Fiat 124 Spider BS1

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Im Jahr 1966 wurde der von Pininfarina gezeichnete Fiat 124 Sport Spider auf dem Turiner Automobilsalon als Nachfolger der 1500 und 1600 FIAT-Cabriolets vorgestellt.
Der Fiat 124 Sport Spider mit den gewölbten Kotflügeln und dem Pininfarina-typischen dezenten Hüftschwung ähnelte, anders als in heutigen Zeiten, so gar nicht der Limousine, deren verkürztes Chassis als Aufbaubasis Verwendung fand, sondern enthält eher viele Gemeinsamkeiten beispielsweise mit dem ebenfalls von Pininfarina entworfenen Ferrari 275 Spider. So wurde auch die Karosserie bei Pininfarina S.p.A. gefertigt und dann zur "Hochzeit" mit dem Antriebsstrang in Fiat Fabrikationsanlagen verbracht.
Ein Leckerbissen war der Motor mit seinem Leichtmetallzylinderkopf. 1966 wurden damit in der ersten Typenreihe aus 1,4 Liter Hubraum muntere 90 Pferdestärken mobilisiert, welche den ca. 950 kg schweren Spider über das serienmäßige 5-Gang-Getriebe (auf Wunsch 4-Gang-Getriebe) bis auf 170 km/h zu beschleunigen vermochten. 1969 wurde durch einen 100 PS starken 1,6 I-Motor, der später vor allem durch Verwendung zweier Weber-Doppelvergaser auf 110 PS kam, und ab 1972 durch ein 1,8 l-Triebwerk mit 118 PS die Leistungsfähigkeit des Spiders weiter gesteigert.
Das gegenständliche Auto befindet sich in einem äußerst guten Original-Zustand und wurde vor 15 Jahren komplett neu aufgebaut, restauriert und lackiert (Fotodokumentation) und  wurde zugleich  mit 4fach-Vergaser von Weber (40 IDF) ausgestattet.
Dieser 124 Spider ist seit 16 Jahren in einem Besitz und kommt ursprünglich aus Deutschland also kein US-Import. Pickerl im Juni 2014 gemacht ( Gültig bis Juni 2016 ) 

Gebautvon:

Baujahr:

1966 - 1982

1971

Motor:

4 Zylinder

1.600 cm³

110 PS

Farbe:

Zulassung:

Rot / schwarz

 

 

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124 Spider Front.jpg125.06 KB
124 Spider Innenraum.jpg161.92 KB
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124 Spider Motor.jpg39.53 KB
Fiat 124 Spider Seite.jpg191.71 KB

Fiat 2300 S Coupe Abarth Serie 2

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Dieses Auto ist ein Juwel in der Geschichte von Fiat, er ist extrem selten, da sich der Neuwagenpreis über den damaligen Mercedes SL 230 befunden hat. Sehr sportlich elegantes Aussehen, fährt sich gut, Motor hat einen kernigen Klang. Bei dem S Modellen wurde der Motor von der Firma Abarth zwecks besserer Leistung bearbeitet. Bequemes 2+2 Coupe mit großem Kofferraum.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand und ist ein Italien Import aus Merano.

Geschichte

1961 erschienen – parallel zum Fiat 2300 und dem Familiare genannten viertürigen Kombi – das von Ghia entworfene Fiat 2300 Coupé mit 105 PS und das identisch gestaltete, bei gleichem Hubraum jedoch leistungsstärkere Fiat 2300 S Coupé mit 136 PS.

Ende 1964 wurde das 2300 Coupé mit einigen Detailänderungen versehen (zweite Serie) und von da an nur noch als Version S gebaut und bis Anfang 1968 verkauft. Trotz der eleganten und gleichzeitig sportlichen Formgebung war das Coupé ein vollwertiger Reiseviersitzer mit entsprechend geräumigem Kofferraum.

Die Karosserie des 2300 Coupé entwarf maßgeblich Ghias Chefdesigner Sergio Sartorelli; der Amerikaner Tom Tjaarda wirkte ebenfalls an der Gestaltung mit.[2] Ein markantes Merkmal der Karosserie ist der filigran gestaltete Dachbereich zwischen B-Säule und Heckscheibe. Die gebogene C-Säule verläuft parallel zur A-Säule. Die Heckscheibe ist dreiteilig und erweckt den Eindruck einer großen Panoramascheibe. Weitere Besonderheiten waren zum Beispiel die fortschrittliche Bremsanlage mit vier Scheibenbremsen und zwei Bremskreisen, die je einen Bremskraftverstärker hatten, oder auch die Fußstütze für den Beifahrer.

