Alle Klassiker

Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker

Oldsmobile Ninty Eigt Starfire

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Fahrzeuggeschichte:
Dieser wunderschöne Oldsmobile ist seit 50 Jahren im Familienbesitz und hat einen schönen mit Patina behafteten Zustand. Er wurde im Laufe der Jahre lackiert und immer liebevoll gewartet und bei schönen Ausfahrten im Salzkammergut bewegt.
Es sind auch zahlreiche Ersatzteile vorhanden.
Die Reise dieses ‚Starfire Ninty Eight‘ begann im Ersten Bezirk in Wien um die Ecke des Stephandoms,  er war hier im Besitz des Industriellen Karl Mirka und verbrachte hier die ersten 14 Jahre seines Lebens.

Modellhistorie:
Der Oldsmobile 98
(seit 1952 ausgeschrieben als Oldsmobile Ninety Eight) war ein Auto, das von 1940 bis 1996 von Oldsmobile, einer Marke von General Motors (1897–2004), gebaut wurde.
In dieser Zeit war der 98 durchgehend das Spitzenmodell von Oldsmobile und entsprach größen- und prestigemäßig dem Luxusmodell der Schwestermarke Buick.
Vegleichbar mit Buick Electra und der Luxusmarke Cadillac und Barkas.

1954 wartete der Ninety-Eight mit einer neuen, flacheren Karosserie mit kleinen Heckflossen auf. Die vorderen Stoßfängerhörner hatten die Form von Raketen angenommen. Front- und Heckscheiben waren als Panoramascheiben ausgeführt.

Oldsmobile verwendete die Bezeichnung Starfire zum ersten Mal für ein Show-Fahrzeug, das General-Motors auf der Motorama 1953 der Öffentlichkeit präsentierte.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1954

1954 - 1956

6.800

Motor:

180 PS

5.308 ccm

V8 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Blau und türkis
metallic / blau und türkises Leder

Österreich

AnhangGröße
Seitenansicht.JPG1.29 MB
Heck.JPG1.72 MB
P1014005-2.JPG1.85 MB
Detail Amaturen.JPG1.77 MB
Vogelperspektive.JPG1.02 MB
Starfire Detail.JPG1.5 MB
Detail Front.JPG1.58 MB

Ford Mustang Cabriolet 1964 1/2

Ford Mutang Cabriolet 1964.JPG

Dieser Ur-Mustang wurde 1964 exakt in dieser Farbkombination und Ausstattung bestellt und über die Jahre restauriert.

1965 wurden dann die ersten Mustangs ausgeliefert. Dieser bronze metalllic Mustang, war einer der ersten die je ausgeliefert wurden.
Die Bezeichnung 1964 ½ bezeichnet eben die Ur-Serie des Ford Mustangs, diese wurden 1964 bestellt und ausgeliefert 1965.
Es war der Beginn einer bis heute andauernden Ära und ihre Liebhaber in jeder Altersklasse findet.
Die technischen Details  im Vergleich zum 1965 Modell  sind teilweise stark unterschiedlich und die Produktionszahlen für die early Mustangs (1964 ½) waren deutlich geringer. Sie betrugen nur 17,85% der kompletten 1965er Produktion.

Dem Mustang war vom Start weg ein großer Erfolg beschieden. Das Fahrzeug sollte das junge, sportliche Publikum ansprechen und konnte ab 2.368 US-Dollar (nach heutiger Kaufkraft und inflationsbereinigt entspricht dies rund 18.000 US-Dollar) erworben werden.

Unser Mustang verbrachte bis 2018 sein Leben in den USA in Las Vegas, wir sind uns sicher er hat einige Geschichten zu erzählen von seinem Leben in der Wüste Nevadas.
Nachdem Import wurde ihm noch der letzte Feinschliff verpasst, er ist total fahrbereit und hat das Pickerl bis 7/2021.
Ein echter Klassiker, der enormen Fahrspaß bereitet und auch schon fleißig im Salzkammergut im Seengebiet gefahren wurde.

