Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Corvette C3 Stingray Convertible

Corvette C3 Stingray.jpg

Corvette C3 Convertible __ FILM

Die Corvette C3 wurde im Herbst 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt, die bis Herbst 1982 gebaut wurde. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Der Bau des Cabrios endete dage-gen aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen bereits zum Jahresende 1975.

Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosseriedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen.

Das Design der C3 von David Holls ist stark an das Konzeptauto Mako-Shark-II Show-Car  von 1965 angelehnt, das seinerseits zahlreiche Elemente des 1954 von Bertone entworfenen Arnolt-Bristol zitierte. Der „Mako Shark II“ wurde der Öffentlichkeit erstmals im April 1965 auf der „New York International Auto Show“ als Designstudie vorgestellt. Die Entwicklungskosten dieses nicht fahrbaren Prototyps lagen bei fast drei Millionen US-Dollar. Dieses Auto war schließlich die Grundlage für die neue „Stingray“.

Volvo P1800 S

Volvo P 1800 S.jpg

Volvo P 1800 S Video

Die Form des P1800 entwarf 1957 Pelle Petterson, damals Mitarbeiter bei Pietro Frua in Italien. Das erste Modell wurde von 1961 bis 1963 in Großbritannien bei Jensen Motors in West Bromwich montiert. Die Karosserien wurden vom Werk Linwood der Pressed Steel Company mit der Bahn angeliefert.

Wegen Qualitätsproblemen bei Montage und Lackierung beendete Volvo die Zusammenarbeit mit Jensen 1963; die Produktion wurde nach Schweden in das Volvo-Stammwerk Lundby bei Göteborg verlegt. Der Modellbezeichnung 1800 wurde ein S für Schweden hinzugefügt. Gleichzeitig wurde die Leistung auf 71 kW (96 PS) gesteigert. Noch bis 1969 fertigte Pressed Steel die Karosserien, dann wurden die P resswerkzeuge nach Schweden transportiert und Volvo stellte im Werk Olofström die Blechteile selbst her.

Großen Bekanntheitsgrad erlangte der Volvo 1800 als „Dienstfahrzeug“ von Roger Moore in den 118 Episoden der Fernsehserie Simon Templar von 1962 bis 1969. Zweite Sensation in dieser Serie war Tony Curtis mit seinem Ferrari Dino 206, der mit der österreichischen Schauspielerin Christine Kaufmann verheiratet war.

In der Zeit von Herbst 1961 bis Frühjahr 1972 wurden von dem Coupé 39.407 Exemplare in ver-schiedenen Motorisierungen gebaut. Einige Exemplare wurden bei DiVolvo in Chile gefertigt.

Jaguar XK 140 SE Drop Head Coupe

Jaguar XK 140 SE DHC.jpeg


Jaguar XK 140 DHC -- FILM

Historie:

Mit dem XK 120 war so ein Nachfolger für den SS
100 gefunden und er wurde auf Anhieb zum Erfolg.

Im Jahr darauf präsentierte Jaguar den XK 140 als
Nachfolger für das Modelljahr 1955. Die Karosserie blieb auf den ersten Blick
unverändert, auffallend waren hingegen die wuchtigeren einteiligen Stoßfänger
und andere kleinere Retuschen, etwa das in den Kühlergrill versetzte
Markenemblem.

Lancia Flaminia Convertible

Lancia Flaminia Convertible.jpg

˃˃ VIDEO Lancia Flaminia Cabriolet

Historie:

1955 begann für die Marke Lancia eine neue Ära. Die Familie Lancia konnte die im Jahre 1906 von Vincenzo Lancia gegründete Firma nicht mehr halten und musste die Aktien des Familienunternehmens nach 49 Jahren verkaufen. Cavaliere Carlo Pesenti, ein Bauunternehmer und Zementfabrikant, übernahm im Herbst 1955 das Unternehmen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Gianni Lancia, der Sohn des 1937 verstorbenen Vincenzo Lancia, nicht genug in neue Produktionsanlagen investiert.

Die Herstellungskosten der aktuellen Modelle Appia und Aurelia waren hoch, hinzu kamen die enormen Summen für die Grand Prix-Aktivitäten der

Squadra Corse Lancia.

Modelhistorie:

Traditionell vergab Lancia Aufträge für von der Limousine abgeleitete Sonderkarosserien.

Wie schon bei der Lancia Appia wurden drei Konzepte gewählt, realisiert von Pininfarina, Touring und Zagato. Pininfarina baute das elegante, viersitzige Coupe für lange Reisen, Touring verwirklichte den sportlichen Zweisitzer für den Mittelstand und Zagato war für den Supersportwagen mit Rennsportambitionen zuständig.

