Jaguar MK I 3,8 Unikat

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Jaguar Mark I ist eine inoffizielle Bezeichnung, die den beiden Jaguar-Modellen Jaguar 2.4 Litre und Jaguar 3.4 Litre nach Erscheinen des Nachfolgers Jaguar Mark II gegeben wurde.

Der Jaguar 2.4 Litre war das erste Modell der Marke Jaguar mit selbsttragender Karosserie und wurde 1955 vorgestellt. Er hatte den Sechszylinder-Reihenmotor des Jaguar Mark VII und des Jaguar XK 140, jedoch mit verkürztem Hub und einem Hubraum von 2483 cm³. Er entwickelte 112 bhp und verlieh dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die Hinterräder wurden über ein Vierganggetriebe mit Mittelschaltung angetrieben. Ab 1956 war auf Wunsch ein Overdrive erhältlich. Ab Ende 1957 waren statt der Trommelbremsen wahlweise Scheibenbremsen für alle vier Rädern erhältlich. Die Karosserie wurde von Sir William Lyons entworfen und bei der Pressed Steel Company statisch durchkonstruiert, die sie auch lackierfertig herstellte.

Im März 1957 kam, besonders auf amerikanischen Wunsch, der Jaguar 3.4 Litre ins Programm, mit einer unveränderten 3,4-Liter-Maschine, bekannt aus anderen Jaguar-Modellen (Sechszylinder-Reihenmotor mit 3442 cm³ Hubraum und 210 bhp). Seine Höchstgeschwindigkeit lag bei über 190 km/h. Für beide Modelle war ab Herbst 1957 ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner lieferbar.

Gebaut von bis:

1955 - 1959

Baujahr:

1959

Motor:

6 Zylinder

3.781 cm³

220 PS

Farbe:

Weiß / rotes Leder

Bis 1959 entstanden 19.891 Exemplare vom 2.4 Litre und 17.404 Exemplare des 3.4 Litre. Der Nachfolger des Modells war der Jaguar Mark 2.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einen sehr gepflegten Zustand und ist teilweise erneuert worden. Wurde vom Werk aus mit einer 3,8 Lt. Maschine auf Kundenwunsch geliefert. ( Normal war 2,4 od. 3,4 Lt )
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Jaguar XK 150 DHC

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Der Jaguar XK 150 war ein Sportwagen, den Jaguar 1957 als Nachfolger des Jaguar XK 140 auf den Markt brachte.

Die Modelle Jaguar XK 150 FHC (Fixed Head Coupé) und DHC (Drop Head Coupé) hatten, wie die Vorgänger, einen Sechszylinder-Reihenmotor mit 3442 cm³ Hubraum und 193 oder 213 PS. Über ein Viergang-Getriebe, Overdrive als Option, wurden die Hinterräder angetrieben. Auf Wunsch war auch ein BorgWarner-Automatikgetriebe erhältlich. Der Motor verhalf dem Wagen zu einer Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Auffälligste Änderungen an den Karosserien waren die einteilige Panorama-Windschutzscheibe, der entfallene Hüftschwung, die durchgehende Stoßstange hinten und die Jaguar-Figur auf der Motorhaube. Bis 1961 wurden 1300 Roadster OTS, 3457 Coupés FHC und 1893 Cabriolets DHC hergestellt, davon entfielen auf den XK 150 S 888 Roadster, 199 Coupés und 104 Cabriolets.

Im März 1961 wurde das Modell XK 150 vom Jaguar E-Type abgelöst.

Der gegenständliche XK 150 DHC befindet sich in einem sehr guten Zustand und wurde restauriert.

Baujahr:

Gebaut ab:

Stückzahl:

1957

1957 – 1961

1.893

Motor:

213 PS

3.781 ccm

6 Zylinder

Farbe

Zulassung:

British racing green / beiges Leder

Österreich

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Jaguar E-Type Serie 3 Coupe 2+2 Schalter

Jaguar E-Type Serie 3

Der legendäre Jaguar E-Type wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Das gegenständliche Fahrzeug ist ein Fahrerauto und ist technisch in einwandfreien Zustand im Jahr 2013 wurde eine § 57a Gutachten durchgeführt und es wurden keine Mängel entdeckt.
Weiters weißt dieser Jaguar E eine traumhaft schöne Farbkombination auf die so nur selten zu sehen ist.
Dieser E-Type hat ein Schaltgetriebe im Gegenstatz zu den meisten Coupes dieser Serie u. ist eine Österreichische Erstauslieferung > sehr selten, da 90 % der Produktion in die USA gingen.

