Ferrari

Ferrari 328 GTS

Ferrari 328 GTS

seit 1991 in meinem Besitz von Firma Auto Toy Store in Fort Lauderdale, 1. Auslieferung Salte Lake City, Carlo Costa (Öl-Milliardär), perfektes Auto, toller Fahrspaß;

Ferrari 412

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Der 412 war der erste Ferrari mit serienmäßigen ABS. Der Neupreis dieses Fahrzeuges war über dem des Testarossas und somit der teuerste Ferrari in der Verkaufspalette. Dieses Auto ist äußerst luxuriös ausgestattet und bärenstark.

Das gegenständliche Fahrzeug hat 5-Gang Schaltgetriebe und ein Hubschiebedach, wo ab Werk nur 25 Fahrzeuge gebaut wurden. Außerdem ist das 5-Gang Schaltgetriebe im Vergleich zu General Motors 3-Gang Automatik sehr gefragt. Felgen und Reifen sind aus Kostengründen gewechselt worden, es sind aber die original Ferrari-Felgen und TRX-Reifen vorhanden.

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Gebaut von:

1985 - 1989

Designer:

Ferrari 360 Modena Spyder

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Sieben Jahre in einem Besitz, einer der gelungensten Ferrari. Der Modena Spider ist sehr gefragt weil er enormen Fahrspaß und Kraft vereinigt. Alle Service sind bei Denzel gemacht worden und mit Rechnungen belegbar. Die Zahnriemen wur-den vor 1.000 km gemacht. 6-Gang Getriebe.

Ferrari 308 GTS Maranello Spezialumbau auf Cabrio

Ferrari 308 GTS

Dieses Auto ist als Vollcabriolet dem serienmäßigen Targa gegenüber durchaus reizvoll weil es Go-Kart ähnliche Fahreigenschaften hat. Es handelt sich hier um das sehr beliebte und gefragte Vergaser Modell im Gegensatz zu den wesentlich schwächeren Einspritzmodellen.

Ferrari 330 GT 2+2 Serie II

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Lückenlose Geschichte. Dieses Fahrzeug wurde vom Ferrari Impor-teur Denzel 1. ausgeliefert an den Garagen König Pruscha von Wien (später Avanti Tankstellengründer). Dieser 330 GT ist komplett Ori-ginal und in einem sehr guten Gesamtzustand und fährt sich wie ein Rennauto. Der 2. und letzte Besitzer war ein Grazer Bauunternehmer, der dieses Auto 35 Jahre besaß. Bemerkenswert ist noch das von der Fa. Frantz (Ferrari Mechaniker) an der Hinterachse Querstabilisatoren eingebaut wurden und daher dieses Fahrzeug mehr Fahrspaß verleiht. Gesagt sei noch, das es das Lieblingsauto von Enzo Ferrari war, denn er ist dieses Modell noch länger über das nächst folgende privat ge-fahren.

Gebaut von:

1965 – 1967

Designer:

Ferrari Testarossa mit Rudge- Zentralverschluss / Single Mirror

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Der Name Testarossa kommt daher das die Ventildeckel rot sind und er erinnert an das legendäre Rennauto von Ferrari das an zahlreichen Weltmeisterschaften und Le Mans erfolgreich teilnahm.

Bei dem letzten Service vor 1.000 km wurden die Zahnriemen erneuert, Ventile eingestellt und hinten neue Radlager eingebaut.

Gebaut von:

1984–1991

Designer:

Pininfarina

Ferrari 365 GT 2+2 (Queen Mary)

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Lückenlose Geschichte. Dieses Fahrzeug ist ein 1. Besitz nach Wolfgang Denzel (Importeur) und stand 35 Jahre als Schmuckstück in mitten einer wertwollen Kunstsammlung in Österreich und war bisher unverkäuflich. Er ist der größte al-ler Ferrari (Länge 5 m) deshalb Queen Mary. Sehr selten und toller Fahrspaß. Die Front ist nahezu identisch mit dem Fer-rari 500 Superfast, dessen Wert ein Vielfaches von der Queen ist.

Gebaut von:

1967 – 1971

Designer:

Pininfarina

Ferrari 400i Interim(412)

Ferrari 400i

Denzel Auto, 1. Ausliferung Grazer Fabrikant, Interieur bereits von F 412.

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Gebaut von:

1979 – 1985

Designer:

Pininfarina

Stück:

Ferrari 330 GT 2+2 Serie I

Ferrari 330 GT 2+2 Serie I

Das Auto wurde von Auto Toy Store in Fort Lauderdale von einem Vorarlberger 1990 gekauft. Der Besitzer hat leider das Auto die letzten Jahre nicht bewegt und deshalb ist der Motor stecken geblie-ben. 4-Gang mit Overdrive, Borrani Speichenräder, vordere Stoßstange und hinteres Kofferraumschloss fehlt.

Ferrari 365 GTC/4

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Im Jahr 1971 zeigte Ferrari erstmals den 365 GTC/4. Es handelte sich hier um ein 2+2 sitziges Coupe, das viel moderner als seine Vorfahren 365 GT 2+2 und 365 GTC war. Der 365 GTC/4 hatte den Rumpfmotor des 365 GTB4 "Daytona" welcher durch einen anderen Zylinderkopf zwecks reduzierten Schwerpunkts versehen wurde. Die sechs Weber Doppelvergaser befanden sich bei diesem Modell nicht auf den Zylinderköpfen sondern wurden seitlich platziert. Dies hatte eine reduzierte Leistung gegenüber dem Daytona zur Folge senkte aber den Schwerpunkt zwecks besserer Fahreigenschaften. Der bessere Fahrspaß und die geringeren Stückzahlen gegenüber dem 365 GTB4 "Daytona" lassen dieses Auto für manche Fans als wesentlich attraktiver wirken.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde am 29. November 1971 in Rom ausgeliefert und war ab 1989 in der Ferrari Sammlung von Rick Cordes aus Alamo, Kalifornien. 1989 erhielt der Wagen dort eine komplette Motorrevison das Fahrwerk wurde nach dem Reimport nach Europa vom Ferrari-Spezialisten Eberlein in Deutschland generalüberholt. Alle Dokumente, Service Rechnungen, Handbücher sind vorhanden. Vor wenigen Kilometern wurde das große Service durchgeführt.

Designer:

Pininfarina

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