Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Jagur E Type Serie III Cabriolet

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Der Jaguar E-Type wurde von einem Team unter der Leitung von Malcolm Sayer entworfen, einem Luftfahrtingenieur und Aerodynamiker.

Sayer war maßgeblich für das ikonische Design und die aerodynamischen Eigenschaften des E-Type verantwortlich.

Sir William Lyons, Gründer und Chef von Jaguar, hatte ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf das endgültige Design, insbesondere hinsichtlich der ästhetischen und funktionalen Aspekte.

Der Jaguar E-Type Serie III wurde 1971 eingeführt und bis 1975 produziert. Ausgestattet mit einem 5,3-Liter-V12-Motor, der etwa 272 PS leistete, war er leistungsstärker und komfortabler als seine Vorgänger.

Designänderungen umfassten eine breitere Spurweite, größere Reifen und eine markantere Frontpartie. Es gab ihn als 2+2 Coupé und als Roadster.

Verbesserungen wie serienmäßige Servolenkung und modernisierter Innenraum machten ihn besonders attraktiv für den US-Markt.

Heute ist der Serie III ein begehrtes Sammlerstück und repräsentiert den Übergang zu luxuriöseren Sportwagen in den 1970er Jahren.

Die persönliche Geschichte:

Dieser Jaguar E-Type Serie III hat eine bemerkenswerte Geschichte.

Ursprünglich in die USA exportiert, fand er in den 90er Jahren seinen Weg nach Österreich.

Dort wurde er von der renommierten Werkstätte Moser in Gmunden restauriert. Diese Werkstatt, bekannt als die beste in Österreich, ist auf englische Klassiker spezialisiert und hat dem E-Type zu neuem Glanz verholfen.

Die traumhafte Farbkombination aus Jaguar Silber und blauem Leder verleiht ihm eine sportlich-elegante Ausstrahlung. Dank der Expertise von Moser erstrahlt dieser legendäre Sportwagen heute in seinem vollen historischen und ästhetischen Wert.

Mercedes 600

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Die Geschichte des Mercedes-Benz 600 ist eine faszinierende Reise durch die Welt des Luxus und der Technik. Er wurde von 1963 bis 1981 hergestellt und gilt als eines der herausragendsten Fahrzeuge seiner Zeit.

Der Mercedes 600 war nicht nur ein Luxusauto, sondern auch ein Statussymbol. Er wurde von zahlreichen Prominenten, Staatschefs, Unternehmern und anderen einflussreichen Persönlichkeiten weltweit bevorzugt. Unter den prominenten Besitzern des Mercedes 600 waren beispielsweise Elvis Presley, John Lennon, Hugh Hefner, Coco Chanel und viele mehr.

Die Entwicklung des Mercedes 600 begann in den späten 1950er Jahren, als Mercedes-Benz beschloss, eine neue Limousine der Oberklasse zu entwickeln, die alle verfügbaren technischen Innovationen und Annehmlichkeiten bieten sollte. Das Ziel war es, ein Fahrzeug zu schaffen, das höchsten Komfort und Luxus mit einer außergewöhnlichen Leistung vereinte.

Ein weiteres herausragendes Merkmal des Mercedes 600 war seine hydropneumatische Federung, die einen unvergleichlichen Fahrkomfort bot. Diese Federung passte sich automatisch an verschiedene Fahrsituationen an.

Aston Martin DB9

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Die Aston Martin DB9, eingeführt im Jahr 2004, ist ein Symbol für Eleganz, Leistung und zeitloses Design. Die Geschichte dieses beeindruckenden GT-Coupés beginnt mit dem Bestreben von Aston Martin, ein Auto zu schaffen, das die Tradition der Marke in Sachen Luxus und Sportlichkeit fortsetzen sollte. Die DB9 wurde als Nachfolger des DB7 entwickelt und sollte nicht nur dessen Erbe bewahren, sondern auch die Standards in Bezug auf Leistung und Design neu definieren. Unter der Leitung von Ian Callum, dem damaligen Designchef von Aston Martin, entstand ein Fahrzeug, das durch seine sanften Kurven, kraftvollen Proportionen und die charakteristische Kühlergrillform Im Juli 2008 überarbeitete Aston Martin den DB9. Diese Modellpflege beinhaltete vor allem die Steigerung der Motorleistung. Äußerlich blieb der DB9 nahezu unverändert, es gibt nur drei Erkennungsmerkmale des Modelljahres 2009: ein neuer eloxierter Aluminium-Kühlergrill mit fünf Stäben, vom DBS abgeleitete Außenspiegel und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 5 Speichen aus dem DB9-Sportpaket. Die Nennleistung wurde auf 350 kW (476 PS) erhöht und wird nun bei 6.000/min erreicht. Die Beschleunigungsdauer des Automatikfahrzeuges von 0 km/h auf 100 km/h wird von 5,1 s auf 4,8 s verbessert, jene des Fahrzeuges mit handgeschaltenem Getriebe von 4,9 s auf 4,8 s. Der DB9 des Modelljahres 2009 beinhaltet auch einige Fahrwerksentwicklungen für das Coupé und den Volante. Zusätzlich zu den überarbeiteten oberen Querlenkern und den neu abgestimmten Aufhängungsbuchsen wurden Bilstein-Dämpfer eingeführt, um die Fahrdynamik zu verbessern.