Gebaut ab:

Baujahr:

1971

1973

Motor:

V12 Zylinder

5.343 cm³

276 PS

Farbe:

Zulassung:

braun / beiges Leder

Österreich

 

 

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Jaguar Mark II 340

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Der Jaguar Mark 2 war eine viertürige sportliche Limousine, die Jaguar 1959 als Nachfolger der Modelle Jaguar 2.4 Litre und 3.4 Litre herausbrachte. Die Karosserie erfuhr einige Detailverbesserungen und Retuschen. Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren von nun an serienmäßig.
Ab Herbst 1967 erhielten die schon ein Jahr zuvor in der Ausstattung abgemagerten Modelle die Bezeichnung Jaguar 240 und 340, wobei es der 340 3.8 auf nur ungefähr ein Dutzend Exemplare brachte. Der Motor des 2.4 mit dem leistungsfähigen Straight-Port-Zylinderkopf kam auf 133 bhp. Erkennungsmerkmal der 240- und 340-Modelle waren schmalere Stoßfänger. Für die USA gab es noch einige Exemplare des 340 mit breiteren Stoßfängern. Bis 1967 wurden 25.173 vom 2.4 Litre, 28.663 vom 3.4 Litre und 30.140 vom 3.8 Litre gebaut, dazu kamen 4446 Exemplare des 240, 2788 Exemplare des 340 (210 bhp) sowie 12 Fahrzeuge mit der 3,8-Liter-Maschine (220 bhp).
Die Daimler Motor Company wurde von Jaguar im Mai 1960 übernommen. Von Oktober 1962 bis Mitte 1969 wurde daraufhin mit der gleichen Karosserie wie der des Jaguar Mark 2 der Daimler 250 V8 angeboten, der jedoch den Motor des Daimler SP250 bekam.
Das gegenständliche Auto ist lange Zeit in einem Besitz am Attersee gewesen und wurde jedes Jahr von der Firma Schweiger geserviced.
§ 57 Pickerl ist im August 2013 gemacht worden. Neue Ledersitze wurden gemacht und eine Servolenkung wurde neu eingebaut.

Die Jaguar MK 2 Serie war das erfolgreichste und berühmteste Modell der Firma in Coventry und wurde damals von einer internationalen Auto-Jury unter die 5 gelungsten Limousenen der Welt eingereiht.

Gebautvon:

Baujahr:

Stückzahl:

1967 - 1969

1968

515 Lefthanddrive

Motor:

3.442 ccm

6 Zylinder

210 PS

Farbe:

Besonderheiten:

 

grün / beiges Leder

Erstausliferung von Jaguar Importeuer Österreich (Wiednerhauptstraße Wien); Servolenkung; Lefthanddrive

 

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Jaguar XK 140 OTS

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In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen. Der XK 140 erhielt eine durchgehende Stoßstange mit Hörnern vorne, Stoßfänger mit Stoßhörnern hinten und Blinkleuchten oberhalb der vorderen Stoßstange. Das Jaguar-Emblem wanderte von der Motorhaube auf den überarbeiteten Kühlergrill, der - statt wie bisher 13 - nur noch sieben Streben aufwies und nunmehr im Gussverfahren entstand. Dadurch, dass der Motor um 7,5 cm weiter vorne saß und die Batterien nicht mehr hinter den Sitzen positioniert waren, wurde der Innenraum vergrößert, so dass das Coupé und Cabriolet nun über zwei Notsitze und der Roadster über mehr Stauraum verfügte.

Innerhalb von drei Jahren wurden insgesamt 3347 Roadster OTS, 2797 Coupés FHC und 2740 Cabriolets DHC hergestellt.
Weiters ist zu erwähnen, dass der XK 140 einige Le Mans Erfolge zu verbuchen hat.

