Alle Klassiker

Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker

Lotus Europa S2 Speciale

Lotus Europa Speciale.JPG

Historie:
Bei der im Frühjahr 1969 eingeführten zweiten Serie (Europa S2) wurden Chassis und Karosserie miteinander verschraubt, was jedoch die Fahreigenschaften veränderte. Gleichzeitig wurde für den amerikanischen Markt ein Motor mit 1565 cm³ eingeführt.
Mitte 1971 wurde der Europa Twin Cam vorgestellt, mit dem von Harry Mundy für Lotus modifizierten Ford-Kent-Motor mit Leichtmetallzylinderkopf, zwei obenliegenden Nockenwellen und 1558 cm³, wie er bereits im Lotus Elan eingebaut wurde.
Im Herbst 1972 ging man zur leistungsgesteigerten Version „Big Valve“ (ähnlich wie beim Lotus Elan Sprint) über und verband ihn mit einem Fünfgang-Getriebe von Renault. Diese neue Ausführung nannte man Europa Special.
In den 70er Jahren war der Lotus Europa mit seiner Höhe von 1,07 m das niedrigste Serienfahrzeug der Welt.
Der österreichische Rennfahrer Jo Gartner, mit dem Museumsgründer Manfred Rotsch-ne in die HTL ging war selbst Privat Lotus Liebhaber und Fahrer.

Fahrzeughistorie:
Dieses Fahrzeug kommt aus den USA und war immer in Händen von Rennfahrern, in Österreich wurde er dann restauriert. Von der Restaurierung sind Bilder vorhanden.
Dieser ‚Europa‘  hat einen ‚Spyderframe‘ (GB), Nirorennauspuff und Webervergasser, was ihm mehr Leistung verschafft. Obwohl der Lotus Europa generell schon rennfahr-eigenschaften hat wurde dieser noch modifiziert und verfeinert und ist dadurch wie ein Rennwagen zu fahren.

Fahrspaß ist garatniert mit diesem kleinen Briten!

AnhangGröße
Lotus Europa Heckansicht.jpg1.73 MB
Detail Front.JPG1.59 MB
Colin Chapmann Lotus Racing Emblem.JPG1.6 MB

Opel Olympia Rekord '55 Caravan | Scheunenfund |

Opel Olympia Rekord.jpg

Historie:  Dieses Jahr 2019 ist 120 Jahre Opel !

Der
Opel Olympia Rekord ist ein Pkw der oberen Mittelklasse aus der
Rekord-Modellreihe von Opel, der zwischen
März 1953 und Juli 1957 hergestellt wurde. Es löste den
Olympia ab.

Die Caravan Variante ist äußerst selten !

Zu den
Neuerungen zählten neben einem teilsynchronisierten Getriebe und
Fahrwerksverbesserungen die Pontonkarosserie mit aus den USA übernommenen Stilelementen und die vielen Chrom-Teile innen und
außen. Besonderheit dieses Modells war, dass nach Vorbild des US-amerikanischen
Opel-Mutterkonzerns General Motors zu jedem neuen Modelljahr
Retuschen an der Karosserie vorgenommen wurden. Am Gebrauchtmarkt führte diese
Maßnahme zu einem höheren Wertverlust für das jeweils „alte“ Modell des
Vorjahres. Erst später bewies Opel nach europäischem Vorbild eine
Modellkonstanz.

Ab
August 1954 wurde ein Luftleitblech im Kühlergrill montiert (Olympia Rekord
’55).

Fahrzeughistorie:

Dieser
Caravan ist seit ca. 30 Jahren in einer Scheune in Wien abgestellt gewesen und
hat dadurch diese interessante Patina erhalten und wird nun für unser Museum
als eine besondere Art Dekoration in unserer Außenanlage dienen.

Zudem
hat der Museumsgründer eine sehr nette Jugenderinnerung an dieses Auto, er hat
nämlich ein solches Fahrzeug in den 60er Jahren zu einem Cabriolet gemacht und
hat mit diesem einige Ausfahrten ins Seengebiet gemacht. Bei den Bahnübergängen
sind jedoch immer die Türen aufgegangen, da natürlich das Fahrzeug nicht mehr
ganz stabil war – also nichts für Nachahmer.