… Diese Flaminia besticht durch die sehr elegante Farbkombination und lässt sich gut fahren. Besondere Autos haben auch oft besondere Vorbesitzer, einer der Besitzer die-ser Flaminia war der Ur-Enkel von Thomas Alva Edison.

Jaguar MK V Cabriolet

Jaguar MK V Cabriolet.jpg

˃˃ VIDEO Jaguar MK V Cabriolet

Historie:

Der MK V wurde 1948 gleichzeitig mit dem Jaguar XK 120 in London vorgestellt.

Die Typenbezeichnung MK V entstand, weil fünf Prototyp Karosserien für dieses Modell gemacht wurden, laut Sir William Lyons.

Der MK 5 kostete bei Neueinführung 1.263 britische Pfund, das Cabriolet kostete 1470 Pfund. Ein VW Käfer kostete ca. 310 Pfund, also bei-nahe fünf Mal so viel!

Der MK V war der erste Nachkriegs Jaguar als ‚Drophead Coupe‘ und zugleich der letzte seiner Bauart. Es gab später keine offenen Limousinen mehr bei Jaguar.

Das besondere bei diesem Cabriolet ist, dass man das Verdeck auch als Landaulett öffnen kann – so ist das Font geschlossen und die Vorderseite geöffnet.

Als erster Jaguar hatte der Mark V eine vollhydraulische Bremsbetätigung. 1951 wurde die Produktion eingestellt. Nachfolger war der Jaguar Mark VII.

Dieses MK V Cabriolet ist in einem sehr schönen Zustand und wurde komplett restauriert.

Aston Martin 15/98 Roadster 'Short Chassis'

PA191481.jpg

˃˃ VIDEO Aston
Martin 15/98 Short Chassis Roadster

Historie:

Nach dem A.C. Bertelli Aston Martin verlassen hatte übernahm Gordon Sutherland die Leitung in Feltham und entwickelte den 2 Liter Motor mit obenliegender Nockenwelle, dieses Modell war die Antwort auf den erfolgreichen Jaguar 100 SS.

Die Modelbezeichnung 15/98 entstand durch die zu versteuernde PS-Zahl 15 und die tatsächliche Motorleistung 98 PS.

Gebaut wurden drei Modelvarianten: Saloon, Tourer, Sports (short chassis 2/4). Vom hier ausgestellten Modell wurden nur 24 Stück bei der Karroseriefirma Abbey Coachworks gebaut.

Dieses Modell wurde seinerzeit gerne für Rennen eingesetzt, wie zum Beispiel Mille Miglia, Donnington, Brooklands etc.

Fahrzeughistorie:

Dieser Aston Martin wurde 1975 vom Erstbesitzer O.C. Davenport von Herrn Bolt (Daimler Benz Vertretung in Siegen) erworben.

1977 wurde er von Herrn Schaurte (Schraubenfabrik Bauer & Schaurte, Neuss) erwor-ben und komplett restauriert. Es wurden eigens zwei Vorkriegsspezialisten für diesen Klassiker eingestellt. Bei der aufwendigen Restauration wurde auf Originalität geachtet.

Der Karosserierahmen besteht aus Eschenholz verkleidet mit Aluminium und ist auf einem Leiterrahmen mit geschlossenen Stahl U-Profilen aufgeschraubt.

Tatra 600 'Tatraplan'

OI000020.JPG

>>
VIDEO Tatra 600

Der Tatra 600 oder auch Tatraplan ist ein PKW-Modell der Mittelklasse mit aerodynamisch günstig geformter Karosserie (CW-Wert 0,31).

Er war der erste nach 1945 neu konstruierte Tatra-PKW und als solcher der Nachfolger des Tatra 97 und des nur kurze Zeit gebauten Tatra 107.

Im letzten Jahr wurde sie zu AZNP (Škoda) nach Mladá Boleslav (deutsch Jungbunzlau) verlegt, um Tatras Kapazitäten für den LKW-Bau zu nutzen. Das Auto wurde im Laufe der Zeit in zunehmendem Maß exportiert und fand eine Reihe von Kunden in Europa und Übersee.

Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet.

Die Werke wurden nach dem höchsten Gebirge der Tschechoslowakei, der Tatra, benannt.

Der erste Prototyp, „Ambrož“, wurde im Dezember 1946 von Hand gebaut, der zweite Prototyp „Josef“ im März 1947.

