Alle Klassiker

Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker

Studebaker Lark Daytona Convertible

Studebaker Lark Daytona.jpg

Dieses Modell ist äußerst selten und das Einzige das in Österreich bekannt ist, in der Schweiz gibt es ein Modell im übrigen Europa gibt es keinen Hinweis für weitere Exemplare.
Dieses Fahrzeug wurde 1984 nach Deutschland exportiert und ist seit 1995 im Besitz des jetzigen Besitzers.
Dieses Auto befindet sich in einem unrestaurierten Originalzustand und hat zum Großteil noch den Originallack.  Dieser Studebaker ist ein äußerst interessantes  Sammlerauto und seltener als eine Concorde. Es sind diverse Ersatzteile vorhanden.

Der Studebaker Lark war ein „kompakter“ PKW, den die Studebaker-Packard Corporation von 1959 bis 1962 herstellte. In den Jahren 1963 und 1964 führte die wieder umbenannte Studebaker Corporation die Produktion fort. Darüber hinaus wurde das Modell in den Jahren 1959 bis 1966 auch von der kanadischen Niederlassung Studebaker of Canada Ltd. gebaut. Zusätzlich zum neuen Styling folgte Studebaker dem Schalensitz-und-Konsolen-Wahnsinn der frühen 1960er-Jahre und führte die Ausstattungsvariante Daytona ein. Nachdem der Cruiser die bestausgestattete Limousine 1961 geworden war, ersetzte der Daytona die Ausstattungslinie Regal bei Coupé und Cabriolet als beste Ausstattung, wobei die Ausstattungslinie Regal noch für ein weiteres Jahr lieferbar war.

 

Gebautvon:

Baujahr:

Stückzahl :

1962 – 1964 in Southbend / Indiana

1963

1.015  (40 nach Europa)

Motor:

V8

4.248 cm³

180 PS

Farbe:

Zulassung:

schwarz / rot beiges Sky-Leder

Österreich

 

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Willys Overland MB

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Der Willys MB gilt als der Urahn aller sogenannten „Jeeps“. Er wurde auf-grund einer Ausschreibung der US-amerikanischen Armee ab dem Jahre 1940 entwickelt. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. „Er ist treu wie ein Hund, stark wie ein Maultier und flink wie eine Bergziege“ beschrieben US-Soldaten während des Zweiten Weltkriegs ihr Allzweckfahrzeug.Das erste Fahrzeug war ein Produkt der Firma Bantam Car Company in Butler. Die Firma Bantam arbeitete in Kooperation mit der US Army und entwickelte dieses Fahrzeug 1940 und 1941. Weitere Bewerber um einen Auftrag für den Bau eines 1/4 Tonner 4x4 waren die Firma Willys Overland und die Firma Ford. Letztendlich erhielt die Firma Willys Overland den Auftrag den 1/4 Tonner 4x4 zu bauen, von der Firma Ford wurde dieses Fahrzeug dann ebenfalls in Lizenz produziert.
Bei Willys Overland trug das Fahrzeug die Bezeichnung MB bei der Ford GPW. Zusammen wurden über 600.000 Einheiten bis zum Ende der Produk-tion in 1945 hergestellt.

Baujahr:

Gebaut von:

1943

1942 - 1945

Motor:

2.199 ccm

4 Zylinder

60 PS

Stück:

Farbe:

Zulassung:

Ca. 300.000

Militärgrün

Österreich

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Bugatti T35 - Kunstobjekt aus Altmetall

Kunstmodell Bugatti T35.JPG

Bugatti T 35
Der Typ 35 war im Jahr 1924 zunächst ein 2-Liter-Rennwagen, der in ver-schiedenen Klassen unter verschiedenen Reglements bis 1931 siegreich war.
Die letzte Ausbaustufe war ein 2,3l-Wagen mit Kompressor, der als T35 TC oder auch T35 b bezeichnet wurde. Der T35 war das einzige Automobil seiner Zeit, das Kunden sowohl im Straßenverkehr als auch bei Rennen einsetzen konnten.
Der T35 ist einer der legendärsten Bugatti und gab es in zahlreichen Variati-onen, dieser gewann etliche Rennen zu seiner Zeit.
Es wurden ca 300 Stück gebaut, es gab jedoch zirka 30 verschiedene Versio-nen.

Giganten aus Stahl:

Jede Skulptur, ist weltweit ein Unikat und wird aus tausenden von Einzeltei-len gefertigt.
Gerne können Sie sich auch einen individuellen Oldtimer oder eine Figur ganz nach Belieben bauen lassen.

Bauzeit: 3,5 Monate / 3 Mann

Gewicht: 770 kg

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Lancia Flaminia PF Coupe

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Link zu Lancia Flaminia Motorsound:

https://www.youtube.com/watch?v=R1W8Fc5y5pY&feature=youtu.be

Über dieses Auto hat der weltberühmte Designer "Pinin" Battista Farina selbst gesagt "Wenn Ich einmal sterbe möchte ich mit dem Flaminia PF Coupe in den Himmel fahren". Für ihn selbst war dieses Auto lange Jahre sein Lieblingsauto.

Das gegenständlich Fahrzeug ist wahrscheinlich das einzige in Österreich und hat einen extrem hohen Sammlerwert und lässt eine extrem hohe Wertsteigerung zu, wie es bereites bei den Touring und Zagato Modellen in unglaublicher Höhe erfolgt ist.

Zum Coupe gab es auch eine Pininfarina Limousine die größer war und vier Türen hatte und zusätzlich noch den Flaminia "Presidente" mit einem Landaulet Aufbau, den auch Papst Johannes der 23 als Papamobil gefahren ist.

Auf dem Turiner Autosalon 1958 zeigte Lancia das zweitürige, viersitzige Coupé von Pininfarina.

Das Coupé war der Limousine sehr ähnlich. Für die damalige Zeit war es technisch wie auch gestalterisch richtungweisend. Übernommen wurden das Grundkonzept der Limousine aus DeDion-Doppelgelenkachse, der Hilfsrahmen für Vorderachse und Motor mit Doppelquerlenkerachse, der Sechszylinder-V-Motor und das it der Kupplung hinten angeordnete Getriebe.

Motorhaube und Tank aus Aluminium sowie Aluminiumverkleidungen der Schweller und der B-Säule zu nennen.

Wer einen interessanten Klassiker aus den 1960er-Jahren mit hochkarätiger Technik und guter Verarbeitung sucht, findet mit dem Flaminia ein passendes Auto. Der Flaminia ist mit modernen Lancias der Fiat-Ära nicht zu vergleichen. Die Verarbeitung ist genauso aufwändig wie bei zeitgenössischen Maserati, Ferrari oder Jaguar. Zum Teil werden die gleichen Komponenten, wie Bremsen, Scheinwerfer, Türgriffe, Elektrik, Scheibenwascher oder Aschenbecher verwendet.

Diese Flaminia hat nur einen Besitzer und ist von Ganakis Konstantinos (griechischer Milliardär) erstzugelassen.

 

 

Gebaut von:

Baujahr:

Km-Stand:

1963 - 1967

1966

nur ca. 18.000 Original Kilometer

Motor:

6 Zylinder

2.800 ccm

140 PS

Farbe:

cremeweiß / Leder Champagner

 Stückzahl   :   1075 Autos

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Morgan 4/4

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Der erste Prototyp des vierrädrigen Automobils wurde 1935 getestet. Die Serienproduktion des Modells 4/4 (Vierzylinder, vier Räder), das zunächst 4-4 hieß, begann 1936. Dieses Modell wird noch heute gebaut, zwar ein wenig modifiziert, aber konzeptionell unverändert. Hauptsächlich wurden bei Modellwechseln immer wieder modernere Motoren und Getriebe eingebaut, damit das Fahrzeug den geltenden Gesetzen und Zulassungsbestimmungen gerecht werden konnte. Der 4/4 ist so das bis heute am längsten in Serie gebaute Fahrzeug der Welt.

Das gegenständliched Fahrzeug ist wie neu und ist bis jetzt nur zirka 30.000 km gefahren. Sehr selten in Österreich, da das Werk damals und auch heute mit der Produktion nicht nachgekommen ist ,  sind die gepflegten Gebrauchtautos sehr wertvoll.