Baujahr:

Gebaut ab:

1955

1955 - 1956

Motor:

45 PS

1.488 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

mintgrün

Österreich

AnhangGröße
Seitenansicht.jpg1.81 MB
Heckansicht.jpg1.34 MB
Heck.jpg1.19 MB
Detail Front.jpg888.92 KB
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Willys Overland Jeep MB

P1016284.JPG

>> Video
Willys Jeep MB

Der Willys MB gilt als der Urahn aller sogenannten „Jeeps“.

Er wurde auf-grund einer Ausschreibung der US-amerikanischen Armee ab dem Jahre 1940 entwickelt. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. „Er ist treu wie ein Hund, stark wie ein Maultier und flink wie eine Bergziege“ beschrieben US-Soldaten während des Zweiten Weltkriegs ihr Allzweckfahrzeug.Das erste Fahrzeug war ein Produkt der Firma Bantam Car Company in Butler.

Die Firma Bantam arbeitete in Kooperation mit der US Army und entwickelte dieses Fahrzeug 1940 und 1941. Weitere Bewerber um einen Auftrag für den Bau eines 1/4 Tonner 4x4 waren die Firma Willys Overland und die Firma Ford. Letztendlich erhielt die Firma Willys Overland den Auftrag den 1/4 Tonner 4x4 zu bauen, von der Firma Ford wurde dieses Fahrzeug dann ebenfalls in Lizenz produziert.
Bei Willys Overland trug das Fahrzeug die Bezeichnung MB bei der Ford GPW. Zusammen wurden über 600.000 Einheiten bis zum Ende der Produk-tion in 1945 hergestellt.

Auf diesem Willys Jeep ist das originalgetreue Maschinengewär Browning M2  Cal .50 (siehe Bildanhang) platziert, dieses Maschinengwehr ist eine REPRODUKTION und war nie schussbereit und kann auch nicht schussbereit gemacht werden.

Das Browning M2 ist ein in den Vereinigten Staaten entwickeltes schweres Maschinengewehr. Es wird in verschiedenen Ausführungen von vielen Streitkräften der Welt eingesetzt.

Die Waffe ging aus den
Erfahrungen des
US-Militärs im Ersten Weltkrieg hervor. Hier musste man sich gegen gepanzerte Ziele wehren,
hatte aber nicht die geeigneten Waffen dafür. Dieses sollte sich ändern, als
Colonel John Parker, ein Offizier der MG-Schule der US-Armee in Frankreich, auf
französische 11-mm-Munition aufmerksam wurde, die von den Franzosen gegen
gepanzerte Ziele und Aufklärungsballons eingesetzt wurde.

Die französische Munition
wurde aber als zu leistungsschwach beurteilt, so wurde
John Moses Browning mit der Entwicklung eines überschweren
Maschinengewehrs beauftragt, die
Winchester Repeating Arms Company in New Haven, Connecticut, sollte die dafür geeignete Munition entwickeln.
Nach einigen Quellen sollen Browning und Winchester zu dieser Zeit bereits an
einer derartigen Waffe ähnlicher Konzeption gearbeitet haben.

Die ersten Tests im
Oktober 1918 zeigten nicht alle gewünschten Resultate – insbesondere war
die Geschossgeschwindigkeit zu gering und die Waffe nur schwer zu
kontrollieren – trotzdem wurden 10.000 Stück des Modells Browning M1918
(Kaliber .30-06, mit Wasserkühlung) von der US-Armee bestellt. Erst nachdem
eine deutsche
Panzerbüchse (Tankgewehr M1918) mit Munition im Kaliber 13,25 mm erbeutet wurde,
gelang es, eine Munition mit ausreichenden Leistungen zu entwickeln, um die
damals üblichen Panzerungen zu durchschlagen. Es handelte sich dabei um die
noch heute produzierte Patrone .50 BMG.