Der stärkere, von Abarth überarbeitete Motor blieb dem Modell 2300 S Coupé vorbehalten, war also weder für die Limousine noch den Kombi verfügbar. Die Mehrleistung gegenüber dem Limousinen-Motor resultierte im Wesentlichen aus anderen Nockenwellen mit schärferen Steuerzeiten, der Verwendung zweier, zudem größer dimensionierter Doppelvergaser, einer geringfügig erhöhten Verdichtung und entsprechenden weiteren Motoranpassungen seitens Abarth. Verantwortlich für den Motor des 2300 S Coupé war Klaus Steinmetz. Einzelne Exemplare des 2300 S erhielten bei Abarth eine noch weiter gehende Leistungssteigung: Durch nochmals überarbeitete Nockenwellen und die Verwendung zweier Weber-38er-Doppelvergasern wurde hier die Leistung des Motors auf 160 PS erhöht. Wie viele dieser modifizierten 2300 S Coupés entstanden, ist nicht abschließend geklärt; meist wird von drei Exemplaren ausgegangen.[3]

Produktion

Der Prototyp des Fiat 2300 Coupé, der noch auf der Technik des Fiat 2100 beruhte, wurde erstmals auf dem Turiner Autosalon im Herbst 1960 gezeigt; die Präsentation des Serienmodells erfolgte ein halbes Jahr später auf dem Genfer Automobilsalon 1961.[4] Auf dem deutschen Markt debütierte das Auto anlässlich der IAA im September 1961. Auf jeder Ausstellung gab es großes Interesse an dem Wagen mit Vorverträgen für die nächsten zwei Jahre.

Die Serienfertigung des 2300 Coupé war auf mehrere Betriebe verteilt. Die Bodengruppe entstand bei Fiat. Die Karosserie wurde anfänglich bei Ghia hergestellt; später allerdings, als Ghia die erforderliche Zahl an Aufbauten angesichts begrenzter Kapazitäten nicht mehr selbst produzieren konnte, übernahm OSI, ein dem Ghia-Designer Sartorelli gehörender Turiner Betrieb, die Fertigung der Karosserie. Bei OSI wurden Bodengruppe und Fahrwerk miteinander verbunden. Die S Coupés wurden dann bei Abarth abgenommen und eingefahren. Die Nachfrage war erheblich größer als die Produktions-Kapazität, die Fiat, Ghia und OSI für das Coupé zur Verfügung stellten. So waren Lieferzeiten von ca. eineinhalb Jahren die Regel.

Insbesondere das 2300 S Coupé war fast konkurrenzlos auf dem Markt platziert. Das Alfa Romeo 2000 Sprint Coupé (1960–1962) war mit nur vier Zylindern und 115 PS deutlich schwächer, dessen sechszylindriger, äußerlich weitgehend baugleicher Nachfolger Alfa Romeo 2600 Sprint Coupé erschien erst ein Jahr nach dem Fiat 2300 S Coupé und war teurer. Ein Lancia Flaminia Coupé war erheblich teurer. Gleiches galt für das Mercedes 220 SE Coupé, das dem Fiat in den Fahrleistungen weit unterlegen war. Der Mercedes 230 SL kam erst 1963 und war nur ein 2-Sitzer, zudem offen (abnehmbares Hardtop bzw. vollversenkbares Faltdach).

Insgesamt entstanden wahrscheinlich rund 3500 Coupés, von denen im Register heute noch etwa 200 existierende Fahrzeuge bekannt sind.

Als sechszylindriger Nachfolger des 2300 S Coupés kann das von Pininfarina entworfene und dort von Frühjahr 1971 bis Ende 1977 angebotene Fiat 130 Coupé angesehen werden, das jedoch deutlich größer, luxuriöser und teurer war. Das gleichfalls sechszylindrige Fiat Dino Coupé mit 2,0-l-V6-Motor und 160 PS (1966–1969) bzw. 2,4-l-V6-Motor und 180 PS (1969–1974) war demgegenüber wesentlich sportlicher und gleichfalls erheblich teurer.

Gebautvon:

Baujahr:

Stückzahl :

1961 - 1968

1965

3.500 (S1+ S2)

Motor:

6 Zylinder Reihe (Original verchromte Ventildeckel)

2.300 cm³

140 PS

Farbe:

silber / schwarzes Leder

Film :  https://www.youtube.com/watch?v=nW7wMdeJMyA&t=143s

Film :

https://www.youtube.com/watch?v=fetkS66chfA

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Fiat 2300 S Coupe Innenraum.JPG61.84 KB
Fiat 2300 S Coupe Heck.JPG252.22 KB
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Fiat 500 Nuovo

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Der „Cinquecento“ („Fünfhundert“) hatte Einzelradaufhängung, selbsttragende Karosserie und einen luftgekühlten Heckmotor.
Er war damals einer der beliebtesten Kleinwägen und gewann etliche Rennen wie zum Beispiel „Lüttic – Brescia – Lüttich“ vor 50 Jahren mit Arturo Brunetto mit seinem Beifahrer Andrea Frieder.
Auch heute noch ist er ein gern gefahrener und unkomplizierter Oldtimer, der enormen Fahrspaß verleiht.
Das gegenständliche Fahrzeug ist in einem sehr guten Zustand und wurde komplett restauriert (Pickerl bis November 2014).
Der Originale Motor mit Getriebe ist vorhanden und im Preis inbegriffen.