Der Mustang löste den Thunderbird als Nummer eins der Sportcoupés von Ford ab.
Entworfen wurde der Mustang von Lee Iacocca, der im Juli 2019 im Alter von 94 verstorben ist.

AnhangGröße
Frontansicht Detail.JPG1.67 MB
Amaturen.JPG1.88 MB
Detail.JPG1.35 MB
Seitenansicht.JPG1022.45 KB

Porsche 356 C 1600 SC Cabriolet

Porsche 356 C 1600 SC.jpg

Dieser 356 ist in einem äußerst guten Zustand und wurde komplett überholt. Es wurden sämtliche Karroseriearbeiten gemacht, neu lackiert, Motor überholt und vieles mehr. Eine komplette Historie mit Fotodokumentation des Aufbaus ist vorhanden.
Dieser 356 mit seinen 95 PS und nur 935 kg Eigengewicht ist sehr gut zu fahren und liegt extrem gut in den Kurven – Garant für tollen Fahrspaß!
Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeichnung 356 für den Wagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369. Als „Geburtstag“ des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356.
Der Porsche 356 C ist äußerlich vom 356 B kaum zu unterscheiden. Bedingt ist die Änderung der Felgen dadurch, dass Porsche jetzt alle Serienfahrzeuge mit Scheibenbremsen ausstattete.

-> Hier gehts zum Film Porsche 356 C 1600 SC Cabriolet <-

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1964

1963 – 1965

1.745 (Cabriolets)

Motor:

95 PS

1.582 ccm

4 Zylinder Boxer

Farbe

Zulassung:

Grün / beiges
Leder

Italien

Film Manro :  https://youtu.be/mcrWdR2w1lY

Film : https://www.youtube.com/watch?v=v9qCugNhJ8U

AnhangGröße
Porsche 356 C 1600 SC Cabriolet.jpg1.46 MB
Heckansicht.jpg713.17 KB
356 Innenraum.jpg685.19 KB
Lenkrad Detail.jpg855.99 KB
Frontansicht.jpg755.24 KB
Interieur.jpg495.19 KB
Porsche Emblem.jpg579.91 KB
Porsche SC.jpg667.52 KB

Saurer MH4 'Schweizer Gebirgserkundungsfahrzeug'

Seitenansicht mit Abdeckung.JPG

**Gebirgserkundungswagen**   **Panzerwagen**  **Schweizer Militär Zugfahrzeug**

Historie:
Der Saurer MH 4 (Modell 1952) ist der Nachfolger des Modells 1946 und bekam den Motor CR2DM, der in vielen Lastwagen und Postbussen verbaut wurde.
Es verfügt über ein 5-Gang-Getriebe (nichtsynchronisiert), eine Ge-ländereduktion und hat zwischen Vorder- und Hinterachse kein Aus-gleichsdifferential. Permanenter Allradantrieb und Rechtslenkung.
In diesem Fahrzeug wurde bereits die von Adolph Saurer 1904 entwi-ckelte Motorbremse (Staudruckklappe im Abgaskrümmer) eingesetzt, die als 3. Bremssystem im Fahrzeug dient. Vorn sitzen der Komman-dant und der Fahrer (auf Grund der großen Raddurchmesser) recht eng zwischen den Vorderrädern. Hinten fanden 8 Kanoniere und diverse Zuladung Platz. Das Fahrzeug hat keine Türen, keine Heizung und keine Seitenscheiben.