Das neue Maschinengewehr
wurde ab 1921 produziert, mehrmals überarbeitet und erst 1933 in seiner
endgültigen Version übernommen.

Baujahr:

Gebaut von:

1943

1942 - 1945

Motor:

2.199 ccm

4 Zylinder

60 PS

Stück:

Farbe:

Zulassung:

Ca. 300.000

Militärgrün

Österreich

AnhangGröße
Willys MB Dekowaffe Browning M2.jpg1.11 MB
Willys MB Amaturen.jpg111.2 KB
Browning M2 Dekowaffe.JPG1.87 MB
Willys Jeep mit Browning M2 Deko MG.JPG1.88 MB
Willys Jeep Foto ca 1944.jpg9.6 KB
Advertising Willys Jeep with M2 Brwoning.jpg21.43 KB

Lamborghini Jalpa 3500

Heckansicht.JPG

Historie:

>>
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem gepflegten Zustand. Dieser
Jalpa hat vor ca. 40.000 km eine komplette
Motorüberholung mit Fotodokumentation
bekommen vom vorigen Eigentümer, der
auch Lamborghini Mechaniker und Spezialist ist und befindet sich seit fast 25 Jahren in dessen Besitz.
Da der Jalpa durch seine sehr geringe Stückzahl extrem selten ist importierte
der Besitzer diesen Jalpa seiner Zeit aus Deutschland von einem Zahnarzt aus Wegscheid (D).

Bei der
Motorüberholung wurde das Motorgehäuse, Kolben, Büchsen, ein Zylinderkopf,
Lager, Ventile, Ventilführung und die Steuerkette erneuert. Des weiteren bekam er eine neue
Kupplung und neue Radlager vorne <<

Der
Jalpa 3500 wurde als Prototyp im März
1981
auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und wurde designed von BERTONE. Die Serienproduktion begann ein
Jahr später.
Die
Vermarktung des Autos erwies sich als schwer. Ungeachtet des Umstands, dass
Testberichte dem Jalpa 3500 gute Fahrleistungen und gute Qualität zusprachen, hielten
sich die Käufer zurück, so dass nur 410
Stück
entstanden.

Ein
wesentlicher Grund war die zurückliegende Insolvenz Lamborghinis. Viele
Interessenten befürchteten ein Wiederauftreten wirtschaftlicher
Schwierigkeiten.

Der
Jalpa 3500 geht konzeptionell auf
den 1970 vorgestellten Lamborghini Urraco zurück, der als kleinstes und
preiswertestes Lamborghini-Modell dem
Werk durch höhere Stückzahlen eine stärkere Auslastung ermöglichen sollte. Der
Urraco erfüllte diese Erwartungen nicht: Auch die 1976 als Lamborghini Silhouette vorgestellte Targa-Version änderte daran
nichts; bis 1979 entstanden lediglich 52
Exemplare des Silhouette
. Die Fertigung von Urraco und Silhouette endete
1979 mit der Insolvenz Lamborghinis; der Countach hingegen, Lamborghinis
attraktivstes Modell, blieb auch in dieser Zeit in Produktion.

Die
neuen Investoren um Patrick Mimran,
die Lamborghini 1980 übernahmen, sahen die Notwendigkeit eines unterhalb des
Countach positionierten Einstiegsmodells, um eine bessere Auslastung des Werks zu erreichen. Diese Rolle kam dem Jalpa 3500 zu. Für ein gänzlich neues Modell fehlte dem
Unternehmen nach wie vor das Geld, sodass das Einstiegsmodell auf der Grundlage des Urraco bzw. Silhouette
entwickelt
wurde.

Die
Entwicklung des Jalpa leitete Giulio
Alfieri
, der ehemalige technische Direktor von Maserati, der bereits den
ähnlich konzipierten und im gleichen Marktsegment angesiedelten Maserati Merak entwickelt hatte.