Baujahr:

2004

Motor:

Ford

4 Zylinder

1.800 ccm

112 PS

Farbe:

Ausstattung:

silber metallic / Velour schwarz

Stoßhörner vo. u. rückw. Gepäckträger mit Steckscheibenfach, MotoLita Lederlenkrad, Innenspiegel chrom, Windabweiser, Motorhaubengurt, Positionsleuchten, Sturmabdeckung, Abdeckplane,

 

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Lancia Flavia 1,8 i Coupe PF

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Der Flavia war der erste italienische Serienwagen mit Vorderradantrieb und auch der erste italienische Serienwagen mit Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Das unter Antonio Fessia entwickelte Fahrzeug hatte ein Zweikreis-Bremssystem und wurde von einem Leichtmetall-Boxermotor angetrieben, der vor der Vorderachse platziert war.
Erstmals verwendete Lancia einen Boxermotor und damit seit 1919 wieder einen Motor in einen Pkw, bei dem die Zylinder nicht V-förmig angeordnet waren. Gleichzeitig war der Flavia, zusammen mit dem Fulvia, der letzte Pkw, der von Lancia völlig eigenständig und vor der Übernahme durch Fiat entwickelt wurde.
Der 1800 Iniezione war sehr früh bereits mit einer mechanischen Kugelfischer-Einspritzanlage ausgerüstet, die zu dieser Zeit im Motorsport verbreitet war, aber auch bei sportlichen Serien-Automobilen wie dem Peugeot 404 Injection, dem BMW 2002 tii, dem BMW M1, dem Ford Capri 2600 RS oder dem Peugeot 504 TI eingesetzt wurde.
Der Flavia besticht mit seiner eleganten Linienführung und sieht dem Ferrari 250 GT zum verwechseln ähnlich.

Gebautvon:

Baujahr:                

1962 - 1968

1968

Motor:

1.800 cm³  Boxer   Frontantrieb

102 PS

Stück:

Farbe:

Zulassung:

ca. 1.870 Stück

weiß / schwarzes Leder

Italien

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Jeep Willy's -Overland M 38

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Im Jahr 1908 kaufte John North Willys die Overland Automotive Division von der Standard Wheel Company, die er 1912 in Willys-Overland Motor Company umbenannte. Von 1912 bis 1918 war Willys-Overland der zweitgrößte Automobilhersteller der Vereinigten Staaten.
1938 verließ Joseph W. Frazer Chrysler und übernahm die Führung von Willys-Overland. Er versuchte sofort, die Produkte zu verbessern und die Aktivitäten in andere Geschäftsfelder auszudehnen. Eines davon war der geländegängige Wagen Willys MB, der später als Jeep bekannt wurde. Eine andere Aufgabe war die Verbesserung des Vierzylindermotors, damit er den schwierigen Verhältnissen widerstehen konnte, denen der Willys MB ausgesetzt sein würde. Die Produktion des Willys MB begann 1941 mit 8.598 Einheiten.
Nach dem Krieg nahm Willys die Fertigung der Vorkriegs-PKW nicht mehr auf und konzentrierte sich lieber auf den Bau von Jeeps und darauf basierenden Fahrzeugen. Das erste Nachkriegsfahrzeug war der Jeep CJ-2A, ein Willys MB ohne die typischen militärischen Details, wie die Tarnbeleuchtung, und dafür mit einer Hecktüre.

gebaut von:

Baujahr:

1949 – 1953

1950

Motor:

4 Zylinder

2.200 cm³

60 PS

Farbe:

Zulassung:

Heeres Grün

Österreich

 

Corvette Sting Ray C2 Coupe / 327

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Die Chevrolet Corvette C2 wurde im Sommer 1962 als zweite Generation der Corvette unter dem Namen Sting Ray vorgestellt. Der Begriff „Sting Ray“ be-zeichnet in der englischen Sprache den Stechrochen.

Corvette Sting Ray´s der 2. Generation (63-67) gehören zu den begehrtesten Sammlermodellen dieser Epoche, insbesonders, wenn sie mit einer solchen Viel-zahl von Options ausgestattet sind. Dabei besonders zu beachten ist die Klima-Anlage welche einen höheren Aufpreis kostete als die meisten Big-Block-Motoren dieses Jahrganges. Dieser Wagen ist nicht nur ein erstklassiges Anlage-objekt, sondern auch , ausgestattet mit  Viergang-Schaltgetriebe, Differenzialsperre, Einzelrad-Aufhängung, vier Scheibenbremsen mit Vierkolbenzangen und Servoverstärkung, ,grün getönte Colorverglasung, Ledersitze,  originales Delco Wonderbar UKW-MW-Radio und den originalen Sidepipes auch viel Fahrfreude bereitet.
Die C2 wies auch viele Rennerfolge auf wie zum Beispiel im März 1964 in der GT-Kategorie beim „12 Hours of Sebring Race“. Roger Penske setzte seinen Sie-geszug auf den Bahamas fort und ging im Dezember mit Jim Halls Grand Sport Corvette in Nassau vor einer starken Cobra-Konkurrenz als erster durchs Ziel.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand  und ist fast wie neu. Ausgezeichnet zu fahren und bereitet wahnsinnigen Fahr-spaß.

