top of page

Maserati Khamsin IEuropa VersionI

FAKTEN

1977

BAUJAHR

8 ZYLINDER

4.900 CCM

320 PS

MOTOR

BERTONE

DESIGNER

421 

123 Europa Version

STÜCKZAHL

1974 - 1982

12.jpg

GESCHICHTE

Der Maserati Khamsin ist ein Luxus-Sportwagen, der von 1974 bis 1982 von dem italienischen Automobilhersteller Maserati produziert wurde. Der Name "Khamsin" bezieht sich auf einen heißen, trockenen Wind, der durch das Niltal in Ägypten weht.

Der Maserati Khamsin wurde erstmals auf dem Pariser Autosalon im Jahr 1972 vorgestellt. Das Design stammte von Marcello Gandini, einem renommierten Designer von Bertone. Das markante Aussehen des Khamsin zeichnete sich durch eine klare Linienführung, ausgestellte Radkästen und eine niedrige, flache Karosserie aus.

 Der Khamsin wurde von einem 4,9-Liter-V8-Motor angetrieben, der eine Leistung von etwa 320 PS entwickelte. Das Fahrzeug hatte eine hintere Transaxle-Anordnung, bei der der Motor vorne platziert war und die Antriebseinheit an der Hinterachse angeordnet war. Das half, das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen und die Fahrdynamik zu verbessern.

Die Serienproduktion des Maserati Khamsin begann 1974, und während seiner Produktionszeit wurden etwa 430 Exemplare hergestellt, davon wurde über knapp 300 Stück in die USA exportiert. Der Khamsin war als Luxus-GT-Auto konzipiert und wurde als Konkurrenz zu anderen Hochleistungsgrandtourern seiner Zeit positioniert.

Die Produktion des Khamsin endete 1982, und Maserati konzentrierte sich in den folgenden Jahren auf andere Modelle. Der Khamsin hat jedoch im Laufe der Jahre einen gewissen Kultstatus erlangt und ist unter Sammlern aufgrund seines einzigartigen Designs und seiner begrenzten Produktionsmenge begehrt.

PERSÖNLICHE GESCHICHTE

Die persönliche Geschichte:

Dieser Khamsin kam vom Werk in Italien direkt nach Österreich. Sein erster Besitzer war der honorige Juwelier Jungbauer in Linz, welcher ein großes Faible für Sportwagen hatte.

Dieser goldene Khamsin stand oft vor dem Geschäft in der Linzer Innenstadt.

Er blieb in Oberösterreich und war sodann im Besitz eines Linzers, welcher Import- Export Geschäfte mit Russland  betrieb. Als dieser verstarb, kam er in den Besitz seines Cousins, der eher gemütlichen deutschen Fahrzeugen zugetan war.

Er stand nun einige Jahre in einer Linzer Tiefgarage, eines Tages machten Bekannte des Museumsgründers Herrn Rotschne auf dieses ‚komisch aussehende‘ Fahrzeug aufmerksam.

Dieser erkannte sofort, welche Rarität sich hier verbarg.

Dies ist nun knapp 30 Jahre aus, seither ist er in unserer Sammlung.

bottom of page