Dieser 500 hat 2 Dächer > Ein Soft u. ein Hardtop !

Gebautvon:

Baujahr:

1960 - 1965

1964

Motor:

2 Zylinder

650 cm³ / 500 ccm

25 PS  / 18 PS

(2. Original Motor (500er) mit Getriebe ist vorhanden, luftgekühlt - Umbauzeit ca. 2 Stunden)

Getriebe:

Farbe:

Zulassung:

126er Getriebe (synchronisiert)

rot / incl. 2 Dächer > Soft u. Hard-Top Neu

Österreich

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Fiat 124 Spider 2 Lt.

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Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepfleg-ten Zustand und bereitet enormen Fahrspaß im Sommer. Der Spider war 21 Jahre lang in einer Hand und wurde aus den USA importiert und 1089 generalüberholt.
Der Fiat 124 Sport Spider wurde von Mitte 1966 bis Sommer 1985 von Fiat und Pininfarina produziert.
Auch er wurde im Frühjahr 1969 und im Sommer 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupé, und erhielt die neuen Motoren.
Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

Gebautvon:

Baujahr:

Hubraum:

1966 - 1985

1981 >>> Typisiert auf 1969 Erstzulassung

1995 ccm / 120 KW

Farbe:

Ausstattung:

blau grau metallic / beiges Leder

Becker Monza Radio/Casette, Feuerlöscher, heizbare Heckscheibe/ Automatik- Getreibe

Zulassung:

Österreich

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Fiat Dino Coupe

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Dieses seltene Fahrzeug wurde von einem belgischen Sammler vor zehn Jahren komplett restauriert.

Der Fiat Dino ist ein Sportwagen, der 1966 von Fiat anlässlich des einhundertsten Geburtstages des Firmengründers Giovanni Agnelli vorgestellt wurde.

Geschichte
Dino ist die Kurzform von Alfredino, dem Diminutiv von Alfredo, und war der Rufname von Enzo Ferrari für seinen Sohn. Alfredo Ferrari starb bereits 1956, hatte aber vor seinem Tod noch den Anstoß zur Entwicklung eines V-6-Motors gegeben, der von 1958 bis 1960 in der 1,5-Liter-Klasse der Formel 2 verwendet wurde. Nach diversen Regeländerungen in den einzelnen Rennsportklassen fand sich das Aggregat auch in anderen Wettbewerben und wurde in Varianten mit bis zu 3,0 Liter Hubraum eingesetzt. Als 1966 die 1,6-Liter-Klasse eingeführt wurde, kehrte der Dino-Motor wieder in die Formel 2 zurück. Zur Homologation war eine Produktion von mindestens 5000 Einheiten erforderlich, der durch die Lieferung der 2,0-Liter-Version an Fiat erreicht wurde. Ab 1969 folgte die 2,4-Liter-Variante. Insgesamt wurden 7651 Stück hergestellt.
Karosserie
Der Fiat Dino wurde in zwei Karosserieformen produziert als Fiat Dino Coupé, entworfen von Bertone, und als offener Fiat Dino Spider, mit dem Design von Pininfarina.

Motoren
Ferrari verwendete die gleichen Motoren für die Einführung des Mittelmotorkonzepts bei seinen Straßenfahrzeugen, die ab 1968 unter der Marke Dino hergestellt wurden. Das größere Aggregat wurde Anfang der 1970er Jahre auch im Lancia Stratos eingesetzt, der als Rallyefahrzeug einige Weltmeisterschaften errang.

Gebautvon:

Baujahr:

1966 - 1972

1967

Motor:

Drei Weber Vergaser

1.988 ccm

6 Zylinder

160 PS

Farbe:

Zulassung:

rot / Leder schwarz

Italien (Meran), Belgien

Film :  https://www.youtube.com/watch?v=biOb_nx-d2s

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Fiat 124 Pininfarina Spider

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Der Fiat 124 Sport Spider wurde von 1966 bis 1985 von Fiat und Pininfarina produziert. Auch er wurde 1969 und 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupe, und erhielt die neuen Motoren nach dem 1400er, 1600er, 1800er und schließlich dem 2000er.
Von Ende 1982 bis 1985 wurde der Fiat 124 Spider als 124 DS in den Werkhallen von Pininfarina unter der Modellbezeichnung Pininfarina Spider Europa hergestellt und über das Händlernetz der Fiat AG ver-trieben.
Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand, und ist ein äußerst unkompliziertes Cabriolet, welches viel Fahrspaß verleitet.