Gebautvon:

Baujahr:

Stückzahl:

1963 - 1967

1967

45.546

Motor:

8 Zylinder

5.300 cm³ / 327 cubicinch/  Umrechnung > 16,3

300 PS

Farbe:

Zulassung:

976 marina blue / beiges Ledder

Österreich

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Austin Healey 3000 MK II Interim MK III BJ 7 ( 2+2 )

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Der Austin-Healey 3000 ist ein von 1959 bis 1967 von BMC gebauter Roadster der Marke Austin-Healey. Während seiner Produktionszeit gewann der 3000 viele europäische Rallyes und auch heute wird er noch oft bei Old-timerrallyes eingesetzt.
Unterschied zu MK II: Kurbelfenster und Dreiecksseitenfenster. Faltverdeck statt Steckverdeck. Vorne Scheibenbremsen.
Das gegenständliche Fahrzeug wurde komplett restauriert und ist in einem Topzustand, fährt sich gut. Dieses Modell ist sehr selten da es sich hier um einen Viersitzer handelt.

 

Gebautvon:

Baujahr:

Motor:

1959 – 1967 (Ganze Serie)

1962

6 Zylinder

 

2.912 ccm

132 PS

Besonderheiten:

Farbe:

Zulassung:

Linksgesteuert und Overdrive

rot / schwarzes Leder

Österreich

 

 

   
   
   
   

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Heck.jpg1.97 MB
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Lamborghini Diablo VT Allrad

Lamborghini Diablo Front.jpg

Das gegenständliche Fahrzeug ist ein einem perfekten neuwertigen Zustand. Es wurde sämtliche Teile wie zum Beispiel  neue Kupplungsscheibe,  neue Bremsscheiben samt Kötzen, neue Öl Ventile eingesetzt, neue Reifen vorne usw gemacht. Es wurde weiters das vordere Differnzial neu gelagert un ein komplettes Service durchgenommen.
Dieses Fahrzeug ist im Besitz eines Sportwagen Mechanikers und wurde immer auf Händen getragen.
Original Ersatzteile im Wert von ca. 2.500 € gehören zu diesem Auto dazu.
Historie
Die Planungen für das Projekt P132, aus dem dann der Diablo entstand, begannen 1985. Das Ziel war nicht nur, einen Nachfolger für den Countach zu finden, sondern auch, das schnellste Serienfahrzeug der Welt zu bauen. Also musste das Auto mindestens 320 km/h schnell sein, selbst wenn kein Käufer es je ausfahren konnte. Es gab zwar keine unabhängigen Tests, die die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h belegten, ein Testfahrzeug soll auf der Strecke von Nardo jedoch 337 km/h erreicht haben.
Der P132 war größer, schwerer und viel leistungsstärker als der Countach. Er unterschied sich in technischer Hinsicht deutlich, verwendete aber das gleiche dem Motor vorgelagerte Getriebe und den weiterentwickelten V12 aus dem Countach. Der Rohrrahmen unterschied sich von dem des Countach durch einen längeren Radstand und die Verwendung von Vierkant- statt Rundrohren. Die Karosserie war die erwartete Kombination von Stahl, Leichtmetall, Kohlefaser und anderen teuren Materialien.
Diablo VT
Bei seiner Präsentation 1990 wurde der Diablo zunächst nur mit Heckantrieb angeboten. Im Jahr 1993 kam der allradgetriebene Diablo VT (für Visco Traction) auf den Markt.

Stück:

400

Baujahr:

1994

Motor:

5.700 ccm

eig. 492 PS / 520 PS wegen anderem Luftfilter und
Sportauspuff

Farbe:

rot /schwarz

Zulassung:

Österreich

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