 GTB (Gran Turismo Berlinetta) als Coupé und Ferrari 328 GTS (Gran Turismo Spider) als Cabrio.

Der 328 GTS war offensichtlich aus den ersten zweisitzigen Ferraris mit quer eingebautem Motor entwickelt worden – dem 206 und 246 Dino aus den späten 1960er Jahren.

Die weichen, kurvigen Linien des Dino waren inzwischen dem schärfer konturierten Design des 328 gewichen.

Porsche Motor Tisch 901/03

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1968 | 2.0 ltr Hubraum

Dieser Tisch wurde aus originalen Porscheteilen
zusammengebaut. Das Gehäuse selbst ist eine Rarität.

Der Motor besitzt aus Gewichtsgründen keine Kurbelwelle,
Nockenwelle und Kolben. Alle Teil sind entweder Sand- oder Glasperl- gestrahlt
und danach Pulver beschichtet.

Um die Glasplattenhöhe zu erreichen, wurden extra hohe
Ansaugbrücken aus Aluminium nachgegossen.

Diese wurden bearbeitet und können auf jeden 911er Rennmotor
mit 46iger Weber Vergasern sofort verwendet werden (zB Carrera 6 oder 911 R).

Das Lüfterrad wurde mit einer speziellen Chrom-
Kunstharzlackierung beschichtet. Das Halteband wurde verchromt.

Für die optische Verbesserung wurden eigens Platten gelasert
und mit Porsche Wappen versehen. Eine Sicherheitsglasplatte mit 12 Bohrungen veredelt
diesen Tisch, da sie durch die Vergaser geführt wird.

Due die Montage von 4 Gummirollen kann das schöne Stück auf
jeden edlen Boden gestellt werden.

Cadillac Sixty-Special Fleetwood

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VIDEO Cadillac Sixty-Special

1938 lancierte Cadillac auf Basis des Series 60 als prestigeträchtige Sonderversion den Sixty Special, eine viertürige Limousine mit Spezialkarosserie auf einem eigenen, gut 8 cm flacheren Rahmen.

Das Besondere am Sixty Special, der vom nachmaligen General Motors-Designchef Bill Mitchell entworfen worden war, bestand in seiner modern anmuten-den Linienführung mit für die Zeit sehr großen Fensterflächen, bündig mit der Karos-serie abschließenden Seitenfenstern, flacher Gestaltung, Stufenheck und dem Verzicht auf Trittbretter.

Technisch entsprach der Special (mit Ausnahme des erwähnten Rahmens und seines um 7,6 cm gestreckten Radstandes) den übrigen Cadillac 60-Modellen.

Ab 1939 wurden die Karosserien des 60 Special bei Fleetwood gefertigt, 1940 kamen zusätzlich wesentlich teurere Town Car-Varianten ins Programm. 1941 wurde der Radstand um 1 Zoll verkürzt und die vorderen Kotflügel wurden in die Vordertüren hinein verlängert.

Dieser Cadillac stammt aus einer hochkarätigen deutschen Sammlung, welche auf historische amerikanische Klassiker spezialisiert ist …

Alvis TD 21 Cabriolet

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>> Video Alvis TD 21 Convertible

˃˃ Video Historie ALVIS CAR COMPANY

>> Gallery Film :  https://www.youtube.com/watch?v=G30jYkQTMig

Alvis war ein in Coventry, England, ansässiges Unternehmen, das von 1920 bis 1967 Automobile der Oberklasse produzierte. Das Unternehmen fertigte außer-dem Flugmotoren und Militärfahrzeuge. Die Autosparte von Alvis ging nach einer Übernahme durch Rover letztlich im British-Leyland-Konzern auf.

Vor dem Zweiten Weltkrieg belegte das in Coventry ansässige Unternehmen Alvis ein ähnliches Marktsegment wie Aston Martin oder Bentley. Nach dem Ende des Krieges debütierte bei Alvis die sogenannte Three Litre Series, eine Reihe sportli-cher Limousinen und Cabriolets mit einem 3,0 Liter großen Reihensechszylindermo-tor, deren erste Version als TA 21 verkauft wurde.

Der TD 21 werksseitig mit einer Standardkarosserie angeboten, die die Schweizer Carrosserie Graber entworfen hatte.

Die Fertigung des Aufbaus übernahm allerdings der etablierte britische Karosserie-hersteller Park Ward, der in erster Linie mit Rolls-Royce verbunden war.

Ghia 1500 GT

KuK Speise-Wagon Wien Triest

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>> VIDEO KuK
Wagon Wien Triest

1890 - 1914

Dieser historische Wagon war einst Teil des Gespanns der legendären Route Wien – Triest.

Dieser wurde früher von der vornehmen Gesellschaft und vom Kaiserhaus selbst für Reisen in den Süden genutzt.

Bis zum Ersten Weltkrieg traf sich das Alte Europa in Opatija an der österreichischen Adria.

Es gab einmal eine Zeit, in der lag Österreich am Meer und zwar sondern zwischen 1890 und 1914. Zwar hatte das Kaiserreich seit dem 14. Jahrhundert einen Meerzugang, touristisch erschlossen wurde die österreichische Adria aber gegen Ende des 19. Jahrhunderts - durch die Eisenbahn. Mit der Südbahn über den Semmering, Graz und Laibach gelangte man seit 1857 von Wien über Nacht nach Triest und ab 1873 auch nach Rijeka. Früher noch als in Venedig entstand im nahen Fischerdorf Abbazia 1881 ein erstes Hotel - das erste überhaupt an der Adria, betrieben von der Südbahngesellschaft.

Dieser Wagon wurde in den Jahren immer wieder liebevoll restauriert und modernisiert und ist heute ein Speisewagen für insgesamt 24 Personen. Sogar eine Heizung ist für die etwas kühleren Herbst- oder auch Wintertage eingebaut.

Ein echter Hingucker, wo es sich gerne verweilen lässt.

Um ihn mobil zu machen, wurde er auf einen Anhänger gebaut.