Alle Klassiker

Hier eine kleine Auswahl unserer Klassiker

Peugeot 504 Coupe V6

Peugeot 504 C.JPG

Der Peugeot 504 war eine Pkw-Reihe der oberen Mittelklasse. Das Fahrzeug wurde von dem italienischen Designstu-dio Pininfarina entworfen, verantwortlicher Designer der Limousine war Aldo Brovarone, Cabrio und Coupé wurden von Sergio Pininfarina entworfen.

Die Coupé- und Cabrio-Versionen des 504 wurden bis auf Antrieb und Fahrwerk im Pininfarina-Werk in Turin produziert. Von dort wurden die halbfertigen Fahrzeuge per Bahn nach Sochaux zur End-montage transportiert, wo Motor, Getriebe und Fahrwerk ergänzt wurden.

Fahrzeughistorie:

Dieser Peugeot 504 befindet sich in einem äußerst guten uns sehr ge-pflegten Zustand. Die Karroserie wurde gänzlich abgeschliffen und neue lackiert.

Klassisches und zeitloses Coupe, dass Fahrspaß bereitet.

Baujahr:

Gebaut ab:

Motor:

1975

1968 – 1983

135 PS

2.664 ccm

V6 Zylinder

Farbe:

grau-grün
metallic / Samt beige

Zulassung:

Österreich

AnhangGröße
Seitenansicht.JPG383.81 KB
Heckansicht.JPG419.61 KB
Amaturen.JPG383.07 KB
Innenraum.JPG344.3 KB
P1016365.JPG299.78 KB
Karroserie.jpg428.25 KB

Porsche 911 (964) Carrera 2

Porsche 911 Carrera 2 (946).jpg

Fahrzeuggeschichte:

Dieser 911 kommt ursprünglich aus Japan und ist insgesamt nur  ca. 18.000 km ge-fahren und ist äußerst gepflegt.Dieser Wagen hat beim Concour d’Elegance den ersten Platz in seiner Serie ge-macht.Sehr gepflegtes Auto das Serviceheft ist vorhanden. Dieser 964 hat ein Schiebe-dach Fuchsfelgen und ein Bilstein Sportfahrwerk.

Modellhistorie:

Der Porsche 964 ist ein Sportwagen des Automobilherstellers Porsche. Er ist das Nachfolgemodell des Porsche 911 „G-Modells“ und kam 1988 auf den Markt.

Der 964 wurde sowohl mit Heckantrieb Carrera 2, als auch mit Allradantrieb Carrera 4 angeboten. Generell enthielt der Porsche 964 viele Neuerungen, die beim Vorgängermodell nicht angeboten wurden, wie zum Bei-spiel Servolenkung und ABS.

Der 964 hat ein völlig neues Leichtmetall-Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen vorn und Schraubenfedern hinten. Servolenkung und ABS waren se-rienmäßig; der neue 3,6-Liter-Motor bekam ei-ne Doppelzündung mit Klopfregelung und einen geregelten Dreiwege-Katalysator.

Werbeslogan zum Verkauf des 964:

„Sie können länger frühstücken. Sie sind früher zum Abendessen zurück. Gibt es ein besseres Familienauto?“

Baujahr:

Gebaut ab:

Farbe

Motor:

1991  / Nur ca. 14.000 KM

1988 – 1994

Blaumetallic /
Vollederausstatung in purpur

250 PS

3.600 ccm

6 Zylinder Boxer

Zulassung:

Slowenien

AnhangGröße
Silhouette.jpg288.08 KB
Innenraum.jpg242.66 KB
Detail Front.jpg239.54 KB
Seitenansicht.jpg320.4 KB

Opel GT 1900 A-L

Heckansicht Seite.JPG

Fahrzeug:

Das gegenständliche Auto kommt ursprünglich aus Italien und ist in einem äußerst guten Originalzustand. Es sind einige Ersatzteile vorhanden. Das Auto bereitet sehr viel Fahrspaß und ist sehr sportlich zu fahren.

Modellgeschichte:

Die richtige Bezeichnung für die 1900-cm³-Version war Opel GT A-L, wobei das A – entsprechend gewohnter Opel-Nomenklatur – für die erste Baureihe steht und das L für Luxus.