gebaut
von:

Baujahr:

1966
– 1985

1979

Designer:

Pininfarina

Stück:

200.000
(alle Modelle von 124 Spider)

Motor:

4
Zylinder Reihe

1.981
ccm

86
PS

Farbe:

dunkelblau
/ innen beiges Leder

Zulassung:

Österreich

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Fiat 124 Volumex

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Der Fiat 124 Sport Spider wurde von 1966 bis 1985 von Fiat und Pininfarina produziert. Auch er wurde 1969 und 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupe, und erhielt die neuen Motoren. Von ihm gab es zudem eine Version mit 1756 cm³ und 94 kW unter dem Namenszusatz Abarth.
Von Ende 1982 bis 1985 wurde der Fiat 124 Spider als 124 DS in den Werkhallen von Pininfarina unter der Modellbezeichnung Pininfarina Spider Europa hergestellt und über das Händlernetz der Fiat AG vertrieben. Parallel kamen als Sonderedition 500 von Abarth getunte und einzeln durchnummerierte Spider Volumex mit einem Roots-Kompressor in den Handel. Mit seinen 135 PS war der Volumex stärker als sein „ewiger“ Konkurrent, der Alfa Romeo Spider.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in eienem guten Zustand und ist ein 2. Besitz Fahrzeug. Es wurden sämtliche Reparaturen durchgeführt: Zahnriemen neu, Kompressorriemen neu ( vor 200km ) abgedichtet.

Getriebe: Retourgang neu,Bremsen vor 150 km neu belegt, Bremsscheiben hinten neu sowie defekte Bremsleitung ausgewechselt.

Gebautvon:

Baujahr:

1983 - 1985

1984

Motor:

1.995 cm³

135 PS

Farbe:

Antrazit metallic / beiges Leder

Zulassung:

Österreich

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Fiat 850 Spyder Sport S2

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Der Fiat 850 ist eines der seltenen Fiat der vom Designstudio Bertone entworfen wurde und auch komplett von diesem gebaut wurde. Das Faltverdeck aus Stoff kann vollständig unter einer Heckklappe verstaut werden.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich seit 12 Jahren in einem Besitz. Frame Off Restaurierung mit Originalteilen von einem Fiat Liebhaber. Dieses Auto eignet sich besonders für Damen, die das Leben genießen wollen. Wahrscheinlich der Schönste der Welt / neuer als neu.
Sehr geringer Benzinverbrauch (ca. 7 lt / 100 km)

Baujahr:

1971

Motor:

4 Zylinder

903 cm³

52 PS

Farbe:

Gelb / schwarz

Zulassung:

Österreich

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Fiat 130 coupé Pininfarina

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Dieses Coupé war der logische Nachfolger vom 2300 S Coupé nach einer langen Pause. Es war der bisher aufwändigste und teuerste Fiat aller Zeiten und war denn Konkurrenten in der gleichen sehr teuren Preisklasse in punkto Fahreigenschaften und Komfort weit überlegen. Er wurde jedoch auf Grund seines extrem hohen Kaufpreises kaum verkauft und ist daher sehr selten und zurzeit extrem unterbewertet. Es wurden nach diesem Auto nie wieder so teure und aufwändig bei Fiat gebaut danach tauchte Fiat in die günstigere Schiene ein.

Das gegenständliche Fahrzeug ist deswegen interessant weil es ein Erstbesitz ist: 1. Anmeldung Steyr Daimler Puch AG in Wien mit dem Kennzeichen W-1430. Es war das Auto von Generaldirektor Pulz, der mit einem Chauffeur unterwegs war. Als Pulz in Pension ging kaufte er sich das Auto privat und hat es auf seinen Namen angemeldet.

 

gebaut von:

1972 - 1977

Designer:

Pininfarina

Baujahr:

1977

Motor:

Automatik Getriebe

V 6 Motor (Ferrari Konstruktion)

3.200 cm³

160 PS

Farbe:

dunkelblau metallic / orange rote Samtsitze

Zulassung:

Österreich

 

 

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Fiat 1200 Gran Luce Cabriolet

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Das 1200 Fiat Cabriolet ist ein bildschönes elegantes und noch dazu ein sehr seltenes Auto. Er wurde bei uns in Österreich kaum verkauft, da er beinahe das Doppelte der Limousine kostete.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde vom letzten Eigentümer, ein Fiat-Liebhaber älteren Alters, liebevoll restauriert.

Motor:

1.200 cm³

60 PS

4 Zylinder

Baujahr:

1962   ( Gebaut von 59 - 62 )

Farbe:

rot / schwarz – rot gepolstertes Leder

Zulassung:

Österreich

Wertsteigerung:

JA

Peter Kraus Film : https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=da-AUBu6_QY

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