Fahrzeughistorie:
Das Fahrzeug selbst ist in einem äußerst guten Zustand. §57- Pickerl gültig bis 2019. Dieser Saurer wurde immer bewegt und ist der Hingucker schlechthin.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

Eigengewicht:

Gesamtgewicht:

1955

1952 – 1955

363

4,3 Tonnen

6,5 Tonnen

Motor:

75 PS (Dieel)

5.820 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

rot

Österreich

AnhangGröße
Saurer Sitzbank.jpg906.48 KB
Saurer Heck.jpg799.86 KB
Saurer Amaturen.jpg1.67 MB
P1012557.JPG953.27 KB
Datenblatt Adolph Saurer AG.JPG659.86 KB
Werkzeug.JPG1017.68 KB
Abschleppseil.JPG785.84 KB
Heckansicht.JPG1.9 MB
Saurer Seitenansicht.JPG943.99 KB

BMW 326 'Gläser' Cabriolet

BMW Gläser Cabriolet.JPG

Der BMW 326 wurde 1936 auf der Automobilausstellung in Berlin vorgestellt und avan-cierte zum erfolgreichsten BMW Modell der dreißiger Jahre.
Zahlreiche renommierte Karosseriebaufirmen fertigten auf Kundenwunsch spezielle Cabrioversionen.
Dieses 326 Cabriolet entstand in einer Kleinserie von nur 25 Stück bei der Firma Gläser in Dresden.
Den zweiten Weltkrieg überlebten jedoch nur zwei Fahrzeuge. Eines steht im BMW Museum München das zweite hier im Manro Classic Museum Salzburg.
Dieses besonders seltene Cabriolet war jahrelang in einer sehr ausgewählten Sammlung in Bayern und wurde über die Jahre perfekt restauriert.
Der Motor des 326 war ein mit zwei Vergasern versehener Sechszylinder mit zwei Litern Hubraum mit einer Leistung von 50 PS. Das Getriebe hatte vier Gänge, war teilsynchroni-siert und hatte für die ersten zwei Gangstufen einen Freilauf. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei autobahngerechten 115 km/h.

Baujahr:

Stückzahl:

1937

24 (es existieren
nur mehr 2 Stück weltweit)

Motor:

50 PS

1.971 ccm

6 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Schwarz – rot /
beiges Leder

Deutschland

AnhangGröße
Heckansicht.JPG1.99 MB
Innenraum.JPG1.82 MB
Amaturen.JPG1.62 MB

Lotus Europa S2 Speciale

Lotus Europa Speciale.JPG

Historie:
Bei der im Frühjahr 1969 eingeführten zweiten Serie (Europa S2) wurden Chassis und Karosserie miteinander verschraubt, was jedoch die Fahreigenschaften veränderte. Gleichzeitig wurde für den amerikanischen Markt ein Motor mit 1565 cm³ eingeführt.
Mitte 1971 wurde der Europa Twin Cam vorgestellt, mit dem von Harry Mundy für Lotus modifizierten Ford-Kent-Motor mit Leichtmetallzylinderkopf, zwei obenliegenden Nockenwellen und 1558 cm³, wie er bereits im Lotus Elan eingebaut wurde.
Im Herbst 1972 ging man zur leistungsgesteigerten Version „Big Valve“ (ähnlich wie beim Lotus Elan Sprint) über und verband ihn mit einem Fünfgang-Getriebe von Renault. Diese neue Ausführung nannte man Europa Special.
In den 70er Jahren war der Lotus Europa mit seiner Höhe von 1,07 m das niedrigste Serienfahrzeug der Welt.
Der österreichische Rennfahrer Jo Gartner, mit dem Museumsgründer Manfred Rotsch-ne in die HTL ging war selbst Privat Lotus Liebhaber und Fahrer.

Fahrzeughistorie:
Dieses Fahrzeug kommt aus den USA und war immer in Händen von Rennfahrern, in Österreich wurde er dann restauriert. Von der Restaurierung sind Bilder vorhanden.
Dieser ‚Europa‘  hat einen ‚Spyderframe‘ (GB), Nirorennauspuff und Webervergasser, was ihm mehr Leistung verschafft. Obwohl der Lotus Europa generell schon rennfahr-eigenschaften hat wurde dieser noch modifiziert und verfeinert und ist dadurch wie ein Rennwagen zu fahren.

Fahrspaß ist garatniert mit diesem kleinen Briten!