Baujahr:

Produktionszeit:

1955

1954 – 1957

Motor:

Reihensechszylinder

3.400 cm³

Stückzahl

3.347 (Roadster OTS)

Zulassung:

Österreich

Farbe:

schwarz / beiges Leder

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Jaguar XK 140 OTS Roadster

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Das gegenständliche Auto wurde vom berühmten Jaguar Restaurateur Heinz Moser aus Gmunden restauriert und an den damaligen Generaldirekter der Brauunion Dr. Büche verkauft.
Dieser XK ist zusätzlich mit einem Overdrive ausgestattet, was gerade bei längeren Fahrten sehr angenehm ist.

In technischer Hinsicht basierte der XK 140 auf seinem Vorgänger. Dessen Chassis und Fahrwerk wurden weitgehend unverändert übernommen . Die wesentlichen Modifikationen betrafen den Motor. Jaguar bot nun eine Sportausführung, die sog. S-Version an, dessen Motor den Zylinderkopf des Jaguar C-Type übernahm. Die Basisausführung des 3442 cm³ großen Sechszylinder-Reihenmotors leistete 190 bhp, die S-Version dagegen 210 bhp. Die leistungsstärkere Ausführung war nur in Verbindung mit der Zusatzausstattung „Special Equipment“ erhältlich, die man jedoch auch mit dem einfacheren Motor bestellen konnte. Über ein Viergang-Getriebe (auf Wunsch mit Overdrive) mit Mittelschaltung trieb dieser die Hinterräder an. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei gut 200 km/h. Für amerikanische Kunden gab es im Fixed Head Coupé und im Drophead Coupé auch ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg-Warner. Die Karosserien wurden mit nur wenigen Änderungen vom Vorgänger übernommen.

Äußerlich wurde das Design des XK 120 mit Hüftschwung und zweiteiliger Windschutzscheibe weitgehend übernommen. Der XK 140 erhielt eine durchgehende Stoßstange mit Hörnern vorne, Stoßfänger mit Stoßhörnern hinten und Blinkleuchten oberhalb der vorderen Stoßstange. Das Jaguar-Emblem wanderte von der Motorhaube auf den überarbeiteten Kühlergrill, der - statt wie bisher 13 - nur noch sieben Streben aufwies und nunmehr im Gussverfahren entstand. Dadurch, dass der Motor um 7,5 cm weiter vorne saß und die Batterien nicht mehr hinter den Sitzen positioniert waren, wurde der Innenraum vergrößert, so dass das Coupé und Cabriolet nun über zwei Notsitze und der Roadster über mehr Stauraum verfügte.

Innerhalb von drei Jahren wurden insgesamt 3347 Roadster OTS, 2797 Coupés FHC und 2740 Cabriolets DHC hergestellt.

 

 

Baujahr:

Produktionszeit:

1957

1954 – 1957

Motor:

 

Reihensechszylinder

3.400 cm³

Stückzahl

3.347 (Roadster OTS)

Zulassung:

Österreich

Farbe:

british racing green / beiges Leder

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Jaguar E Type Serie III Coupe

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Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Dieser gegenständliche Jaguar ist bis 2000 in Kalifornien gelaufen, daher hat dieses Auto auch keinen Rost. Der Motor läuft schön rund, das Thermostat, Bremse vorne und hinten erneuert.

Baujahr:

Gebaut von:

1971

1971 - 1975

Motor:

5.343 ccm

12 Zylinder

276 PS

Farbe:

Zulassung:

rot – blaues Leder

Slowakei

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Jaguar E Type Serie III Coupe

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Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Ab-kömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt.
1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3 Liter (5343 cm³) V12-Motor, mit einer Leistung von 202 kW (275 PS). Mit diesem V12 präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, mit Leichtmetallblock und Heron-Brennräumen im Kolbenboden. Später wurden eben diese Brennräume noch einmal von BMW verbessert, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100km senkte.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Ori-ginalzustand und hat sogar noch die Original Ledersitze, welche in ei-nem sehr gepflegten Zustand sind. Dieses Jahr (2011) wurden einige Reperaturen vorgenommen (Servopumpen, Keilriemen, Zahnstange d. Lenkung, neue Reifen)

