Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Formel 1 Red Bull Racing RB 2

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Red Bull Racing ist ein Formel-1-Rennstall mit Sitz im englischen Milton Keynes, der sich im Besitz des österreichischen Energy-Drink-Herstellers Red Bull befindet. Red Bull Racing ging Ende 2004 aus dem britischen Team Jaguar Racing hervor, das vom Automobilhersteller Ford bei dessen Rückzug aus der Formel 1 verkauft wurde. 2010, im sechsten Jahr seines Bestehens, erreichte das Team erstmals beide WM-Titel - sowohl die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft als auch die Fahrer-Weltmeisterschaft (durch Sebastian Vettel).

 

Getriebe: 7 Gang (Speed Gear Box)

Bremsen: Carbon

Reifen: Michelin

Jaguar E Type Serie 2 Cabriolet

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Dieses Fahrzeug ist der Nachfolger des Serie 1,5 und ist eines der schönsten und zeitlosesten 2-sitzigen Coupés der Welt.
Dieses Auto ist eines der letzten gebauten Serie 2, denn im gleichen Jahr wurde schon mit dem Bau der 12 Zylinder Baureihe - 5,3 Liter Serie 3 begonnen.
Das gegenständliche Auto hat bereits die Heckleuchten von der Se-rie 3.
Einige technische Merkmale des größeren Nachfolgers (S3) hat die-ses Auto bereits eingebaut.
Das Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Originalzu-stand.

Schacht

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Das ausgestellte Fahzeug wurde im Herbst 2009 aus Kalifornien importiert. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Fahrzeug bereits ca 60 Jahre in Museen verbracht. Das Auto wrude von uns zur KuK Rally 2010 reaktiviert und hat diese Rally ohne große Probleme absolviert. Das Auto befindet sich in Originalzustand mit Erstlack! Ein derart orignial erhaltenes Fahrzeug ist äußerst selten.

Die Highwheeler waren in Amerika um die Jahrhundertwende sehr beliebt, da durch die großen Holzräder die Wege, die hautpsächlich von Rinderherden benutzt wruden, sehr gut befahrbar waren.
Der Schacht  besitzt bereits einen wassergekühlten 2-Zylinder Boxermotor mit Wasserpumpe.
Der Antrieb erfolgt über einen Reibradantrieb an die Hinterachse.
Die Fa. Schacht war ursprünglich Kutschenhersteller und begann 1904 mit der Produktion von Automobilen. Diesse Autos mit dem Namen Schacht wruden bis 1913 hergestellt.
1913 wurde die Firma in die Schacht Motor Car Company umbenannt, die bis Ende der 30er Jahre LKWs produzierte.

Fiat 124 Volumex

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Der Fiat 124 Sport Spider wurde von 1966 bis 1985 von Fiat und Pininfarina produziert. Auch er wurde 1969 und 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupe, und erhielt die neuen Motoren. Von ihm gab es zudem eine Version mit 1756 cm³ und 94 kW unter dem Namenszusatz Abarth.
Von Ende 1982 bis 1985 wurde der Fiat 124 Spider als 124 DS in den Werkhallen von Pininfarina unter der Modellbezeichnung Pininfarina Spider Europa hergestellt und über das Händlernetz der Fiat AG vertrieben. Parallel kamen als Sonderedition 500 von Abarth getunte und einzeln durchnummerierte Spider Volumex mit einem Roots-Kompressor in den Handel. Mit seinen 135 PS war der Volumex stärker als sein „ewiger“ Konkurrent, der Alfa Romeo Spider.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in eienem guten Zustand und ist ein 2. Besitz Fahrzeug. Es wurden sämtliche Reparaturen durchgeführt: Zahnriemen neu, Kompressorriemen neu ( vor 200km ) abgedichtet.

Getriebe: Retourgang neu,Bremsen vor 150 km neu belegt, Bremsscheiben hinten neu sowie defekte Bremsleitung ausgewechselt.

Rolls Royce Silver Shadow II

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Sehr
schöner gepflegter Silver Shadow II im Originalzustand. Der Benzinantrieb kann
auf den kostengünstigen LPG-Autogasantrieb umgeschaltet werden (Literpreis 50
bis 65 Cent). Der Gastank befindet sich im Kofferraum, der aber immer noch
ausreichend groß ist. Der Gas-Einfüllstutzen befindet sich unsichtbar unter dem
Serien-Tankdeckel. Eine TÜV-Bestätigung für eine H-Nummer incl. des
Autogas-Betriebs liegt vor. Originallack und Originalleder in sehr gutem
Zustand. Matching Numbers. Original-Handbuch sowie kleines und großes
Borgwerkzeug komplett vorhanden. RR-Factory Car Built Records komplett
vorhanden(54 Seiten). Bremsen, Automatikgetriebe und Hydraulik neu. Die
Hinterreifen sind neu.  Die alten englischen und deutschen Reparaturrechnungen
liegen vor. Das Auto befindest sich derzeit im Besitz eines deutschen
Diplomaten, der Vorbesitzer war ein englischer Lord.

Baujahr:

Alfa Romeo Touring Spider

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Anders als bei der kleineren Alfa Romeo Giulietta stellte sich der gro-ße Markterfolg jedoch nicht ein, weil die Fahrzeuge relativ teuer wa-ren (Spider 1958: 2,5 Mio. Lire). Neben den europäischen Märkten wurden die 2000er vor allem nach den USA, aber auch nach Südafrika und Australien verkauft.

Der gegenständliche 2000 Touring befindet sich in einem neuwertigen Zustand und hat einen neuen Motor. Es handelt sich hier um eines der schönsten 4-sitzigen Cabriolets de Welt und war der Vorgänger des 2600 Touring Spider .