Fiat 500 L 'Lusso'

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Video
Fiat 500 L

Der Fiat 500, auch bekannt als der "Cinquecento", ist ein kleines, ikonisches Auto, das in verschiedenen Modellreihen und Generationen hergestellt wurde.

Im Jahr 1968 befand sich der Fiat 500 bereits in seiner zweiten Generation, die oft als Fiat 500F bezeichnet wird. Diese Generation wurde von 1965 bis 1973 produziert. Hier sind einige wichtige Ereignisse und Merkmale des Fiat 500 aus dem Jahr 1968:

Einführung des Fiat 500 L: Im Jahr 1968 wurde der Fiat 500L (Lusso) vorgestellt, der als Luxusversion des 500F betrachtet wurde.

Der 500L war besser ausgestattet und komfortabler als sein Vorgänger. Er verfügte über einige äußerliche Veränderungen, darunter verchromte Stoßstangen, einen neuen Kühlergrill und zusätzliche Chromdetails.

Die persönliche Geschichte...

Dieses Auto war 15 Jahre lang in einem Besitz im schönen Bad Gastein.

Zuvor lief er in St Michele Venedig und hat den italienischen Lifestyle genossen.

Goggomobil 250/ 400 Coupe

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Video Goggomobil

WERBEFILM GOGGOMOBIL

Auf der IFMA 1957 präsentierte Hans Glas nicht nur eine überarbeitete Goggomobil Limousine, sondern auch das ganz neue Goggomobil Coupé, genannt TS wie Tourensport.

Während Puch, Isetta & Co dem Goggo zusetzten, blieb das 250er beliebt bei den Besitzern der kleinen Führerscheine. 1964 kam dann die große Neuerung, die Türen waren nun vorne und nicht mehr hinten angeschlagen. 1966 schluckte BMW die Glas-Fabrik, was den Anfang vom Ende des Goggos bedeutete. 1969 wurde schließlich die Produktion eingestellt.

Die persönliche Geschichte....

Das RRR-Goggo 250 Coupé gehört zu den Stammvätern der Sammlung

und wurde bereits 1979 in Köln aus zweiter Hand angeschafft.

Ferrari Mondial QV

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Der Ferrari Mondial Quattrovalvole, oft einfach als Mondial QV bezeichnet, war eine Weiterentwicklung des Ferrari Mondial 8 und wurde von 1982 bis 1985 hergestellt.

Der Name "Quattrovalvole" bezieht sich auf die vier Ventile pro Zylinder, die in seinem V8-Motor verwendet wurden.

Einführung (1982): Der Mondial QV wurde als Nachfolger des Mondial 8 eingeführt. Er war als 2+2-Sitzer ausgelegt und wurde als Coupé und Cabriolet (Spyder) angeboten.

Technische Verbesserungen: Im Vergleich zum Mondial 8 wurden einige technische Verbesserungen am Mondial QV vorgenommen, darunter eine überarbeitete Federung, eine verbesserte Bremsanlage und ein überarbeitetes Getriebe.

Der Ferrari Mondial QV war Teil der Mondial-Familie und trug dazu bei, die Tradition der V8-Mittelmotor-Fahrzeuge von Ferrari fortzusetzen. Obwohl er in Bezug auf die Leistung nicht mit den Top-Modellen der Marke mithalten konnte, war der Mondial QV ein solider und stilvoller Sportwagen, der in seiner Zeit beliebt war und heute von Liebhabern geschätzt wird.

Baujahr:

Austin Healey MK I Sprite `Frogeye

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AUSTIN HEALEY FROGEYE

Der Austin Healey Sprite MK I, oft auch als "Frogeye Sprite" bezeichnet aufgrund seiner markanten Scheinwerfer, war ein kleines, offenes Sportauto, das von 1958 bis 1961 produziert wurde. Es entstand in Zusammenarbeit zwischen der British Motor Corporation (BMC) und Donald Healeys Firma. Einige bemerkenswerte Merkmale des MK I Sprite sind:

Froschaugen-Scheinwerfer: Der MK I Sprite erhielt seinen Spitznamen "Frogeye" oder "Bugeye" aufgrund seines einzigartigen Frontdesigns mit großen, runden Scheinwerfern, die auf den vorderen Kotflügeln platziert waren.