Mehr als die Hälfte der Gesamtproduktion wurde in die USA verschifft, wo die GM-Tochter Buick unter Beibehaltung des Markennamens Opel die Vermarktung übernahm.

Die mögliche Einführung eines GT-Sportwagens von Opel löste damals ebenso viel Erstaunen wie Begeisterung aus.

Deshalb wurde die Karosserie von Chausson in Gennevilliers (Frankreich) gefertigt, während Brissonneau & Lotz in Creil (Frankreich) Lackierung und Innenausstattung erledigte. Die fertigen Karosserien wurden ins Opel-Werk Bochum geliefert, wo sie Motor, Getriebe und Achsen erhielten.

Nachdem Opel zuvor mit dem Verkauf der in Europa sehr erfolgreichen Limousinen in den USA glücklos geblieben war, wurde der GT dort sehr bald als echter Sportwagen akzeptiert und verfügte über eine schnell wachsende Fan-Gemeinde.

In Amerika galt der Opel GT als kleine Corvette („Baby-Corvette“), die vom selben Design-Team entworfen worden war.

Baujahr:

Gebaut ab:

Motor:

1968

1968 – 1973

104 PS

1.897 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

silber / rotes
Sky-Leder

Slowenien

AnhangGröße
Opel GT Front Scheinwerfer.jpg279.12 KB
Seitenansicht.JPG325 KB
Heckansicht.JPG260.2 KB
Innenraum.JPG283.29 KB

Rolls Royce Cloud III - Radford Adaptions

Rolls Royce Cloud III.JPG

Der Cloud III befindet sich im unverbasteltem Originalzustand mit einigen interessanten Adaptions der RR-Veredelers Harald RADFORD. Das Leder ist im Original (Gray. VM.3393), auch  Himmel und  Bodenteppich sind noch im Originalzustand. Die Holz-Interiorteile sind ebenfalls Original. Es handelt sich um ein "Full-Matching-Number-Car",d.h. Motor SX.235.C ,  Karosserie 6351 und auch das Getriebe befinden sich noch im Zustand der Auslieferung. Die RREC Car Built Records (Hunt House Files) liegen vor. Die Laufleistung nach Tacho beträgt 24500 Miles (ca.39200 km). Aufgrund des sehr guten Zustandes des Original-Bodenteppichs ist anzunehmen, dass  sich um  den Original-Tachostand handeln. Der Wagen wurde in der Original-Wagenfarbe neu lackiert. Als Sonderausstattung von RADFORD wurden ein Glasdach mit Verdungelung, ein fest eingebauter Picnictisch und ein Höhenmesser eingebaut. Der Wagen ist mit elektrischen Fensterhebern ausgestattet.

Bei Abgabe erfolgt auf Wunsch eine deutsche Zulassung mit H-Abnahme. Derzeit liegt sowohl die englische Zulassung als auch die italienische - mit ASI-Begutachtung vor.

Fahrzeughistorie:

Der Wagen wurde am 8. 2. 1963 an den Erstbesitzer W. Watson Esq., Sussex ausgeliefert. Der Erstbesitzer fuhr der Wagen von 1963 bis1978. Von 1978 bis 1992 sind 2 weitere englische Besitzer dokumentiert.  Am 23. April 2001 wurde der Wagen mit historischem Kennzeichen ADC 866A in Montebelluna (TV) zugelassen.

Der Cloud III mit "Standard Steel Body" wurde zwischen Oktober 1962 bis Sommer 1965 mit 2445 Einheiten und als Bentley S3 mit 1285 Exemplaren gebaut.

Baujahr:

1963

Motor:

Automatikgetriebe

6.230 ccm

178 PS

Farbe:

Garnet ICI / graues Volleder

AnhangGröße
Picknicktisch Kofferraum.JPG67.76 KB
RR Rückbank Tisch.JPG61.49 KB
Amaturen.JPG79.32 KB
Emily.JPG65.86 KB

Alfa Romeo 2000 Touring Spider

Alfa Romeo 2000 Touring Spider.JPG

Historie:

Dieser Alfa Romeo 2000 ist ein Liechtensteiner Auto und seit 25 Jahren in einem Besitz. Vor ca. zehn Jahren wurde dieser Alfa restauriert und ist seit dem jährlich gefahren worden. Dieser Touring Spider besticht auch durch seine sehr schön elegante Farbkombination.

