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Goggomobil 200/400 Coupe

FAKTEN

1955 - 1969

BAUJAHR

Hans Ledwinka

DESIGNER

2 Zylinder 

Zweitakt

395 ccm

18PS

MOTOR

66.500

STÜCKZAHL

1968

Goggomobil 400 Coupe.jpg

GESCHICHTE

Auf der IFMA 1957 präsentierte Hans Glas nicht nur eine überarbeitete

Goggomobil Limousine, sondern auch das ganz neue Goggomobil Coupé,

genannt TS wie Tourensport.

Während Puch, Isetta & Co dem Goggo zusetzten, blieb das 250er beliebt bei den Besitzern der kleinen Führerscheine. 1964 kam dann die große Neuerung, die Türen waren nun vorne und nicht mehr hinten angeschlagen.

1966 schluckte BMW die Glas-Fabrik, was den Anfang vom Ende

des Goggos bedeutete. 1969 wurde schließlich die Produktion eingestellt.

PERSÖNLICHE GESCHICHTE

Das RRR-Goggo 250 Coupé gehört zu den Stammvätern der Sammlung

und wurde bereits 1979 in Köln aus zweiter Hand angeschafft.

 

Bereits vor der Überstellung auf Achse war es hierzulande angemeldet, ein entsprechender 300er Typenschein war gerade recht des Weges gekommen. 1982

wurde das Blech vom Profi von der braunen Pest befreit und anschließend wieder im originalen Himmelblau lackiert. Über die Jahre wurde es stetig gefahren, bis 1996 eine Herztransplantation anstand.

 

So wurde aus dem 250er, der am Papier immer noch ein 300er war, ein ganz schneller 400er.

Im selben Aufwisch wurde auch gleich die Bodenplatte beschönigt, ein

großes Service gemacht.

 

Typenschild und Motor haben 40 Jahre

undercover überlebt und kommen natürlich mit dem Goggo mit!

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