Alfa Romeo Giulia Spider

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Die Giulia war eine erfolgreiche Baureihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo. Vorgänger war die Giulietta, von der auch der Name - abzüglich der Verkleinerungsform - übernommen wurde.

Das Fahrzeug wurde zum Traumwagen vieler junger Männer, die es sich – falls überhaupt – erst später als Gebrauchtwagen leisten konnten.

Zusammen mit der Giulia Limousine wurde 1962 auch ein Cabriolet unter dem Namen „Giulia Spider“ vorgestellt. Es handelte sich um ein Facelift des Vorgängermodells Giulietta Spider; beide Varianten wurden bei Pininfarina gebaut. Die 1600er-Maschine war identisch mit der Giulia Sprint und erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h, als Veloce 200 km/h. Die äußerlichen Unterschiede zum Vorgängermodell waren gering. Die Karosserie wurde zugunsten des Fahrgastraums hinter der Tür um einige Zentimeter verlängert, auf der Motorhaube schaffte eine Lufthutze Platz für den größeren Motor und die bisher einteiligen Seitenfenster erhielten vorne kleine Dreieckfenster. Nach 10.341 produzierten Stück lief 1965 die Baureihe aus. Nachfolger wurde der neue Duetto. Der legendäre Sound der Motoren hatte nicht unerheblich zum sportlichen Image der Giulia bzw. des GT beigetragen. Das gegenstänliche Fahrzeug befindet sich in einem guten und ehrlichen Zustand. Da dieses Modell eines der schönsten Cabriolets der Welt ist und noch dazu unheimlich selten, ist es relativ schwer so ein Auto zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

 

Lamborghini Countach LP 5000S QV 25 Anniversary

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Er ist das Nachfolgemodell des Lamborghini Miura und wurde durch den Lamborghini Diablo abgelöst.

Der Lamborghini Countach war zusammen mit dem Ferrari 512 Berlinetta Boxer der wichtigste Trendsetter auf dem Sportwagenmarkt der 70er-Jahre.

Ein Prototyp des Lamborghini Countach wurde bereits im März 1973 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit präsentiert, direkt nach dem Beginn der Energiekrise. Die letzte Baureihe stellte der von 1988 bis 1990 gebaute Lamborghini Countach 25 Anniversary, ein Jubiläumsmodell zum 25. Bestehungsjahr der 1963 gegründeten Firma Automobili Lamborghini dar. Die Motorleistung wurde nicht erhöht, jedoch fanden Veränderungen an der Karosserie statt. Neben neu gestalteten Heckleuchten und der dazwischen liegenden Blende wurden Schwellerverkleidungen mit Lufteinlässen und ein geänderter Frontspoiler mit seitlichen Lufteinlässen verbaut.

Das gegenständliche Fahrzeug ist neuer als neu und hat wenige Kilometer. Der Anniversary war der letzte in der 16-jährigen Baureihe mit einem 5,2l Motor (die ersten hatten 4l).

Baujahr:

Jaguar MK II 2,4

Jaguar MK II 2,4

Der Jaguar Mark II war eine viertürige sportliche Limousine, die Jaguar 1959 als Nachfolger der Modelle Jaguar 2.4 Litre und 3.4 Litre herausbrachte. Die Karosserie erfuhr einige Detailverbesserungen und Retuschen. Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren von nun an serienmäßig.

Der Jaguar Mark II 2.4 mit 2483 cm³ Hubraum hatte nun 120 bhp, der 3.4 weiterhin 210 bhp sowie der neu hinzugekommene 3.8 mit 3781 cm³ Hubraum 220 bhp. Über ein Vierganggetriebe mit Mittelschaltung (auf Wunsch mit Overdrive oder Dreigang-Automatik) wurden die Hinterräder angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 155 bzw. bei 195 km/h.

Ab Herbst 1967 erhielten die schon ein Jahr zuvor in der Ausstattung abgemagerten Modelle die Bezeichnung Jaguar 240 und 340, wobei es der 340 3.8 auf nur ungefähr ein Dutzend Exemplare brachte. Der Motor des 2.4 mit dem leistungsfähigen Straight-Port-Zylinderkopf kam auf 133 bhp. Erkennungsmerkmal der 240- und 340-Modelle waren schmalere Stoßfänger. Für die USA gab es noch einige Exemplare des 340 mit breiteren Stoßfängern.

Das gegenständliche Fahrzeug wurde von einem uns bekannten Österreicher in England neu gekauft und wurde lange Zeit nach der Rückübersiedelung verkauft. Das Exemplar ist eines der schönsten und perfektesten die es gibt.

Erstzulassung:

Jaguar E-Type Serie 1 Coupe

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1964 wurde der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor auf 4,2 Liter (4235 cm³) aufgebohrt, hat damit ein maximales Drehmoment von 384 Nm bei 4000/min, bei gleicher Motorleistung (197,6 kW/269 PS bei 5400/min). Gleichzeitig wurde anstelle der Moss-Box mit ihrem unsynchronisierten ersten Gang und langen Schaltwegen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe verwendet. Besonders die Verbesserung der schwach gepolsterten Sitze kam den Jaguar-Piloten zugute.

Das gegenständliche Atuo hat Matching Numbers, JDHT-Certificate, Chromspeichenräder und die übrigen Chromteile sind sehr schön. Ungeschweißter original Zustand, kein Rost, kein Unfall. Edelstahlauspuffanlage. Neue Bereifung, voll Fahrbereit. 2 Vorbesitzer. Österreichische Zulassung als historisches Fahrzeug.

Baujahr:

1965

Motor: