Ferrari

Ferrari 328 GTB

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Historie:
Der Ferrari 328 ist ein Fahrzeugmodell des italienischen Automobilherstellers Ferrari, es gibt ihn mit den Bezeichnungen Ferrari 328 GTB (Gran Turismo Berlinetta) als Coupé und Ferrari 328 GTS (Gran Turismo Spider) als Cabrio.
Der 328 GTS war offensichtlich aus den ersten zweisitzigen Ferraris mit quer eingebautem Motor entwickelt worden – dem 206 und 246 Dino aus den späten 1960er Jahren.
Die weichen, kurvigen Linien des Dino waren inzwischen dem schärfer konturierten Design des 328 gewichen.
Zehn Jahre nachdem Ferrari sein meistverkauftes Modell, den 308 GTB, auf den Markt gebracht hatte, bekam es endlich einen neuen Motor und wurde äußerlich merklich überarbeitet, um das Design aufzufrischen.
Bei einer Produktionsrate von 2500 Stück pro Jahr waren die 328 GTB und GTS nicht billig (1985 betrug der Listenpreis des GTB 112.000 DM), aber durchaus beliebt.
Der Großteil der Bestellungen bezog sich auf die offene Version (GTS).
Sie waren die letzten Ferraris mit quer eingebautem V8, ab 1989 folgte dann der 348 tb mit längs eingebautem Achtzylinder-Motor.
Diese Modellreihe war zudem einer der letzten Ferrari bei dem Enzo Ferrari maßgeblich betei-ligt war.

Fahrzeughistorie:
Dieser seltene GTB ist ein echter Österreicher und wurde 1987 bei Denzel erstausgeliefert. Er war sodann lange im Besitz eines österreichischen Gutsbesitzers und verbrachte mit diesem viel Zeit in den französischen Weinbergen.
Seit knapp 20 Jahren ist er im Besitz eines Feinmechanikers, der diesen GTB über die Jahre immer wieder mit Liebe zum Detail mechanisch instand gehalten hat.
Im April 2019 wurde ein großes Service samt Zahnriemenwechsel gemacht.

Ferrari 550 Maranello

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Historie:
Der Ferrari 550 ist ein Gran Turismo von Ferrari. Er wurde von 1996 bis 2001 als Coupé 550 Maranello und 2001 auch als Roadster 550 Barchetta Pininfarina angeboten.
Die Karosserie des Maranello stammt von Pininfarina und ist als zweisitziges Coupé mit Frontmotor und Hinterradantrieb ausgeführt. Einen ungefähren Eindruck der Fahrleistungen vermittelt, dass das Coupé auf der Ferrari-Teststrecke Fiorano pro Runde 3,2 s schneller war als sein Vorgänger 512M.

Die unauffällige GT-Form täuscht über die 4800 Stunden Entwicklung im Windkanal hinweg, die zu einem Cw-Wert von 0,33 führten. Er wurde durch den ebenen Unterboden ermöglicht, außerdem waren die Scheinwerfer zugunsten der besseren Umströmung in die Front eingepasst, auch um die Windgeräusche bei Nachtfahrten zu vermindern.
Die Karosseriebleche des 550 bestand aus einem mit Aluminium plattierten Stahlwerkstoff mit dem Namen „Feran“.
Um das Gewicht des Wagens möglichst niedrig zu halten, wurden Bremssättel und Achsschenkel aus Aluminium sowie Räder aus Magnesium verwendet. Der 114-Liter-Tank bestand ebenfalls aus Aluminium und saß über der Hinterachse.

Der Neupreis im Jahr 2001 für dieses Fahrzeug in Österreich war ca. 290.000--.

Fahrzeughistorie:
Dieser 550 Maranello besticht mit seiner sehr sportlich eleganten Farbkombination und bereitet enormen Fahrspaß.
Er ist äußerst gepflegt fast wie neu was darauf schließen lässt, dass er immer in guten Händen war. Zuletzt war er in den Händen eines berühmten Vorbesitzers und Ferraristi.

Ferrari 412

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Im Frühjahr 1985 wurde die neueste Entwicklung der von Pininfarina entworfenen 2+2 Modellreihe präsentiert, die man in Maranello mit dem 365 GT4 2+2 im Jahr 1973 begonnen hatte. Die Bezeichnung des Wagens bezog sich auf das Volumen eines einzelnen Zylinders.
Der 412 besaß, wie der Vorgänger, der 400i, eine Einspritzanlage. Dabei war er mit einer 5-Gang-Schaltung oder einer 3-Gang-Automatik zu bekommen.

Der 412 löste den 400i ab und wurde mit einer Reihe an Verbesserungen präsentiert. Optisch fielen vor allem die höhere Kofferraumkante, der tiefere Frontspoiler und die verbesserte Aerodynamik auf.
Das V12-Triebwerk hatte einen größeren Hubraum (nun 4.942 ccm statt 4.823 ccm) mit einem Leistungszuwachs von acht Prozent (auf 340 PS).
Der 412 war  der erste Ferrari bei dem ABS von Bosch zur Serienaus-stattung gehörte.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem äußerst gepfleg-ten Zustand. Das letzte große Service wurde vor 4.000 km gemacht.
Ein zeitloser Klassiker mit einzigartigem Design.

Baujahr:

Gebaut ab:

Ferrari 308 GTSi

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Genau dieses Modell war in der berühmten US Serie Magnum.

Bei der Bezeichnung 308 stehen die ersten zwei Ziffern für den Hubraum in Dezilitern, hier also für Motoren mit drei Litern Hubraum. Die dritte Ziffer nennt die Anzahl der Zylinder.

In den 1960er Jahren waren Mittelmotor-Konzepte zwar im Rennsport verbreitet, bei Straßenfahrzeugen hingegen unüblich. Auch Enzo Ferrari betrachtete die Konstruktion für seine 12-Zylinder-Motoren als zu risikoreich, um sie an Kunden abzugeben. Er beauftragte Sergio Pininfarina mit der Entwicklung eines Mittelmotor-Prototypen auf Basis eines 6-Zylinder-Motors. Der Entwurf wurde auf dem Pariser Autosalon 1965 vorgestellt und fand Zuspruch.

Das gegenständliche Auto mit dieser wunderschönen seltenen Farbe ist in einem sehr guten Zustand und es sind aktuelle Belege um € 23.000 vorhanden. Es wurden unter anderem die Zahnriemen, Keilriemen, Zündkerzen, Einspritzventile, Stoßdämpfer, Bremsanlage überarbeitet, neue Reifen etc gemacht.

Dieser 308 ist seit 1993 im gleichen Besitz und wurde nur bei Schönwetter ausgefahren. Er hat momentan 50.600 km originale Kilometer.

Ferrari Mondial Quattrovalvole

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Der gegenständliche Mondial  befindet sich in einem sehr guten Zustand und ist erst im Zweitbesitz.
Der Mondial ist noch einer der wenigen Ferraris die noch günstig sind, da gerade im letzten Jahr die Preise enorm gestiegen sind bei klassischen Ferraris.
Die Karosserie des Mondial stammte von Pininfarina. Die seitlichen Lufteinlässe waren das Vorbild für die extrem breiten Flanken des späteren Testarossa.
Diese Version wurde von 1982 (Cabriolet 1984) bis 1985 gebaut und ersetzte den Mondial 8. Der Motor wurde mit einer Vierventiltechnik gebaut, wie der Name Quattrovalvole darauf hindeutete, und leistete 176 kW (240 PS) bei einer Drehzahl von 6400/min. Auch das Cabriolet war wie das Coupé als 2+2-Sitzer ausgelegt. Vom Mondial Quattrovalvole wurden 1144 geschlossene und 629 offene Exemplare gebaut.

Ferrari Dino 208 GT4

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Dieser Dino
färht sich einwandfrei, der Motor wurde erst vor kurzem überholt. Das Auto hat rennfahrähnlche Fahreigenschaften und erlaubt sehr hohe Kurfengeschwindigkeiten wegen dem Fahrgestell und der Lage des Motors.

Die Bezeichnung „Dino“ rührt von Enzo Ferraris 1956 jung verstorbenem Sohn Alfredo, genannt „Dino“ (Kurzform der Verkleinerungsform
Alfredino) her, dessen von ihm konzipierter V6-Motor in den späten
1950er-Jahren in Rennwagen der
Formel
1 und der Formel
2 und ab den späten 1960er-Jahren in Seriensportwagen
verwendet wurde.

Ferrari 308 GTSi

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Der gegenständliche 308 GTSi hat eine österreichische Zulassung und es wurden gerade die Zahnriemen gewechselt.

Der 308 GTS debutierte 1977 auf der IAA Frankfurt. Vom 308
GTSi mit Bosch K-Jetronic Benzineinspritzung wurden zwischen 1981 und 1982 nur
1.743 Fahrzeuge gebaut. Der quer vor der Hinterachse eingebaute 90-Grad V-8
Mittelmotor mit 4 obenliegenden Nockenwellen gilt als äußerst drehfreudig und
zuverlässig.

Baujahr:

gebaut von:

Ferrari 458 Spider

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De Ferrari 458 ist der Nachfolger des Ferrari 430.

Im August 2011 präsentierte Ferrari die Spider-Variante des 458.

Sie unterscheidet sich vom Modell 458 Italia vor allem durch ein unter der Motorhaube versenkbares Dach aus Aluminium, das in 14 Sekunden öffnet oder schließt. Der Ferrari 458 Spider ist 50 Kilogramm schwerer als die Coupe-Variante.

Der 458 wird bei diversen Rennen eingesetzt wie zum Beispiel das legendäre 24 Stunden Rennen von LeMans.

Baujahr:

Ferrari 330 America

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Beim 1963 eingeführten 330 America handelte es sich um einen 250 GTE mit größerem Motor. Das Übergangsmodell, von dem lediglich 50 Exemplare entstanden, wurde Anfang 1964 durch den 330 GT 2+2 ersetzt.
Sandra West, eine texanische Multimilliardärin, ließ sich im Alter von 33 in ihrem Ferrari 330 America, vollgetankt, mit dem Zünd-schlüssel steckend, eingraben.

Ferrari 330 GT 2+2 Serie I

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Der 250 GT 2+2 wurde im Januar 1964 durch den 330 GT 2+2 mit geänderter Karosserie ersetzt. Neu waren die längeren Bug- und Heckpartien, Doppelscheinwerfer, ein breiterer Kühlergrill, KONI-Stoßdämpfer und der um 50 mm gestreckte Radstand. Die Vierrad-Scheibenbremse erhielt zwei getrennte Kreisläufe.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten ge-pflegten Zustand und ist technisch sehr gut. Dieses Auto war immer in guten Händen und wurde lediglich als zweit oder dritt Auto ge-fahren, Erstbesitzer war Julius Meinl IV.

Es liegt diesbezüglich ein Wertgutachten aus dem Jahre 2004 vor, dieses beurteilt den gegenständlichen Klassiker mit der Note 2.

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