Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Alfa Romeo Touring Spider

Alfa Romeo 2000 Touring Spider.jpg

Anders als bei der kleineren Alfa Romeo Giulietta stellte sich der gro-ße Markterfolg jedoch nicht ein, weil die Fahrzeuge relativ teuer wa-ren (Spider 1958: 2,5 Mio. Lire). Neben den europäischen Märkten wurden die 2000er vor allem nach den USA, aber auch nach Südafrika und Australien verkauft.

Der gegenständliche 2000 Touring befindet sich in einem neuwertigen Zustand und hat einen neuen Motor. Es handelt sich hier um eines der schönsten 4-sitzigen Cabriolets de Welt und war der Vorgänger des 2600 Touring Spider .

Alfa Romeo Giulia Spider

Alfa Romeo Giulia_2.JPG

Die Giulia war eine erfolgreiche Baureihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo. Vorgänger war die Giulietta, von der auch der Name - abzüglich der Verkleinerungsform - übernommen wurde.

Das Fahrzeug wurde zum Traumwagen vieler junger Männer, die es sich – falls überhaupt – erst später als Gebrauchtwagen leisten konnten.

Zusammen mit der Giulia Limousine wurde 1962 auch ein Cabriolet unter dem Namen „Giulia Spider“ vorgestellt. Es handelte sich um ein Facelift des Vorgängermodells Giulietta Spider; beide Varianten wurden bei Pininfarina gebaut. Die 1600er-Maschine war identisch mit der Giulia Sprint und erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h, als Veloce 200 km/h. Die äußerlichen Unterschiede zum Vorgängermodell waren gering. Die Karosserie wurde zugunsten des Fahrgastraums hinter der Tür um einige Zentimeter verlängert, auf der Motorhaube schaffte eine Lufthutze Platz für den größeren Motor und die bisher einteiligen Seitenfenster erhielten vorne kleine Dreieckfenster. Nach 10.341 produzierten Stück lief 1965 die Baureihe aus. Nachfolger wurde der neue Duetto. Der legendäre Sound der Motoren hatte nicht unerheblich zum sportlichen Image der Giulia bzw. des GT beigetragen. Das gegenstänliche Fahrzeug befindet sich in einem guten und ehrlichen Zustand. Da dieses Modell eines der schönsten Cabriolets der Welt ist und noch dazu unheimlich selten, ist es relativ schwer so ein Auto zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

 

Lamborghini Countach LP 5000S QV 25 Anniversary

Lamborghini Countach_2.JPG

Er ist das Nachfolgemodell des Lamborghini Miura und wurde durch den Lamborghini Diablo abgelöst.

Der Lamborghini Countach war zusammen mit dem Ferrari 512 Berlinetta Boxer der wichtigste Trendsetter auf dem Sportwagenmarkt der 70er-Jahre.

Ein Prototyp des Lamborghini Countach wurde bereits im März 1973 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit präsentiert, direkt nach dem Beginn der Energiekrise. Die letzte Baureihe stellte der von 1988 bis 1990 gebaute Lamborghini Countach 25 Anniversary, ein Jubiläumsmodell zum 25. Bestehungsjahr der 1963 gegründeten Firma Automobili Lamborghini dar. Die Motorleistung wurde nicht erhöht, jedoch fanden Veränderungen an der Karosserie statt. Neben neu gestalteten Heckleuchten und der dazwischen liegenden Blende wurden Schwellerverkleidungen mit Lufteinlässen und ein geänderter Frontspoiler mit seitlichen Lufteinlässen verbaut.

Das gegenständliche Fahrzeug ist neuer als neu und hat wenige Kilometer. Der Anniversary war der letzte in der 16-jährigen Baureihe mit einem 5,2l Motor (die ersten hatten 4l).

Baujahr:

Jaguar MK II 2,4

Jaguar MK II 2,4

Der Jaguar Mark II war eine viertürige sportliche Limousine, die Jaguar 1959 als Nachfolger der Modelle Jaguar 2.4 Litre und 3.4 Litre herausbrachte. Die Karosserie erfuhr einige Detailverbesserungen und Retuschen. Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren von nun an serienmäßig.

Der Jaguar Mark II 2.4 mit 2483 cm³ Hubraum hatte nun 120 bhp, der 3.4 weiterhin 210 bhp sowie der neu hinzugekommene 3.8 mit 3781 cm³ Hubraum 220 bhp. Über ein Vierganggetriebe mit Mittelschaltung (auf Wunsch mit Overdrive oder Dreigang-Automatik) wurden die Hinterräder angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 155 bzw. bei 195 km/h.

Ab Herbst 1967 erhielten die schon ein Jahr zuvor in der Ausstattung abgemagerten Modelle die Bezeichnung Jaguar 240 und 340, wobei es der 340 3.8 auf nur ungefähr ein Dutzend Exemplare brachte. Der Motor des 2.4 mit dem leistungsfähigen Straight-Port-Zylinderkopf kam auf 133 bhp. Erkennungsmerkmal der 240- und 340-Modelle waren schmalere Stoßfänger. Für die USA gab es noch einige Exemplare des 340 mit breiteren Stoßfängern.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde von einem uns bekannten Österreicher in England neu gekauft und wurde lange Zeit nach der Rückübersiedelung verkauft. Das Exemplar ist eines der schönsten und perfektesten die es gibt.

Erstzulassung:

Jaguar E-Type Serie 1 Coupe

Jaguar E Type.jpg

1964 wurde der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor auf 4,2 Liter (4235 cm³) aufgebohrt, hat damit ein maximales Drehmoment von 384 Nm bei 4000/min, bei gleicher Motorleistung (197,6 kW/269 PS bei 5400/min). Gleichzeitig wurde anstelle der Moss-Box mit ihrem unsynchronisierten ersten Gang und langen Schaltwegen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe verwendet. Besonders die Verbesserung der schwach gepolsterten Sitze kam den Jaguar-Piloten zugute.

Das gegenständliche Atuo hat Matching Numbers, JDHT-Certificate, Chromspeichenräder und die übrigen Chromteile sind sehr schön. Ungeschweißter original Zustand, kein Rost, kein Unfall. Edelstahlauspuffanlage. Neue Bereifung, voll Fahrbereit. 2 Vorbesitzer. Österreichische Zulassung als historisches Fahrzeug.

Baujahr:

1965

Motor:

BMW 321 Coupe (Eisenach)

BMW 321_1.jpg

Im Januar 1939 wurde der 320 durch den überarbeiteten BMW 321 abgelöst. Er erhielt den unveränderten 2,0 l-R6-Motor des Vorgängers. Die Karosserien fielen um 110 mm breiter aus und die Vorderachse des Typs 326 wurde eingebaut. Ein „Fortschritt“ bestand darin, dass die vorher vorne angeschlagenen Türen nun hinten angeschlagen waren. Diese Selbstmördertüren erleichterten den Einstieg für Fahrer und Passagiere und waren damals modern.

Die Limousine kostete RM 4.800,-- und das Cabriolet RM 5.650,--.

In drei Jahren wurden 3.637 Exemplare gebaut. 1941 wurde die Produktion kriegsbedingt eingestellt. Zwischen 1945 und 1950 wurde das Modell in Eisenach wieder produziert, diesmal als BMW 321/2 unter Leitung der sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo (–> Automobilwerk Eisenach).

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem extrem guten und neuwertigen Zustand. Das Auto war ein Geburtstagsgeschen der Belegschaft eines bekannten Industriellen. Es wurde jahrelang mit viel Liebe und Geld restauriert.

Gebaut von:

1945 – 1950

Jaguar E- Type Coupe Serie 2

Jaguar E Serie 2 rot.jpg

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten Zustand. Bei diesem Auto wurde ein Ölwechsel vorgenommen, die Bremsflüssigkeit und Zündkerzen ausgetauscht, die Achsen und Gelenke geschmiert und gefettet, neue Bremsbeläge vorne, komplette Edelstahl Auspuffanlage montiert sowie neuer Kupplungszylinder.
Dieses Auto verfügt über einen elektrischen Zusatzlüfter und ist so-mit auch im Stadtverkehr ohne thermische Probleme zu bewegen.

Fiat 850 Spyder Sport S2

Fiat 850 Spyder Sport.jpg

Der Fiat 850 ist eines der seltenen Fiat der vom Designstudio Bertone entworfen wurde und auch komplett von diesem gebaut wurde. Das Faltverdeck aus Stoff kann vollständig unter einer Heckklappe verstaut werden.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich seit 12 Jahren in einem Besitz. Frame Off Restaurierung mit Originalteilen von einem Fiat Liebhaber. Dieses Auto eignet sich besonders für Damen, die das Leben genießen wollen. Wahrscheinlich der Schönste der Welt / neuer als neu.
Sehr geringer Benzinverbrauch (ca. 7 lt / 100 km)

Mercedes 280 SL Pagode Cabriolet

Mercedes 280 SL Pagode.jpg

Die Pagode ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Es sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Mercedes Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe gebaut.

Das gegenständliche Fahrzeug ist ein sehr gepflegtes rostfreies Auto aus Kalifornien. Das Auto befindet sich in Originalzustand auch die Sicken an den Scheinwerfern sind noch vorhanden. Kofferdeckel und Hardtop tragen noch den Erstlack. Das Auto ist ungeschweißt. Die US Scheinwerfer wurden bereits durch Euro-Scheinwerfer ersetzt, die Begrenzungsleuchten entfernt. Der Motor läuft hervorragend, das Getriebe schaltet einwandfrei.

Mercedes 280 SL Pagode

Mercedes 280 SL Pagode.jpg

Die Pagode ist ein zweisitziges Faltdach-Cabriolet von Mercedes Benz, das im März 1963 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde. Es sollte gleichzeitig die Typen 190 SL und 300 SL ersetzen. Wegen seines zusätzlich lieferbaren, nach innen gewölbten Hardtops erhielt er den Spitznamen Mercedes Pagode. Er wurde in den Versionen 230 SL (1963–1967), 250 SL (1967) und 280 SL (1968–1971), wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe gebaut.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr schönen restaurierten Zustand. Folgende Teile wurden im Laufe der Jahre erneuert: Softtop, Kupplung, Sitze, Türverkleidung, Getriebe überholt, Zylinderkopf überholt, neue Reifen, Hauptbremszylinder, Bremsschläuche, Stoßdämpfer, uvm. Ein Hardtop ist auch für dieses Auto vorhanden.