Alle Klassiker

Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker

Steyr Puch 500

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Der Steyr Puch 500 hat größte Tradition, da es das letzte Personenkraftwagen war denn Österreich produziert hat. Danach hat es nie wieder ein österreichisches Auto gegeben. IM Prinzip is jedoch der Steyr 500 ident mit dem Fiat 500 (Cinquecento) und wurde dieser in Lizenz in Steyr produziert. Dieses Auto ist ein Raumwunder, da vier Personen in einem extrem kleinen Wagen relativ bequem reisen konnten.

Das Fahrzeug wurde in den Jahren 1997 – 2000 komplett restauriert.

Der Puch wurde zur Gänze bis auf den letzten Schrauben zerlegt und die Karosserie vom Rost befreit.

Alle rostigen Blechteile wurden dabei entfernt und durch Neuteile ersetzt.

 Ein kleiner Auszug davon:

Beide Bodenplatten, Innenkotflügeln, Außenkotflügeln, Stufenblech, Maskenblech, Innen- und Außenschweller, Türen unten instand gesetzt, usw.

Der Motor sowie Getriebe sind ebenso komplett zerlegt und überholt worden.

Die Bremsanlage, d.h. Bremsleiten, Bremsschläuche, Bremsbacken, Bremszylinder, Hauptbremszylinder wurden natürlich komplett erneuert.

Beim Zusammenbau wurden natürlich sämtliche Gummis, Dichtungen und Verschleißteile erneuert.

Die komplette Vorderachse (Stoßdämpfer, Spurgelenke, Manschetten, Achsschenkeln etc.) wurden neu eingebaut.

Im Zuge der Restaurierung wurde ein Stoffdach montiert und die Innenausstattung von einem Sattler neu aufgebaut wobei ein Teil des Originalstoffes wieder verwendet wurde.

Das Hardtop wurde ebenso in der Wagenfarbe lackiert und wird mit dem Fahrzeug mitgeliefert.

Über einen Großteil der erneuerten Teile bzw. durchgeführten Arbeiten gibt es Rechnungen und schriftliche Unterlagen.

Baujahr:

1962

Motor:

2 Boxer Zylinder (Luftgekühlt)

493 cm³

16 PS

Farbe:

elfenbeinweiß / Leder und Stoffsitze

Zulassung:

Österreich

 

 

 

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Puch 500 innen.JPG57.04 KB
Puch 500 Motor.JPG65.18 KB
Puch 500 Schiebedach.JPG88.28 KB

Hochrad

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Baujahr: 1878

Daniel Rudge baue schon einige Jahre sehr hochwertige Hochräder, stakr an Ariel (Erfinder des Hochrades J. STarley taufte sein erstes Rad "Ariel") angelehnt, bevor er 1878 eine Kugelnabe erfand und diese auch mit der Nr. 526 patentieren ließ.

Viper RT/10 GTS

Dodge Viper seite.jpg

Der erste Prototyp wurde im Dezember 1989 getestet. Das Debüt war 1991 der Einsatz als Pace-Car beim Rennen von Indianapolis, 1992 schließlich kam die Viper RT/10 als offener Roadster in die Verkaufsräume.

Der Motor wurde von Chrysler mit Hilfe der damaligen Tochterfirma Lamborghini überarbeitet, der Motorblock und die Zylinderköpfe aus Aluminium gefertigt und die Leistung gesteigert.

Die Karosserie wurde hauptsächlich aus GFK-Teilen und Aluminium gefertigt. Typisch für amerikanische Sportwagen ist die Bauweise der Viper (Motor vorne, Antrieb hinten) und der Verzicht auf elektronische Fahrhilfen, wie ABS, ESP und Traktionskontrolle. Trotzdem schaffte die Viper die legendäre Viertelmeile in 12,9 s und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 264 km/h.

Baujahr:

1992

Motor:

V 10

7.990 ccm

408 PS

Farbe:

rot / schwarzes Leder mit roter Nut

km laut Tacho:

37.000

Zulassung:

Österreich

Zulassung:

Österreich

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Austin Healey 3000 MK II BJ 7

Austin Healey seite.jpg

Der Austin-Healey 3000 ist ein von 1959 bis 1967 von BMC gebauter Roadster der Marke Austin-Healey. Während seiner Produktionszeit gewann der 3000 viele europäische Rallyes und auch heute wird er noch oft bei Oldtimerrallyes eingesetzt. Der 3000 MK 3 war der luxuriöseste Roadster von Austin-Healey. Im Vergleich zu seinem Vorgänger erhielt der 3000 ein Klappverdeck und statt Steckscheiben versenkbare Scheiben mit Kurbelmechanismus. An den Vorderrädern besaß er Scheiben- und an den Hinterrädern Trommelbremsen.

gebaut von

1959 - 1967

Baujahr:

1962

 

Motor:

6 Zylinder

2.912 cm³

132 PS

Farbe:

rot / schwarzes Leder

Zulassung:

Österreich

 

 

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Daimler SP 250 Sport Dart

Daimler SP 250.jpg

Dart: weil er so schnell ist wie ein
Wurfpfeil

Das gegenständlich Fahrzeug wurde aus
den USA importiert und wurde dann von dem berühmten Oldtimer Restaurateur
Zweimüller komplett restauriert.

Die Karosserie ist aus Fiberglas
Kunststoff.

Dieses Auto verleiht aufgrund des
geringen Eigengewichts von 1.020 kg und 160 PS einen aufregenden Fahrspaß und
ist besonders in hügeligen Bergabschnitten unschlagbar.

Er ist zudem noch sehr selten es gibt
nur etwa 3 Fahrzeuge in Österreich.

Gebaut von:

1959 – 1964

Stück:

2.700

Motor:

2.500 ccm

8 Zylinder

160 PS

Baujahr:

1959

Farbe:

Silber /
schwarzes Leder

Zulassung:

Österreich

Wertsteigerung:

JA

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Aston Martin DB 7 Volante

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Der DB7 ist das bislang erfolgreichste Modell der Firmengeschichte von Aston Martin. Im Juli 1998 verließ der 2000ste DB7 die Montagehalle in Bloxham.

Den DB7 hatte der Schotte Ian Callum entworfen, der zuvor Chefdesigner bei der Carrozzeria Ghia in Turin war. en Es gab den DB7 als 2+2 Coupé oder offenen Volante.

Der DB7 besaß einen Stahlrahmen, Stahlaufbau und Kompositkotflügel. Die Aufhängung bestand aus doppelten Dreieckslenkern mit Anti-Dive-System, Schraubenfedern, Dämpfern und Drehstabilisator hinten. Außerdem wurde der DB7 mit Teves-ABS und mit speziell für ihn entwickelten Bridgestone-Reifen mit Niederquerschnittsprofil ausgestattet. Beide Modelle besaßen Doppel-Airbags, Seitenaufprallschutz, Bordcomputer und eine luxuriöse Sicherheits-Innenausstattung mit Klimaanlage, Stereoanlage mit sechs Lautsprechern, Tempomat, Conolly-Lederpolster, Teppichflor und Mittelkonsole in Wallnussholz.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand. Er hat ein lückenloses Aston Martin Scheckheft und der letzte Service wurde vor etwa 2.000 km bei AM in London vorgenommen. Nichtraucherauto.

Stück:

2.449

Baujahr:

1998

Motor:

Automatik

6 Zylinder

3.200 cm³

340 PS

Farbe:

mendiblue / beiges Leder

 

 

Corvette C3 Sting Ray Cabriolet

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Ab 1969 (bis 1976) taucht auf dem vorderen Kotflügel der "Stingray" - Schriftzug auf, allerdings in einem Wort, im Gegensatz zur C2. Das Coupé verfügte über zwei herausnehmbare Dachhälften, wobei ein Mittelsteg verbleibt, sodass das Coupé auch T-Top genannt wird.

Das gegenständliche Cabrio ist sehr gefragt da es in unserer Gegend kaum welche gibt. Toller Fahrspaß und unkompliziert.

An diesem Auto wurden Zugstreben, Querlenkergummi, Stabilisatoren-Gummis, Ventildeckel Abdichtungen, Ölwanne Abdichtungen, Getriebe Abdichtungen, Neuverkabelung der Zündung, neue Batterie, zweiter Außenspiegel und Gepäckträger gemacht.

Stück:

20 % der Gesamtstückzahl (80 % T-Top)

Designer:

Sting Ray

Baujahr:

1972

Stückzahl:

195 (nur 4 Stück nach Österreich)

Motor:

V8 Motor

5.753 cm³

3 Gang Automatic

Farbe:

gelb / schwarz

km laut Tacho:

70.000

Farbe:

dunkelgrün-schwarz / dunkelblaues Leder

Zulassung:

Österreich

 

 

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Corvette C3 Cabriolet hinten.jpg55.32 KB
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Morgan Aero 8 MK I

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Der Morgan Aero 8 ist die erste komplette Neuentwicklung der englischen Manukatur seit 66 Jahren. Keinerlei Fahrwerkshilfen stören die Kurvenorgien.