Der Jalpa war technisch ausgereifter als
seine Vorgänger. Er wird in der Literatur beschrieben als „Das Auto, das der Urraco von Anfang an hätte sein müssen“.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1985

1982 – 1988

410

Motor:

256 PS

3.500 ccm

V-8 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Rot / beiges
Leder

Österreich

AnhangGröße
Lamborghini Jalpa1.5 MB
Motor767.01 KB
Seitenansicht 865.58 KB
P1010191-2.JPG1.71 MB
Heckansicht Detail.JPG1.32 MB
Perspektive.JPG1012.43 KB

MG B Roadster

MG B.JPG

1966 wurde dieser MG B in Deutschland erstausgeliefert und war seit dieser Zeit immer in guten Händen und wurde über die Jahre sehr schön restauriert. Momentan befindet sich dieser kleine MG im Besitz eines bekannten Salzburger Industriellen und hat ihn zum 80. Geburtstag von seinen Kindern geschenkt bekommen.
Zuletzt war er bei der Überprüfung hat das 'Pickerl' bis November 2019 bekommen.
Ein echtes Fahrerauto, das enormen Fahrspaß bereitet.

Fahrzeughistorie
Der im Mai 1962 erschienene Roadster war das erste Modell der MGB-Reihe. Es war ein reiner Zweisitzer. Das Fahrwerk war weicher als beim MGA, was größeren Fahrkomfort ermöglichte, und der grö-ßere Motor sorgte für eine etwas größere Höchstgeschwindigkeit.
Die Fahrleistungen des MGB waren zu ihrer Zeit durchaus ansehn-lich, denn er beschleunigte von 0 auf 100 km/h in nur etwas mehr als 11 Sekunden, was auf sein geringes Gewicht zurückzuführen ist. Leichtes Handling war eine der Stärken des MGB.

Baujahr:

Farbe

1966

rot / schwarze Sitze mit roter Nut

Motor:

94 PS

1.798 ccm

4 Zylinder mit
Overdrive

Zulassung:

Österreich

AnhangGröße
Heckansicht.JPG1.9 MB
Seitenansicht.JPG1.56 MB
Detail Felge.JPG1.38 MB
Amaturen.JPG1.23 MB
MG B Roadster.JPG1.63 MB
Frontansicht.JPG1.42 MB

BMW 501 Baur Cabriolet V8

BMW Baur Cabriolet.jpg

Historie:
Die von 1952 bis 1964 gebauten Fahrzeuge sind wegen ihrer geschwungenen Linienführung als „Barockengel“ bekannt.
Die Entwicklung des neuen Wagens von BMW für die Produktion in München begann bereits 1948. Neben dem Entwurf des ehemaligen Betriebsdirektors des Eisenacher Werks, Peter Szymanowski, auf der technischen Basis des Vorkriegstyps BMW 326 und einen alternativen, sehr modernen Entwurf Pininfarinas, von dem ein Prototyp gebaut wurde. Schließlich wurde aber der BMW 501 mit Szymanowski-Karosserieentwurf letztendlich gebaut.
Die repräsentativen Fahrzeuge waren für die Nachkriegszeit mit Preisen zwischen 11.500 DM (501, Stand: Juli 1956) und rund 22.000 DM (3,2 Liter Super, 1960–1963) sehr teuer, sodass in der knapp zwölfjährigen Bauzeit nur wenig mehr als 23.000 Einheiten abgesetzt wurden, einschließlich ca. 280 Cabriolets (alle Motortypen) und Coupés mit Karosserien von Baur in Stuttgart und Autenrieth in Darmstadt.
Die prestigeträchtigen, aber verlustbringenden BMW-Achtzylinder-Modelle 502/503/507 waren mit ein Grund dafür, dass Ende der 1950er Jahre BMW beinahe von seinem damaligen Hauptkonkurrenten Daimler-Benz übernommen worden wäre. Dies konnte aber in der Hauptversammlung 1959 durch Kleinaktionäre verhindert werden. Da der Industrielle Herbert Quandt mit seinem beträchtlichen finanziellen und persönlichen Engagement einen großen Anteil an der Sanierung von BMW hatte, erhielt er als Dank ein BMW-3200-CS-Cabriolet. Wirtschaftlich gesundete BMW durch den Erfolg der Isetta, des BMW 700 und der 1961 vorgestellten „Neuen Klasse“ (BMW 1500).(C: Wikipedia)
Fahrzeughistorie:
Dieses seltene Cabriolet ist in einem sehr schönen 2+ Zustand ( Clssic Data Gutachten ) und das einzige Fahrzeug in Österreich, er wurde über die Jahre komplett restauriert und stets gefahren.
Dieses Cabriolet bietet enormen Fahrspaß und ist eine Augenweide.

