Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Viper RT/10 GTS

Dodge Viper seite.jpg

Der erste Prototyp wurde im Dezember 1989 getestet. Das Debüt war 1991 der Einsatz als Pace-Car beim Rennen von Indianapolis, 1992 schließlich kam die Viper RT/10 als offener Roadster in die Verkaufsräume.

Der Motor wurde von Chrysler mit Hilfe der damaligen Tochterfirma Lamborghini überarbeitet, der Motorblock und die Zylinderköpfe aus Aluminium gefertigt und die Leistung gesteigert.

Die Karosserie wurde hauptsächlich aus GFK-Teilen und Aluminium gefertigt. Typisch für amerikanische Sportwagen ist die Bauweise der Viper (Motor vorne, Antrieb hinten) und der Verzicht auf elektronische Fahrhilfen, wie ABS, ESP und Traktionskontrolle. Trotzdem schaffte die Viper die legendäre Viertelmeile in 12,9 s und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 264 km/h.

Baujahr:

Jaguar E-Type Serie 2 - Automatik

Jaguar E-Type 2.jpg

Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt. Außer seiner hohen Leistung galt insbesondere das von Malcolm Sayer entwickelte Design als aufregend.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde komplett neu aufgebaut. Die Ledersitze wurden altbelassen.

gebaut von

1969 - 1971

Austin Healey 3000 MK II BJ 7

Austin Healey seite.jpg

Der Austin-Healey 3000 ist ein von 1959 bis 1967 von BMC gebauter Roadster der Marke Austin-Healey. Während seiner Produktionszeit gewann der 3000 viele europäische Rallyes und auch heute wird er noch oft bei Oldtimerrallyes eingesetzt. Der 3000 MK 3 war der luxuriöseste Roadster von Austin-Healey. Im Vergleich zu seinem Vorgänger erhielt der 3000 ein Klappverdeck und statt Steckscheiben versenkbare Scheiben mit Kurbelmechanismus. An den Vorderrädern besaß er Scheiben- und an den Hinterrädern Trommelbremsen.

gebaut von

1959 - 1967

Daimler SP 250 Sport Dart

Daimler SP 250.jpg

Dart: weil er so schnell ist wie ein
Wurfpfeil

Aston Martin DB 7 Volante

Aston Martin DB 7 Vantage.jpg

Der DB7 ist das bislang erfolgreichste Modell der Firmengeschichte von Aston Martin. Im Juli 1998 verließ der 2000ste DB7 die Montagehalle in Bloxham.

Den DB7 hatte der Schotte Ian Callum entworfen, der zuvor Chefdesigner bei der Carrozzeria Ghia in Turin war. en Es gab den DB7 als 2+2 Coupé oder offenen Volante.

Jaguar E-Type V12 Roadster

Jaguar E Type.jpg

Fzg. wurde 1998 aus Südcalifornischer Sammlung nach Österreich importiert, (prominenter Vorbesitzer), 2000 auf rostfreier+ unfallfreier Basis neu lackiert, orig. Connolly - Leder + Teppiche, Verdeck, diverse Gummis, Dichtungen, europäische Stoßstangen, etc. erneuert, technisch umfangreich überarbeitet, Klimaanlage FCKW - frei umgerüstet, seitdem nur 9.000 problemlose Schönwetter - km gefahren

Mercedes Benz 300 SL Gullwing

Mercedes Benz Gullwing seite.jpg

 

Mercedes-Benz präsentierte den 300 SL im Februar 1954 auf der International Motor Sports Show in New York. 1999 wurde das Fahrzeug von der deutschen Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik zum „Sportwagen des Jahrhunderts“ gewählt.

Toro Rosso STR 2 Formel 1

Toro Rosso 2.JPG

Die Scuderia Toro Rosso ist ein italienisches Formel-1-Team, das im Besitz des österreichischen Unternehmens Red Bull ist. Das Team ging 2005 aus dem ehemaligen Minardi-Team hervor, nachdem dieses von Red Bull gekauft worden war.

Mercedes Benz 220 SE Cabriolet

Mercedes Benz 220 SE.jpg

In die Baureihen W 111 und W 112 eingeordnet wurden neben den viertürigen Fahrzeugen („Heckflossen“-Limousinen) auch die Coupés und Cabrios in flacheren Karosserien mit runderen, nur noch im Ansatz erkennbaren Finnen.

Corvette C3 Sting Ray Cabriolet

IMG_0030.jpg

Ab 1969 (bis 1976) taucht auf dem vorderen Kotflügel der "Stingray" - Schriftzug auf, allerdings in einem Wort, im Gegensatz zur C2. Das Coupé verfügte über zwei herausnehmbare Dachhälften, wobei ein Mittelsteg verbleibt, sodass das Coupé auch T-Top genannt wird.