Kompakt und leicht: Der Sprite MK I wurde als leichtes und erschwingliches Auto konzipiert, um es einer breiten Palette von Fahrern zugänglich zu machen. Die Einfachheit und minimalistische Gestaltung machten ihn zu einem unterhaltsamen und wendigen Fahrzeug.

Motor: Der MK I Sprite wurde von einem 948-cm³-A-Series-Reihenvierzylindermotor angetrieben, der rund 43 PS leistete. Diese bescheidene Leistung war ausreichend für das geringe Gewicht des Fahrzeugs und sorgte für ein lebhaftes Fahrerlebnis.

Minimalistisches Interieur: Das Interieur des Sprite MK I war einfach und zweckmäßig gestaltet und entsprach dem erschwinglichen und sportlichen Charakter des Autos. Es verfügte über ein schlichtes Armaturenbrett und minimale Komfortfunktionen.

Steyr-Puch 500

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Der Steyr Puch 500, auch bekannt als Fiat 500, ist ein kleines Auto, das von dem österreichischen Unternehmen Steyr-Daimler-Puch zwischen 1957 und 1975 produziert wurde. Der Steyr Puch 500 war im Wesentlichen eine Lizenzversion des italienischen Fiat 500, die im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Steyr-Daimler-Puch und Fiat hergestellt wurde.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Wiederaufnahme der Automobilproduktion suchte Steyr-Daimler-Puch nach einer geeigneten Fahrzeugplattform, um den Bedarf an kleinen und erschwinglichen Autos zu decken. 1954 erreichte das Unternehmen eine Vereinbarung mit Fiat, um den Fiat 500 in Lizenz zu produzieren. Die Fertigung des Steyr Puch 500 begann schließlich 1957 in Graz, Österreich.

Obwohl der Steyr Puch 500 äußerlich dem Fiat 500 ähnelte, gab es einige Unterschiede in Bezug auf Motor und Ausstattung. Der 500er war mit einem luftgekühlten 2-Zylinder-Motor ausgestattet, der eine Leistung von etwa 16 PS hatte. Spätere Versionen erhielten größere Motoren mit mehr Leistung. Das Getriebe hatte vier Gänge, und das Auto hatte eine unabhängige Radaufhängung.

Jaguar XK 120 OTS

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Film
Jaguar XK 120 OTS

Der Jaguar XK 120 ist ein zweisitziger Roadster, den Jaguar 1948 als Nachfolger des S.S.100 auf den Markt brachte.

Der XK 120 entstand als Verlegenheitslösung für die „London Motor Show“ im Ok-tober 1948, der ersten nach dem Weltkrieg. Eigentlich wollte Jaguar dort seinen neuen Reihensechszylindermotor mit der internen Bezeichnung XK6 als Antrieb für eine neue Hochgeschwindigkeitslimousine (den späteren Jaguar Mark VII) präsentieren. Die Ka-rosserieentwicklung bei Pressed Steel war aber noch nicht abgeschlossen. So war die Idee entstanden, den Motor in einem schnittigen Sportwagen als Blickfang auszustellen.

Nachdem die Kundschaft unerwartet großes Interesse zeigte, wurde deutlich, dass die ursprünglich geplante Produktion von 240 Fahrzeugen nicht ausreichen würde. Daher erschien im April 1950 die in der Form gleiche Variante mit geschweißter Karos-serie aus Stahlblech, von der bis zur Einstellung der Serie 1954 insgesamt 7373 Stück hergestellt wurden. 1954 wurde das Modell XK 120 vom Jaguar XK 140 abgelöst.

Den Motor des XK 120 baute Jaguar auch in die Rennversionen ein, die Jaguar XK 120 C oder Jaguar C-Type und D-Type genannt wurden. Sie hatten allerdings völlig eigenständig konstruierte Chassis und Karosserien, während die Motoren durch tiefgrei-fende Modifikationen in der Leistung gesteigert waren.

Corvette C3 Stingray Convertible

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Corvette C3 Convertible __ FILM

Die Corvette C3 wurde im Herbst 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt, die bis Herbst 1982 gebaut wurde. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Der Bau des Cabrios endete dage-gen aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen bereits zum Jahresende 1975.

Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosseriedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen.

Das Design der C3 von David Holls ist stark an das Konzeptauto Mako-Shark-II Show-Car  von 1965 angelehnt, das seinerseits zahlreiche Elemente des 1954 von Bertone entworfenen Arnolt-Bristol zitierte. Der „Mako Shark II“ wurde der Öffentlichkeit erstmals im April 1965 auf der „New York International Auto Show“ als Designstudie vorgestellt. Die Entwicklungskosten dieses nicht fahrbaren Prototyps lagen bei fast drei Millionen US-Dollar. Dieses Auto war schließlich die Grundlage für die neue „Stingray“.