Film zum Fahrzeug - Hier klicken

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1955

1955 – 1958

34

Motor:

100 PS

2.562 ccm

V8 - Zylinder

Farbe

Zulassung:

Silber / blaues
Leder (original seit 55)            Blaues Stoffdach

Deutschland

Film Manro : https://www.youtube.com/watch?v=UbdArs-T8Aw&feature=youtu.be

Film :  https://www.youtube.com/watch?v=KxghuG8H9v4

Film : https://www.youtube.com/watch?v=WSez-BO3SnA

Film : https://www.youtube.com/watch?v=U6DxEWmSRHQ

AnhangGröße
Heckansicht.jpg609.76 KB
Seitenansicht.jpg1.54 MB
Detail Front.jpg824.39 KB
Detail Seitenansicht.jpg1.36 MB
Aamaturen.jpg1.59 MB
Detail V8.jpg1.59 MB
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Alfa Romeo Giulietta Spider Veloce

Alfa Romeo Giulietta Spider Veloce.jpg

Historie:
Die Alfa Romeo Giulietta (750/101) ist eine Modellreihe des italieni-schen Automobilherstellers Alfa Romeo, die von Anfang 1954 bis Ende 1964 hergestellt wurde.
Der US Importeur von Alfa Romeo, Max Hoffman, hatte die Unterneh-mensleitung von Alfa Romeo überzeugt, auch einen offenen Roadster zu entwickeln. Dies war die Geburtsstunde zur Entwicklung der Giulietta Spider.
In der zweiten Jahreshälfte 1955 erschien die offene zweitürige „Giulietta Spider“. Der Spider wurde von Pininfarina entworfen und auch dort her-gestellt.
Die Produktpalette wurde in der Folgezeit um leistungsstärkere Versionen ergänzt, die beim  Spider den Namenszusatz „Veloce“.

Fahrzeughistorie:
Diese Giulietta Sprint Veloce ist ca. 1993 aus den USA nach Deutschland importiert worden ist aber seit ca. 2004 in Österreich und wurde hier bei diversen Rallyes und Ausfahrten bewegt.
Ein tolles Fahrerauto! Welches enormen Fahrspaß bereitet nicht zuletzt deswegen, da der starke und seltene 121 Motor mit 1.600 ccm verbaut ist. Diese Giulietta hat auch das sehr seltene Hardtop aus Blech, normaler-weise wenn überhaupt waren GFK Hardtops dabei.

-> Hier gehts zum Film Alfa Romeo Giulietta Spider <-

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1956

1955 – 1962

2.907

Motor:

112 PS

1.570 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Weiß / rotes
Skyleder

Österreich &
Deutschland

Film Manro :  https://www.youtube.com/watch?v=GWLjEJWN2Og

Film :  https://www.classicdriver.com/en/car/lancia/flaminia/1963/509145?utm_medium=email&utm_campaign=Classic%20Driver%20Daily%201572018&utm_content=Classic%20Driver%20Daily%201572018+CID_ffac09babd85d957e7d98b9a622d1863&utm_source=newsletter

AnhangGröße
Front.jpg1.3 MB
Heckansicht.jpg1 MB
Innenraum.JPG1.54 MB
Detail Silhouette.jpg1.04 MB