AnhangGröße
Lotus Europa Heckansicht.jpg1.73 MB
Detail Front.JPG1.59 MB
Colin Chapmann Lotus Racing Emblem.JPG1.6 MB

Opel Olympia Rekord '55 Caravan | Scheunenfund |

Opel Olympia Rekord.jpg

Historie:  Dieses Jahr 2019 ist 120 Jahre Opel !

Der
Opel Olympia Rekord ist ein Pkw der oberen Mittelklasse aus der
Rekord-Modellreihe von Opel, der zwischen
März 1953 und Juli 1957 hergestellt wurde. Es löste den
Olympia ab.

Die Caravan Variante ist äußerst selten !

Zu den
Neuerungen zählten neben einem teilsynchronisierten Getriebe und
Fahrwerksverbesserungen die Pontonkarosserie mit aus den USA übernommenen Stilelementen und die vielen Chrom-Teile innen und
außen. Besonderheit dieses Modells war, dass nach Vorbild des US-amerikanischen
Opel-Mutterkonzerns General Motors zu jedem neuen Modelljahr
Retuschen an der Karosserie vorgenommen wurden. Am Gebrauchtmarkt führte diese
Maßnahme zu einem höheren Wertverlust für das jeweils „alte“ Modell des
Vorjahres. Erst später bewies Opel nach europäischem Vorbild eine
Modellkonstanz.

Ab
August 1954 wurde ein Luftleitblech im Kühlergrill montiert (Olympia Rekord
’55).

Fahrzeughistorie:

Dieser
Caravan ist seit ca. 30 Jahren in einer Scheune in Wien abgestellt gewesen und
hat dadurch diese interessante Patina erhalten und wird nun für unser Museum
als eine besondere Art Dekoration in unserer Außenanlage dienen.

Zudem
hat der Museumsgründer eine sehr nette Jugenderinnerung an dieses Auto, er hat
nämlich ein solches Fahrzeug in den 60er Jahren zu einem Cabriolet gemacht und
hat mit diesem einige Ausfahrten ins Seengebiet gemacht. Bei den Bahnübergängen
sind jedoch immer die Türen aufgegangen, da natürlich das Fahrzeug nicht mehr
ganz stabil war – also nichts für Nachahmer.

Baujahr:

Gebaut ab:

1955

1955 - 1956

Motor:

45 PS

1.488 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

mintgrün

Österreich

AnhangGröße
Seitenansicht.jpg1.81 MB
Heckansicht.jpg1.34 MB
Heck.jpg1.19 MB
Detail Front.jpg888.92 KB
Detail Heck.jpg733.49 KB

Willys Overland Jeep MB

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Der Willys MB gilt als der Urahn aller sogenannten „Jeeps“.

Er wurde auf-grund einer Ausschreibung der US-amerikanischen Armee ab dem Jahre 1940 entwickelt. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. „Er ist treu wie ein Hund, stark wie ein Maultier und flink wie eine Bergziege“ beschrieben US-Soldaten während des Zweiten Weltkriegs ihr Allzweckfahrzeug.Das erste Fahrzeug war ein Produkt der Firma Bantam Car Company in Butler.

Die Firma Bantam arbeitete in Kooperation mit der US Army und entwickelte dieses Fahrzeug 1940 und 1941. Weitere Bewerber um einen Auftrag für den Bau eines 1/4 Tonner 4x4 waren die Firma Willys Overland und die Firma Ford. Letztendlich erhielt die Firma Willys Overland den Auftrag den 1/4 Tonner 4x4 zu bauen, von der Firma Ford wurde dieses Fahrzeug dann ebenfalls in Lizenz produziert.
Bei Willys Overland trug das Fahrzeug die Bezeichnung MB bei der Ford GPW. Zusammen wurden über 600.000 Einheiten bis zum Ende der Produk-tion in 1945 hergestellt.

Auf diesem Willys Jeep ist das originalgetreue Maschinengewär Browning M2  Cal .50 (siehe Bildanhang) platziert, dieses Maschinengwehr ist eine REPRODUKTION und war nie schussbereit und kann auch nicht schussbereit gemacht werden.