Der Aero 8 hat ein sensationelles Leistungsgewicht von nur 3.8 kg/PS, das sogar den Porsche 911 Carrera (4,2 kg/PS) alt aussehen läßt.

Die schnittige Karosserie im Retro-Look besteht aus Aluminium und Eschenholz: Die Scheinwerfer stammen vom VW Beatle, im bulligen Heck schlummer ein Kofferraum, der ein Golfbag aufnimmt. Bei der Gestaltung der Armatruen kann man sehen das bei diesem Auto sehr viel Liebe zum Detail besteht.

Das gegenständliche Fahrzeug ist im Prinzip ein Erstbesitz nach Vorführwagen der Firma Hammerschidt (Morgan Importeur für Österreich). Das Auto wurde von MK I auf MK II aufgerüstet. Der MK I ist beliebter als der MK II hinsichtlich der Karosserie, da er breitere Kotflügel Einstiegbleche hat, aufgrund der noch nicht vorgeschrieben Seiten-Airbags.  Dieses Auto hat eine sehr teure 4-Rohr Edelstahl Auspuff Anlage. Die Hochrüstung betrifft ein neues Dach und ein neues Fahrwerk ident mit dem MK II. Dies wurde in England zwischen Jänner und April 2005 in der Morgan Fabrik umgebaut. Dieses Auto hat auch ein Extra-Persenning, das nicht serienmäßig war.

Die Farbe ist besonders aufregend und elegant, weil es im Prinzip drei Farben hat: dunkelgrün, dunkelblau, schwarz (je nach Lichteinfall). Neupreis 2003 war 119.000 €.

Baujahr:

7/2003

Stückzahl:

195 (nur 4 Stück nach Österreich)

Motor:

8 Zylinder

4.400 cm³

284 PS

Karosserie:

Alu

Eigengewicht:

1.145

Garantierte KM:

21.000

0 – 100 km/h

4,5 Sekunden

Farbe:

dunkelgrün-schwarz / dunkelblaues Leder

Zulassung:

Österreich

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Triumph TR 250 (TR 5)

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Der gegenständliche Triumph ist aufwändigst restauriert worden und ist die amerikanische Version des sehr gefragten und seltenen TR 5 (TR 4 mit TR 6 – 6 Zylinder Motor).

Die Restaurierungsarbeiten betrugen etwa 1.100 Stunden und es wurden ca. 270 verschiedene Neuteile benötigt. Über die die gesamte Restauration ist eine Bilddokumentation vorhanden. Der Motor wurde von einer Fachwerkstätte zur Gänze überholt.

 

Gebaut von:

Stück:

August 1967 bis Dezember 1968

ca. 6.000

Baujahr:

1968

Motor:

6 Zylinder

2.498 cm³

104 PS

0 – 100 km/h

9 Sekunden

Ausstattung:

Edelstahl Gepäckträger, Edelstahl Auspuffanlage, Speichenfelgen mit 72 Speichen-verchromt, Vollholzlenkrad, Bodenbleche mit Teroson und Filz beklebt, Windschot

Farbe:

schwarze Leder Tapezierung mit weißen Biesen

Verdeck: Canvas Stoff mit rückstrahlendem Band

Amaturenbrett: Nusswurzelholz

Lackierung: Jasmine Yellow  mit Banderole auf der Motorhaube

Zulassung:

Österreich

Wertsteigerung:

JA

 

 

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Lamborghini Jalpa

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Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand. Dieser Jalpa hat vor ca. 30.000 km einen neuen Motor (Kolben, Büchsen,…) und hat ein verzinktes Fahrgestell.

Die Targa Bauweise verleiht zudem großen Fahrspaß. Da es das 5 Modell in der Baureihe von Lamborghini ist, ist eine Wertsteigerung verglichen zu dem jetzigen Preis zu erwarten

 

Gebaut von:

1982 - 1988

Designer

Bertone

Stück:

420

Baujahr:

1985

Motor:

8 Zylinder

3.500 cm³

255 PS

Farbe:

rot / beiges Leder

Zulassung:

Österreich

Wertsteigerung:

JA

 

 

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