Austin Healey 100/6 BN4L

6.JPG

Historie:
Der für die London Motor Show 1952 baute Donald Healey einen einzelnen Healey 100. Dessen Design beeindruckte die British Motor Corporation, den Eigentümer der Austin Motor Company, so sehr, dass man beschloss den Austin-Healey 100 zu produzieren.
Im Gegensatz zum Austin-Healey 3000, der seinen Namen wegen seines 3000-cm³-Motors erhielt, wurde der 100er nach seiner Höchstgeschwindigkeit benannt.
Der Austin-Healey 100 war als eines der damals wenigen Fahrzeuge in der Lage, konstant 100 Meilen in der Stunde (160 km/h) zu fahren.
Die ersten Austin-Healey 100 (BN1) wurden in der BMC-Fabrik in Longbridge zusammengebaut, die Chassis stammten aus der Jensen-Fabrik in West Bromwich.
Der Preis betrug 750 Pfund. Ein Jaguar XK120 kostete zum Vergleich 1130 Pfund.
Die letzten 100-6-Modelle ab 1956 trugen die Bezeichnung BN4 und BN6. Der BN4 war im Gegensatz zum BN6 ein 2+2-Sitzer. Um Platz für die zusätzlichen Sitzplätze zu schaffen, wurde der Radstand um 50 mm verlängert, das Triebwerk war ein 6-Zylinder-MBC-C-Motor.

Der Overdrive war nicht mehr serienmäßig, jedoch als Zusatzausstattung weiterhin erhältlich.
1957 wurde die Produktion von Longbridge in das MG-Werk in Abingdon verlegt. Bis die Produkti-on 1959 zugunsten des Austin-Healey 3000 eingestellt wurde, wurden insgesamt 15.826 Austin-Healey 100 (100-4 und 100-6) gebaut.

Fahrzeughistorie:
Dieser Austin Healey ist einer der letzten, der noch im Ur-Werk in Longbridge gebaut worden ist.
Dieses Auto wurde 1957 als Linkslenker in die das sonnige Kalifornien exportiert. 1995 wurde er von Murray Scott-Nelson zurück nach England geholt und komplett restauriert.

1997 ist er nach Irland gebracht worden und seitdem in einem Besitz. Vor zehn Jahren ist er nach Österreich gebraucht worden als Urlaubsauto.

Baujahr:

Gebaut ab:

1957

1956 - 1957

Motor:

102 PS

2.631 ccm

6 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Rot / schwarzes
Leder mit roter Nut

Irland

AnhangGröße
Innenraum1.3 MB
Heckansicht1.66 MB
Detail Seitenansicht1.85 MB
Bedges1.68 MB

Rolls Royce Silver Cloud III mit Schiebedach

Rolls Royce Silver Cloud III.jpg

Der Rolls-Royce Silver Cloud wurde von April 1955 bis März 1966 in Serie herstellte. Er war der Nachfolger des Silver Dawn und wurde 1966 durch den Silver Shadow ersetzt.
Der Silver Cloud war einer der erfolgreichsten Artico Karroserien der Automobilgeschichte.
Der Cloud war das Lieblingsauto von Queen Elizabeth.
Die Serie III des Silver Cloud ist auch inoffiziell als „Chinese Eye“ bekannt wurde von 1963 – 1966 gebaut, es entstanden insgesamt 2.044 Stück.

Die äußeren Dimensionen waren leicht verändert, der Innenraum neu gestaltet und das Gewicht um fast 100 kg gesenkt.
Rolls-Royce weigerte sich, wie schon beim Vorgängermodell, die genaue Motorleistung anzugeben, meinte aber, das neue Modell habe eine „vielleicht um 7 % höhere Leistung“. Diese höhere Motorleistung und das geringere Gewicht sorgten für etwas bessere Fahrleistungen.

Der Silver Cloud III verkaufte sich so gut, dass Sonderschichten gefahren werden mussten, um alle Bestellungen abzuarbeiten. Die Produktion des Standard Steel Saloon endete daher zwar wie vorgesehen 1965, die letzten Sonderversionen wurden aber erst 1966 fertiggestellt.