Das Browning M2 ist ein in den Vereinigten Staaten entwickeltes schweres Maschinengewehr. Es wird in verschiedenen Ausführungen von vielen Streitkräften der Welt eingesetzt.

Die Waffe ging aus den
Erfahrungen des
US-Militärs im Ersten Weltkrieg hervor. Hier musste man sich gegen gepanzerte Ziele wehren,
hatte aber nicht die geeigneten Waffen dafür. Dieses sollte sich ändern, als
Colonel John Parker, ein Offizier der MG-Schule der US-Armee in Frankreich, auf
französische 11-mm-Munition aufmerksam wurde, die von den Franzosen gegen
gepanzerte Ziele und Aufklärungsballons eingesetzt wurde.

Die französische Munition
wurde aber als zu leistungsschwach beurteilt, so wurde
John Moses Browning mit der Entwicklung eines überschweren
Maschinengewehrs beauftragt, die
Winchester Repeating Arms Company in New Haven, Connecticut, sollte die dafür geeignete Munition entwickeln.
Nach einigen Quellen sollen Browning und Winchester zu dieser Zeit bereits an
einer derartigen Waffe ähnlicher Konzeption gearbeitet haben.

Die ersten Tests im
Oktober 1918 zeigten nicht alle gewünschten Resultate – insbesondere war
die Geschossgeschwindigkeit zu gering und die Waffe nur schwer zu
kontrollieren – trotzdem wurden 10.000 Stück des Modells Browning M1918
(Kaliber .30-06, mit Wasserkühlung) von der US-Armee bestellt. Erst nachdem
eine deutsche
Panzerbüchse (Tankgewehr M1918) mit Munition im Kaliber 13,25 mm erbeutet wurde,
gelang es, eine Munition mit ausreichenden Leistungen zu entwickeln, um die
damals üblichen Panzerungen zu durchschlagen. Es handelte sich dabei um die
noch heute produzierte Patrone .50 BMG.

Das neue Maschinengewehr
wurde ab 1921 produziert, mehrmals überarbeitet und erst 1933 in seiner
endgültigen Version übernommen.

Baujahr:

Gebaut von:

1943

1942 - 1945

Motor:

2.199 ccm

4 Zylinder

60 PS

Stück:

Farbe:

Zulassung:

Ca. 300.000

Militärgrün

Österreich

AnhangGröße
Willys MB Dekowaffe Browning M2.jpg1.11 MB
Willys MB Amaturen.jpg111.2 KB
Browning M2 Dekowaffe.JPG1.87 MB
Willys Jeep mit Browning M2 Deko MG.JPG1.88 MB
Willys Jeep Foto ca 1944.jpg9.6 KB
Advertising Willys Jeep with M2 Brwoning.jpg21.43 KB

Lamborghini Jalpa 3500

Heckansicht.JPG

Historie:

>>
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem gepflegten Zustand. Dieser
Jalpa hat vor ca. 40.000 km eine komplette
Motorüberholung mit Fotodokumentation
bekommen vom vorigen Eigentümer, der
auch Lamborghini Mechaniker und Spezialist ist und befindet sich seit fast 25 Jahren in dessen Besitz.
Da der Jalpa durch seine sehr geringe Stückzahl extrem selten ist importierte
der Besitzer diesen Jalpa seiner Zeit aus Deutschland von einem Zahnarzt aus Wegscheid (D).

Bei der
Motorüberholung wurde das Motorgehäuse, Kolben, Büchsen, ein Zylinderkopf,
Lager, Ventile, Ventilführung und die Steuerkette erneuert. Des weiteren bekam er eine neue
Kupplung und neue Radlager vorne <<

Der
Jalpa 3500 wurde als Prototyp im März
1981
auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und wurde designed von BERTONE. Die Serienproduktion begann ein
Jahr später.
Die
Vermarktung des Autos erwies sich als schwer. Ungeachtet des Umstands, dass
Testberichte dem Jalpa 3500 gute Fahrleistungen und gute Qualität zusprachen, hielten
sich die Käufer zurück, so dass nur 410
Stück
entstanden.