Gebautvon:

Baujahr:

1971 - 1975

1973

Motor:

12 Zylinder

5.300 cm³

275 PS

Farbe:

Stückzahl:

british racing green / beiges Leder

15.293 (Coupe und Cabriolet)

Zulassung:

Österreich

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Jaguar XKR Silverstone Convertible

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Nur 107 Silverstone Modelle wurden in Phase I, und 456 in Phase II zur Feier der Jaguar Rückkehr in die Formel 1 im Jahr 2001 gebaut. Er beinhaltet sowohl eine Platin-Lackierung, spezielle Abzeichen und Trittplatten, ein High-Performance-Paket (mit dem gleichen Motor wie der Standard-XKR, aber verbessertes Getriebe, Lenkung, Fahrwerk und Bremsen), 20 Zoll BBS Silver "Detroit"-Räder und eine benutzerdefinierte Innen Ausstattung (rot-schwarzem Leder). Alle möglichen Extras weren standardmäßig inbegriffen bis auf Telefon und Navigation. Die Phase-I-Wagen wurden nur für Großbritannien aus geliefert und die Phase II Wägen waren für den Export bestimmt.

Das gegenständliche Fahreug ist im Erstbesitz uns sehr gepflegt und fast nicht gefahren worden.

Gebaut von:

2000 - 2001

Stück:

563 (107 für GB, 456 Export)

Motor:

3.996 cm³

8 Zylinder

363 PS

Baujahr:

2000

Farbe:

Platin  / schwarzes Leder

Zulassung:

Österreich

Wertsteigerung:

JA

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50 Jahre Jaguar E-Type

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50 Jahre ohne Midlife Crisis

 

Mit dem Start des E-Type im März 1961 (in Genf) läutete Jaguar ein neues Jahrhundert für englische Sportwagen ein. Die damalige Präsentation rief soviel Interesse hervor, dass Jaguar Gründer Sir William Lyons einen weiteren Wagen nach Genf bringen lassen musste.

Der E-Type setze neue Standards punkto Design, Performance und Aerodynamik, für die Malcolm Sauer verantwortlich war. Auch heute noch findet man in den Jaguar Modellen Technologe, die vom E-Type beeinflusst wurden.

"Ein halbes Jahrhundert lang ist Technik und Design des E-Type präsent, schon beim Produktionsstart war klar, dass der E-Type einer der symbolträchtigsten Sportwagen der Welt werden wird", so Jaguar Boss Mike O'Driscoll, und "der E-Type ist eines der aufregendsten Autos, das jemals gebaut wurde und ein einzigartiges Vermächtnis für Sri William Lyons, den Gründer von Jaguar".

 

Wie beliebt der E-Type wr und immer noch ist, zeigen auch etliche Promis, die ihn gefahren sind. Ganz große Namen, wie Brigitte Bardot, George Best, Tony Curtis und Steve McQueen haben dieses Modell besessen und geleibt. Der Wagen wurde Synonym für die wilde Zeit der 60er Jahre, die Beatles und natürlich auch den Minirock.

Der Jaguar E-Type war eine Revolution in der Zeit der Revolution.

Ein Sportler mit 240 km/h Höchstgeschwindigkeit zu einem Pries von gerade mal 2.256 Pfund. Damit konnte kein Mitbewerber mithalten. der erste Supersportwagen zu einem leistbaren Preis war geboren. Heute kostet der Wagen übrigens rund zehnmal soviel. Also eine Wertanlage par excellence.

Insgesamt 14 Jahre lang wurde der E-Type gebaut, sogar Enzo Ferrari schwärmte von ihm und betitelte ihn mit "the most beautivful car in the world".

 

Auch sportlich feierte er große Erfolge – zumindest sein Motor. Dieser gewann nämlich schon in den 50ern immerhin fünfmal Le Mans. IM E-Type gab's dann denselben Motor als 3,8 Liter Maschine, die satte 265 PS Leistung brachte.

 

E-Type als Wertanlage

Der E-Type war somit der schnellste und stärkste Sportwagen, der in Serie produziert wurde und ist auch heute noch ein Hingucker und ein beliebtes Sammlerstück

Bericht Auto Exclusiv Nr. 37