Jaguar

Jaguar XK 140 OTS

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In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen. Der XK 140 erhielt eine durchgehende Stoßstange mit Hörnern vorne, Stoßfänger mit Stoßhörnern hinten und Blinkleuchten oberhalb der vorderen Stoßstange. Das Jaguar-Emblem wanderte von der Motorhaube auf den überarbeiteten Kühlergrill, der - statt wie bisher 13 - nur noch sieben Streben aufwies und nunmehr im Gussverfahren entstand. Dadurch, dass der Motor um 7,5 cm weiter vorne saß und die Batterien nicht mehr hinter den Sitzen positioniert waren, wurde der Innenraum vergrößert, so dass das Coupé und Cabriolet nun über zwei Notsitze und der Roadster über mehr Stauraum verfügte.

Jaguar XK 140 OTS Roadster

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Das gegenständliche Auto wurde vom berühmten Jaguar Restaurateur Heinz Moser aus Gmunden restauriert und an den damaligen Generaldirekter der Brauunion Dr. Büche verkauft.
Dieser XK ist zusätzlich mit einem Overdrive ausgestattet, was gerade bei längeren Fahrten sehr angenehm ist.

In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Jaguar E Type Serie III Coupe

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Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Dieser gegenständliche Jaguar ist bis 2000 in Kalifornien gelaufen, daher hat dieses Auto auch keinen Rost. Der Motor läuft schön rund, das Thermostat, Bremse vorne und hinten erneuert.

Jaguar E Type Serie III Coupe

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Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Ori-ginalzustand und hat sogar noch die Original Ledersitze, welche in ei-nem sehr gepflegten Zustand sind. Dieses Jahr (2011) wurden einige Reperaturen vorgenommen (Servopumpen, Keilriemen, Zahnstange d. Lenkung, neue Reifen)

Jaguar XKR Silverstone Convertible

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Nur 107 Silverstone Modelle wurden in Phase I, und 456 in Phase II zur Feier der Jaguar Rückkehr in die Formel 1 im Jahr 2001 gebaut. Er beinhaltet sowohl eine Platin-Lackierung, spezielle Abzeichen und Trittplatten, ein High-Performance-Paket (mit dem gleichen Motor wie der Standard-XKR, aber verbessertes Getriebe, Lenkung, Fahrwerk und Bremsen), 20 Zoll BBS Silver "Detroit"-Räder und eine benutzerdefinierte Innen Ausstattung (rot-schwarzem Leder). Alle möglichen Extras weren standardmäßig inbegriffen bis auf Telefon und Navigation. Die Phase-I-Wagen wurden nur für Großbritannien aus geliefert und die Phase II Wägen waren für den Export bestimmt.

Das gegenständliche Fahreug ist im Erstbesitz uns sehr gepflegt und fast nicht gefahren worden.

50 Jahre Jaguar E-Type

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50 Jahre ohne Midlife Crisis

 

Mit dem Start des E-Type im März 1961 (in Genf) läutete Jaguar ein neues Jahrhundert für englische Sportwagen ein. Die damalige Präsentation rief soviel Interesse hervor, dass Jaguar Gründer Sir William Lyons einen weiteren Wagen nach Genf bringen lassen musste.

Der E-Type setze neue Standards punkto Design, Performance und Aerodynamik, für die Malcolm Sauer verantwortlich war. Auch heute noch findet man in den Jaguar Modellen Technologe, die vom E-Type beeinflusst wurden.

Jaguar E Type Serie 2 Cabriolet

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Dieses Fahrzeug ist der Nachfolger des Serie 1,5 und ist eines der schönsten und zeitlosesten 2-sitzigen Coupés der Welt.
Dieses Auto ist eines der letzten gebauten Serie 2, denn im gleichen Jahr wurde schon mit dem Bau der 12 Zylinder Baureihe - 5,3 Liter Serie 3 begonnen.
Das gegenständliche Auto hat bereits die Heckleuchten von der Se-rie 3.
Einige technische Merkmale des größeren Nachfolgers (S3) hat die-ses Auto bereits eingebaut.
Das Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Originalzu-stand.

Jaguar MK II 2,4

Jaguar MK II 2,4

Der Jaguar Mark II war eine viertürige sportliche Limousine, die Jaguar 1959 als Nachfolger der Modelle Jaguar 2.4 Litre und 3.4 Litre herausbrachte. Die Karosserie erfuhr einige Detailverbesserungen und Retuschen. Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren von nun an serienmäßig.

Der Jaguar Mark II 2.4 mit 2483 cm³ Hubraum hatte nun 120 bhp, der 3.4 weiterhin 210 bhp sowie der neu hinzugekommene 3.8 mit 3781 cm³ Hubraum 220 bhp. Über ein Vierganggetriebe mit Mittelschaltung (auf Wunsch mit Overdrive oder Dreigang-Automatik) wurden die Hinterräder angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 155 bzw. bei 195 km/h.

Ab Herbst 1967 erhielten die schon ein Jahr zuvor in der Ausstattung abgemagerten Modelle die Bezeichnung Jaguar 240 und 340, wobei es der 340 3.8 auf nur ungefähr ein Dutzend Exemplare brachte. Der Motor des 2.4 mit dem leistungsfähigen Straight-Port-Zylinderkopf kam auf 133 bhp. Erkennungsmerkmal der 240- und 340-Modelle waren schmalere Stoßfänger. Für die USA gab es noch einige Exemplare des 340 mit breiteren Stoßfängern.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde von einem uns bekannten Österreicher in England neu gekauft und wurde lange Zeit nach der Rückübersiedelung verkauft. Das Exemplar ist eines der schönsten und perfektesten die es gibt.

Erstzulassung:

Jaguar E-Type Serie 1 Coupe

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1964 wurde der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor auf 4,2 Liter (4235 cm³) aufgebohrt, hat damit ein maximales Drehmoment von 384 Nm bei 4000/min, bei gleicher Motorleistung (197,6 kW/269 PS bei 5400/min). Gleichzeitig wurde anstelle der Moss-Box mit ihrem unsynchronisierten ersten Gang und langen Schaltwegen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe verwendet. Besonders die Verbesserung der schwach gepolsterten Sitze kam den Jaguar-Piloten zugute.

Das gegenständliche Atuo hat Matching Numbers, JDHT-Certificate, Chromspeichenräder und die übrigen Chromteile sind sehr schön. Ungeschweißter original Zustand, kein Rost, kein Unfall. Edelstahlauspuffanlage. Neue Bereifung, voll Fahrbereit. 2 Vorbesitzer. Österreichische Zulassung als historisches Fahrzeug.

Baujahr:

1965

Motor:

Jaguar E- Type Coupe Serie 2

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Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand. Bei diesem Auto wurde ein Ölwechsel vorgenommen, die Bremsflüssigkeit und Zündkerzen ausgetauscht, die Achsen und Gelenke geschmiert und gefettet, neue Bremsbeläge vorne, komplette Edelstahl Auspuffanlage montiert sowie neuer Kupplungszylinder.
Dieses Auto verfügt über einen elektrischen Zusatzlüfter und ist so-mit auch im Stadtverkehr ohne thermische Probleme zu bewegen.

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