Ein
wesentlicher Grund war die zurückliegende Insolvenz Lamborghinis. Viele
Interessenten befürchteten ein Wiederauftreten wirtschaftlicher
Schwierigkeiten.

Der
Jalpa 3500 geht konzeptionell auf
den 1970 vorgestellten Lamborghini Urraco zurück, der als kleinstes und
preiswertestes Lamborghini-Modell dem
Werk durch höhere Stückzahlen eine stärkere Auslastung ermöglichen sollte. Der
Urraco erfüllte diese Erwartungen nicht: Auch die 1976 als Lamborghini Silhouette vorgestellte Targa-Version änderte daran
nichts; bis 1979 entstanden lediglich 52
Exemplare des Silhouette
. Die Fertigung von Urraco und Silhouette endete
1979 mit der Insolvenz Lamborghinis; der Countach hingegen, Lamborghinis
attraktivstes Modell, blieb auch in dieser Zeit in Produktion.

Die
neuen Investoren um Patrick Mimran,
die Lamborghini 1980 übernahmen, sahen die Notwendigkeit eines unterhalb des
Countach positionierten Einstiegsmodells, um eine bessere Auslastung des Werks zu erreichen. Diese Rolle kam dem Jalpa 3500 zu. Für ein gänzlich neues Modell fehlte dem
Unternehmen nach wie vor das Geld, sodass das Einstiegsmodell auf der Grundlage des Urraco bzw. Silhouette
entwickelt
wurde.

Die
Entwicklung des Jalpa leitete Giulio
Alfieri
, der ehemalige technische Direktor von Maserati, der bereits den
ähnlich konzipierten und im gleichen Marktsegment angesiedelten Maserati Merak entwickelt hatte.

Der Jalpa war technisch ausgereifter als
seine Vorgänger. Er wird in der Literatur beschrieben als „Das Auto, das der Urraco von Anfang an hätte sein müssen“.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1985

1982 – 1988

410

Motor:

256 PS

3.500 ccm

V-8 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Rot / beiges
Leder

Österreich

AnhangGröße
Lamborghini Jalpa1.5 MB
Motor767.01 KB
Seitenansicht 865.58 KB
P1010191-2.JPG1.71 MB
Heckansicht Detail.JPG1.32 MB
Perspektive.JPG1012.43 KB

MG B Roadster

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1966 wurde dieser MG B in Deutschland erstausgeliefert und war seit dieser Zeit immer in guten Händen und wurde über die Jahre sehr schön restauriert. Momentan befindet sich dieser kleine MG im Besitz eines bekannten Salzburger Industriellen und hat ihn zum 80. Geburtstag von seinen Kindern geschenkt bekommen.
Zuletzt war er bei der Überprüfung hat das 'Pickerl' bis November 2019 bekommen.
Ein echtes Fahrerauto, das enormen Fahrspaß bereitet.

Fahrzeughistorie
Der im Mai 1962 erschienene Roadster war das erste Modell der MGB-Reihe. Es war ein reiner Zweisitzer. Das Fahrwerk war weicher als beim MGA, was größeren Fahrkomfort ermöglichte, und der grö-ßere Motor sorgte für eine etwas größere Höchstgeschwindigkeit.
Die Fahrleistungen des MGB waren zu ihrer Zeit durchaus ansehn-lich, denn er beschleunigte von 0 auf 100 km/h in nur etwas mehr als 11 Sekunden, was auf sein geringes Gewicht zurückzuführen ist. Leichtes Handling war eine der Stärken des MGB.

Baujahr:

Farbe

1966

rot / schwarze Sitze mit roter Nut

Motor:

94 PS

1.798 ccm

4 Zylinder mit
Overdrive

Zulassung:

Österreich

AnhangGröße
Heckansicht.JPG1.9 MB
Seitenansicht.JPG1.56 MB
Detail Felge.JPG1.38 MB
Amaturen.JPG1.23 MB
MG B Roadster.JPG1.63 MB
Frontansicht.JPG1.42 MB