Allgemeines:

Der 2000 ist der Nachfolger des 1900 von Alfa Romeo und wurde auf dem Turiner Autosalon 1957 erstmals vorgestellt.

Dieser Touring Spider wird von vielen Oldtimer Liebhabern und Fachzeit-schriften als eines der weltweit schönsten Cabrios betitelt.

Ein Jahr später begann der Verkauf.

Die technischen Daten der Fahrzeuge waren für die damalige Zeit sehr be-achtenswert. Die 4-Zylinder Motoren (1975 cm³) verfügten über zwei oben-liegende Nockenwellen und zwei Doppelvergaser. Die Leistung betrug 115 PS und die Höchstgeschwindigkeit 175 km/h. Fünfganggetriebe und eine moderne Radaufhängung rundeten das Bild ab.

Der Spider kostete 1958 2,5 Mio. Lire und war verhältnismäßig sehr teuer.

Gebaut von bis:

Baujahr:

1958 - 1961

1961

Motor:

4 Zylinder

1.975 ccm

115 PS

Farbe:

Zulassung:

Weiß / rotes Leder

Schweiz / Liechtenstein (EU verzollt)

AnhangGröße
Alfa Romeo Touring Spider 2000 Seitenansicht.JPG356.87 KB
Armaturenbrett.JPG289.13 KB
Heckansicht.JPG364.95 KB
Alfa Romeo Touring Spider.JPG338.69 KB

Porsche 356 1600 C Coupe

Porsche 356 1600 C.JPG

Dieser 356 ist in einem äußerst guten Zustand. Es wurden sämtliche Karroseriearbeiten gemacht und neu lackiert. Der Motor wurde komplett neu überholt. Die Ledersitze sind Original und in einem sehr guten Zu-stand, was diesem 356 eine gewisse Patina verleiht.

Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeich-nung 356 für den Wagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369. Als „Ge-burtstag“ des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbe-richt über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produk-tion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut.

Der Porsche 356 C ist äußerlich vom 356 B kaum zu unterscheiden. Be-dingt ist die Änderung der Felgen dadurch, dass Porsche jetzt alle Serien-fahrzeuge mit Scheibenbremsen ausstattete (Ate-Bremsen nach Dunlop-Lizenz). Die hintere Ausgleichsfeder wurde nur noch als Sonderausstat-tung geliefert. Auf Wunsch war zudem ein Sperrdifferenzial erhältlich.

Die Auswahl an Motoren wurde (einschließlich Carrera) auf drei re-duziert, d. h., die 60-PS-Version (auch „Dame“ genannt) entfiel. Als Karosserievarianten wurden Coupé und Cabriolet angeboten.

Baujahr:

Gebaut ab:

Zulassung:

1964

1963 – 1965

Deutschland &
Österreich

Motor:

75 PS

1.582 ccm

4 Zylinder Boxer

AnhangGröße
Heckansicht 2.JPG404.64 KB
Innenraum.JPG432.14 KB
Lenkrad.JPG287.3 KB
Motor.JPG381 KB
Kofferraum.JPG452.72 KB
Front Detail.JPG368.16 KB
Radio.JPG349.74 KB
Detail Türe.JPG376.15 KB
Innenraum 2.JPG415.8 KB
Innentürverkleidung.JPG311.27 KB

Steyr Puch Haflinger 700 AP

Steyr Puch Haflinger.JPG

Dieser „Haflinger“ befindet sich in einem sehr guten Zustand und ist die Zivilversi-on des Haflingers. Erstbesitzer war ein Landgutbesitzer im Burgenland.

Der Steyr-Puch Haflinger ist ein kleiner, leichter Geländewagen mit Allradantrieb der österreichischen Firma Steyr-Daimler-Puch AG.