Fahrzeug:
Das gegenständliche Fahrzeug kommt aus Deutschland und war lange Jahre in einem Besitz. Er ist in einem äußerst guten Zustand und wurde über die Jahre liebevoll restauriert. Dieser Silver Cloud hat viele Extras wie zum Beispiel ein Schiebedach und einen Höhenmesser.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1964

1963 – 1966

2.044

Motor:

Ausreichend (190
PS)

6.230 ccm

8 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Film

Weiß mit bordeaux
roten Streifen / rotes Leder

BRD

https://www.youtube.com/watch?v=BpfYH93e8h8

https://www.youtube.com/watch?v=Ls5qJ_MHCDc

AnhangGröße
Heckansicht.jpg1.48 MB
Seitenansicht.jpg1.76 MB
Schiebedach.jpg756.56 KB
Silver Cloud.jpg1.58 MB
Amaturenbrett.JPG1.18 MB
Fond mit Tisch.jpg894.52 KB

Citroen 11 BL "Gangsterlimousine"

Citroen 11 BL

Fahrzeughistorie:
Dieser 11 BL ist viele Jahre im gleichen Besitz und wurde von diesem auch über die Jahre liebevoll restauriert.
Es wurde der Motor, das Getriebe und viele weitere technische Bestandteile aufwendigst restauriert.
Dieser 11 BL bekam auch eine neue Lackierung spendiert in einer sehr schönen zweifarbigen Kombination.

Modellhistorie:

Dieser Citroen war einer der längst gebautesten Limousinen der Welt!
Entwickelt wurde der Traction Avant (=Vorderradantrieb) unter der Leitung von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, die 1955 auch für den Nachfolger Citroën DS verantwortlich waren. An der Entwicklung des Fahrzeugs war unter anderem Jean Daninos beteiligt, der 1939 die Facel-Metallwerke und später das Serienkarosseriebau-Unternehmen Facel-Métallon gründete. Aus Letzterem ging die Automarke Facel Vega hervor.

Die Citroën Traction Avant hatten viele technische Merkmale, die im heutigen Automobilbau Standard sind. Der TA gehört zu den ersten Wagen mit selbsttragenden Karosserien. Dadurch waren sie leichter und hatten einen tiefer liegenden Schwerpunkt als die Konkurrenten. Durch den Einbau des Motors hinter und dem Getriebe vor der Vorderachse wurde eine gute Lastverteilung erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges war 130 km/h. Mit den einzeln an doppelten Querlenkern und Drehstabfedern aufgehängten angetriebenen Vorderrädern und der starren Hinterachse, die an zwei Längslenkern mit Drehstabfedern und einem Panhardstab geführt wurde, erreichte man eine für die damalige Zeit hervorragende Straßenlage und ausgezeichneten Komfort. Ein Werbespruch von Citroën lautete:
La Traction Avant dompte la force centrifuge, übersetzt:
Der Traction Avant zähmt die Zentrifugalkräfte.

Die vorderen Türen der Wagen sind hinten angeschlagen (sogenannte Selbstmördertüren), sodass ein bequemes Ein- und Aussteigen gewährleistet ist.
Die Frontscheibe der Wagen kann unten leicht ausgestellt werden, so lässt sich bei wärmerem Wetter der Innenraum belüften.

Oft bezeichnet man dieses Auto als Traction oder schlicht TA. Eine „Traction Avant“ („Vorderradantrieb“) war 1934 eine so gewaltige technische Neuerung im Serienautomobilbau, dass dieser Begriff seitdem diesen Fahrzeugtyp beschreibt. Er wurde auch als „Gangsterlimousine“ bekannt, was an seiner hervorragenden Straßenlage lag, denn damit eignete er sich der Legende nach zum idealen Fluchtfahrzeug seiner Zeit.

Das Fahrzeug wird auch als 11 CV oder 15 CV bezeichnet. CV ist die Bezeichnung für die Kategorie der französischen Kfz-Steuer-Berechnung. Diese Bezeichnung wurde in jener Zeit von manchen Herstellern als Typenbezeichnung verwendet. Sie wird häufig verwechselt mit der Motorleistung ch (frz. Cheval-vapeur = „Pferdestärke“).

Baujahr:

Gebaut ab:

1952

1934 – 1957 (23 Jahre!)

Motor:

56 PS

1.911 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Rot – Schwarze Lackierung

Österreich

AnhangGröße
Citroen 11 BL Seitenansicht915.27 KB