Der Tatraplan erhielt einen neu konstruierten größeren luftgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Otto-Boxermotor im Heck mit OHV-Ventilsteuerung (eine untenliegende Nockenwelle, Stößelstangen und Kipp-hebel), einem Hubraum von 1952 cm³ und einer Leistung von 52 PS

An der Konstruktion war bereits der 19-jährige Klosterneuburger Ingenieur Hans Ledwinka beteiligt, jener Mann, der die Geschicke des Unternehmens auf Jahrzehnte prägen sollte.

Ferrari 328 GTS

Ferrari.JPG

>> VIDEO 328 GTS

Dieser GTS ist einer der letzten 50 Stück, die gebaut wurden. Nach den Werksferien 1988 wurde noch ein leichtes Facelift gemacht wie etwa: andere Felgen, Türknauf.

Aber vor allem war er der erste Ferrari gemeinsam mit dem 412, welcher ABS hatte.

Dieser GTS ist ein echter Österreicher und wurde 1989 bei Denzel erstausgeliefert und durch den Museumsgründer Manfred Rotschne neu verkauft – also ein Wiedersehen nach über 30 Jahren.

Seit diesem Zeitpunkt ist er im selben Besitz – seit eben 32 Jahren.

Vor ca. 1.5 Jahren  wurde ein großes Service samt Zahnriemenwechsel gemacht.

Abgerundet wird dieser GTS durch ein original Ferrari Kofferset.

Fahrzeughistorie:

Der Ferrari 328 ist ein Fahrzeugmodell des italienischen Automobilherstellers Ferrari, es gibt ihn mit den Bezeichnungen Ferrari 328 GTB (Gran Turismo Berlinetta) als Coupé und Ferrari 328 GTS (Gran Turismo Spider) als Cabrio.

Der 328 GTS war offensichtlich aus den ersten zweisitzigen Ferraris mit quer eingebautem Motor entwickelt worden – dem 206 und 246 Dino aus den späten 1960er Jahren.

Die weichen, kurvigen Linien des Dino waren inzwischen dem schärfer konturierten Design des 328 gewichen.

Porsche Motor Tisch 901/03

Porsche Motor Tisch 901.jpg

1968 | 2.0 ltr Hubraum

Dieser Tisch wurde aus originalen Porscheteilen
zusammengebaut. Das Gehäuse selbst ist eine Rarität.

Der Motor besitzt aus Gewichtsgründen keine Kurbelwelle,
Nockenwelle und Kolben. Alle Teil sind entweder Sand- oder Glasperl- gestrahlt
und danach Pulver beschichtet.

Um die Glasplattenhöhe zu erreichen, wurden extra hohe
Ansaugbrücken aus Aluminium nachgegossen.

Diese wurden bearbeitet und können auf jeden 911er Rennmotor
mit 46iger Weber Vergasern sofort verwendet werden (zB Carrera 6 oder 911 R).

Das Lüfterrad wurde mit einer speziellen Chrom-
Kunstharzlackierung beschichtet. Das Halteband wurde verchromt.

Für die optische Verbesserung wurden eigens Platten gelasert
und mit Porsche Wappen versehen. Eine Sicherheitsglasplatte mit 12 Bohrungen veredelt
diesen Tisch, da sie durch die Vergaser geführt wird.

Due die Montage von 4 Gummirollen kann das schöne Stück auf
jeden edlen Boden gestellt werden.

Cadillac Sixty-Special Fleetwood

Cadillac Sixty Special.JPG

>>
VIDEO Cadillac Sixty-Special

1938 lancierte Cadillac auf Basis des Series 60 als prestigeträchtige Sonderversion den Sixty Special, eine viertürige Limousine mit Spezialkarosserie auf einem eigenen, gut 8 cm flacheren Rahmen.

Das Besondere am Sixty Special, der vom nachmaligen General Motors-Designchef Bill Mitchell entworfen worden war, bestand in seiner modern anmuten-den Linienführung mit für die Zeit sehr großen Fensterflächen, bündig mit der Karos-serie abschließenden Seitenfenstern, flacher Gestaltung, Stufenheck und dem Verzicht auf Trittbretter.

Technisch entsprach der Special (mit Ausnahme des erwähnten Rahmens und seines um 7,6 cm gestreckten Radstandes) den übrigen Cadillac 60-Modellen.

Ab 1939 wurden die Karosserien des 60 Special bei Fleetwood gefertigt, 1940 kamen zusätzlich wesentlich teurere Town Car-Varianten ins Programm. 1941 wurde der Radstand um 1 Zoll verkürzt und die vorderen Kotflügel wurden in die Vordertüren hinein verlängert.

Dieser Cadillac stammt aus einer hochkarätigen deutschen Sammlung, welche auf historische amerikanische Klassiker spezialisiert ist …