Vorwiegend wurde er als Militärfahrzeug an das Österreichische Bundesheer und an die Schweizer Armeegeliefert, aber auch in diversen zivilen Ausführungen gebaut. Der Haflinger wurde vor allem für den Einsatz im Gebirge entwickelt.

Der Steyr-Puch „Haflinger“, benannt nach der berühmten gleichnamigen Gebirgs-Pferderasse, ist das Ergebnis von Gesprächen bei einer Vorführung von Motorrädern für das österreichische Bundesheer. Für die Konstruktion war Erich Ledwinka verantwortlich, der Sohn des bedeutenden Automobil- und langjährigen Tatra-Chefkonstrukteurs Hans Ledwinka. Die herstellerinterne Bezeichnung lautet AP 700 (kurzer Radstand) bzw. AP 703 (langer Radstand). Die Buchstabenkombination steht für „Allrad - Plattform“.

Er hat einen Zentralrohrrahmen ähnlich dem der Tatra-Lastkraftwagen und wiegt leer etwa 600 kg, hat eine Nutzlast von etwa 500 kg sowie eine Anhängelast von rund 350 kg und lässt sich mit verschiedenen Aufbauten versehen.

Der Haflinger erwies sich als überraschender Erfolg und wurde in unterschiedlichen Varianten gefertigt. So gab es neben den Militärausführungen für die Schweiz, Österreich, Schweden, Indonesien und Australien auch im zivilen Sek-tor verschiedene Modelle.

Besondere Vorteile des Fahrzeugs sind unter anderem:

Niedriger Schwerpunkt wegen des niedrigen Zentralrohr-Chassis und dem Fehlen eines oberen Karosserieaufbaus

Großzügige Böschungswinkel vorne und hinten sowie günsti-ger Rampenwinkel in der Mitte, was die Überschreitung von Hindernissen er-leichtert

Die beiden getrennten Differentialsperren ermöglichen ein Fortkommen des Fahrzeugs selbst wenn nur noch ein einziges Rad Traktion hat

Die Portalachsen führen zu einem Achs-Zentrum über dem Rad-Zentrum, was die Bodenfreiheit erhöht, ohne auf größere Räder angewiesen zu sein

Die Radaufhängung ist vollkommen unabhängig an allen vier Rädern und bietet bei großer Verschränkungsfähigkeit ein Maximum an möglicher Bodenhaftung.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1970

1959 – 1974

16.000

Motor:

27 PS

643 ccm

2 Zylinder Boxer

AnhangGröße
Steyr Puch Emblem.JPG340.8 KB
Heckansicht.JPG344.1 KB
Amaturen.JPG427.25 KB
Detail Licht.JPG268.39 KB
Innenraum.JPG385.86 KB
Heckansicht.JPG344.1 KB

Airstream Ambassador 1975

Airstream Komplettansicht.JPG
Knapp zehn Meter langer zweiachsiger Kult-Wohnanhänger
mit vier Schlafplätzen in gutem Allgemeinzustand, Vollausstattung mit voll funktionsfähiger
Klimaanlage, bequeme Polster-Sitzgruppe, Küchenblock mit Induktions-Kochplatte,
Leder-Eckbank, Bar mit mehrfarbiger LED-Beleuchtung, Coca Cola-Kühlschrank,
Wurlitzer Jukebox, Schlafbereich mir originalem Ruf-Bett, ein ausziehbares
Doppelbett, begehbarer Kleiderschrank, Sanitärbereich, diverse Staukästen und
Wandschränke mit Rolladen, indirekte Beleuchtung, diverse Decken- und
Wandleuchten, Ausstellfenster, alle Fenster mit Vorhängen oder Rollos,
originale Innentüre mit Moskito-Gitter, ausrollbare Markise, Stromanschlüsse,
elektrische Bremsanlage, etc.

Abmessungen

Länge: 8,60 m

Breite: 2,40 m

Höhe: 2,40 m

AnhangGröße
Airstream Detail.JPG1.64 MB
Airstream.JPG186.38 KB
Mini Wurllitzer One More Time.JPG155.03 KB
Innenraum Dach.JPG1.74 MB
Coca Cola Kühlschfank.JPG186.11 KB
Schlafzimmer Himmel.JPG188.69 KB
Sitzecke mit Wurlitzer.JPG157 KB

Corvette C3

C3 Seite.JPG

Die gegenständliche Corvette befindet sich in einem äußerst guten und gepflegten Zustand und wurde vor 18 Jahren komplett restauriert (Lackie-rung, Leder, Getriebe etc). Motorhaube, Schürze und Rundumverkleidung von Eckler’s.

Die C3 wurde mit Edelbrock, Holly und Teilen veredelt (Vergaser, Double Pumpers. Komplette Edelstahlauspuffanlage.

Seit 1999 im gleichen Besitz.

Es ist zusätzlich zum zweiteiligen Hardtop ein Softtop vorhanden, da es leichter im Auto zu verstauen ist.

Es ist ein H-Kennzeichen Gutachten vorhanden, was die Versicherungskosten und Steuerkosten verringert.

Die Corvette C3 wurde im Herbst 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt, die bis Herbst 1982 gebaut wurde.

Die neue Generation war von einem durchgängig neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt. Das auffällige Karosse-riedesign ging als „Coke-Bottle-Corvette“ in die Autogeschichte ein. Radstand und große Teile des Fahrgestells wurden von der C2 übernommen.

Als absolutes Novum bei Serienautos wurde die Corvette erstmals mit zwei herausnehmbaren Dachhälften ausgestattet, nach deren Herausnahme ein Mittelsteg verbleibt, das auch „T-Bar-Roof“ oder „T-Top“ genannt wird.

Gebaut von bis:

Baujahr:

1967 - 1982

1981

Motor:

V8

5.667 cm³

190 PS

Farbe:

schwarz / schwarzes Leder

Zulassung:

Deutschland

AnhangGröße
C3 Front.JPG229.88 KB
C3 Heck Seitenansicht.JPG216.71 KB
C3 Innen.JPG170.96 KB
C3 Seite.JPG190.87 KB
Corvette C3.JPG218.77 KB

Triumph TR 4

Triumph TR 4.JPG

Der gegenständliche Triumh wurde 1984 vom Museumsbesitzer Herrn Rotschne an den Molkerei-Direktor von Bad Leonfelden verkauft. Dieser ist seit nun 31 Jahren im selbigen Besitz.

Technisch ist dieses Auto einwandfrei – die aufwendige Lackierung wurde vor 31 Jahren gemacht und sieht noch aus wie neu.

Hier ein Musikvideo, wo unser Fahrzeug beteiligt war:

Link zum Video

Der TR 4 mit einer von dem italienischen Automobildesigner Giovanni Michelotti entworfenen Karosserie wurde 1961 vorgestellt. Der Kastenrah-men mit Kreuzverstrebung, das Fahrwerk mit zweifachen Dreieckslenkern vorn und Starrachse an Blattfedern hinten sowie der Motor mit einem auf 2138 cm³ vergrößerten Hubraum und einer Leistung von 110 PS wurden leicht verändert vom TR 3 übernommen. Im Kühlergrill gab es noch das Durchsteckloch für eine Andrehkurbel. Das Getriebe hatte vier Gänge und war vollsynchronisiert. Neu waren die deutlich verbreiterte Spur und ein verbreiterter Innenraum sowie eine Zahnstangenlenkung anstelle der frühe-ren Schneckenrollenlenkung. Des Weiteren wichen die umständlichen Steck-fenster des Vorgängers Kurbelfenstern. Außerdem erhielt der TR 4 als erstes Serienfahrzeug einstellbare Lüftungskanäle im Armaturenbrett.

Der TR 4 bot zu einem günstigen Preis Fahrleistungen, die anderen Sport-wagen nur wenig nachstanden. Er beschleunigte in 12 Sekunden von null auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1964

1961 – 1967

40.253

Motor:

110 PS

2.138 ccm

4 Zylinder

Farbe

Zulassung:

Elfenbeinweiß / schwarzes
Leder mit weißer Nut

Österreich

AnhangGröße
TR 4 Seitenansicht.JPG184.37 KB
TR4 Front.JPG184.13 KB
TR4 Amaturen.JPG176.2 KB
TR4 Heck.JPG185.53 KB