Alle Autos in unserem Museum

Stolz präsentieren wir Ihnen unsere große Auswahl an klassischen Autos.

Austin Mini Pickup

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Der Mini war ein revolutionärer und origineller Kleinwagen, der von Sir Alec Issigonis für die British Motor Corporation entworfen wurde. Die Be-sonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb des Motors angeflanscht war und mit dem Motorblock eine Einheit bildete. Dadurch und wegen der kleinen Räder (10 Zoll, 1959–1984) mit kurzem Karosserieüberhang ließ sich die Fahr-zeuglänge auf nur wenig über drei Meter bringen.

Der 3,4 m lange Austin Mini Pick Up hat nur ein Gewicht von 670 kg. Dieses Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten restaurierten Zustand (1994). Dieser Pickup wurde auf eine Linkslenkung umgebaut. Der Motor und das Getriebe wurden überholt, seitdem wurden ca. 5000 km gefahren.

Ferrari 330 GT 2+2 Serie I

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Der 250 GT 2+2 wurde im Januar 1964 durch den 330 GT 2+2 mit geänderter Karosserie ersetzt. Neu waren die längeren Bug- und Heckpartien, Doppelscheinwerfer, ein breiterer Kühlergrill, KONI-Stoßdämpfer und der um 50 mm gestreckte Radstand. Die Vierrad-Scheibenbremse erhielt zwei getrennte Kreisläufe.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr guten ge-pflegten Zustand und ist technisch sehr gut. Dieses Auto war immer in guten Händen und wurde lediglich als zweit oder dritt Auto ge-fahren, Erstbesitzer war Julius Meinl IV.

Es liegt diesbezüglich ein Wertgutachten aus dem Jahre 2004 vor, dieses beurteilt den gegenständlichen Klassiker mit der Note 2.

Triumph TR 6 PI Europaversion

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Das gegenständliche Fahrzeug ist in ein Zweitbesitz und wurde vor kurzem bei Billy Erhardt komplett durchrepariert (zB Bremsen).
Die europäische Version des TR6 (PI benannt = Petrol Injection) hat einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit 2,5 Liter Hubraum und mit einer mechanischen Saugrohr-Benzineinspritzung von Lucas Industries. Dieser leistet 143 PS, die über ein 4-Gang-Schaltgetriebe übertragen werden. Wegen der Abgasbestim-mungen in den USA haben die dort verkauften Modelle einen Motor mit einem Doppelvergaser, der zwischen 98 und 106 PS leistet. Ab 1973 erhielten auch die in Europa ausgelieferten Fahrzeuge einen schwächeren Motor mit einer auf 123 PS gedrosselten Leistung. An der Vorderachse hat der TR6 Scheibenbrem-sen und an der Hinterachse Trommelbremsen.
Der TR 6 beendete die wunderschöne Modellreihe TR 4, TR 5. Er war der letz-te schöne und elegante und gefragte Sportwagen von Triumph sein Nachfolger TR 7 konnte aufgrund seines unbeliebten Designs diesen Trend nicht mehr fortsetzen.
Triumph war das erste Auto der Welt, weil schon in der Bibel steht: "Jesus fuhr mit Triumph in den Himmel".

Maserati Bora

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Es war der erste Straßensportwagen der Marke mit Mittelmotor, nachdem Maserati bereits im Rennsport Erfahrungen mit diesem Layout gesammelt hatte. Das Modell entstand, als Maserati noch zu Citroën gehörte. Die Coupé-Karosserie entwarf Giorgio Giugiaro 1969 in seiner Firma Italdesign, die handwerkliche Herstellung der Karosserien erfolgte bei Officine Padane in Modena.
Zeittypisch sind das kantige Äußere und die flache Front mit Klappschein-werfern, die mit dem hauseigenen V8-Motor eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 265 km/h ermöglichten. Weitere charakteristische Merkmale sind ver-schiedene Chrom-Zierelemente, die Auspuffanlage mit vier Endrohren und das Edelstahldach.
Gelobt wurden das Fahrverhalten, das Platzangebot und die enorme Kraft des Motors, ebenso die Ausstattung: Serienmäßig waren eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber sowie Sitz- und Pedalverstellungen.
Dieses Auto wurde im Maserati Werk in Modena im Auftrag eines Linzer Industriellen um viel Geld perfekt restauriert. Der Bora ist der Kultwagen in der klassischen Maserati Palette.

Rolls Royce Silver Shadow II

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Er ist der erfolgreichste Rolls Royce gewesen. Er löste 1965 den Sil-ver Cloud ab und wurde in zwei Modellreihen bis 1980 produziert. Das Nachfolgemodell war der Silver Spirit.
Während der Bauzeit gab es mehrere technische und optische Modifi-kationen. So wurde 1970 der ursprüngliche, aus dem Rolls Royce Sil-ver Cloud III stammende 6,3-Liter-Achtzylinder und die zugehörige 4-Gang-Automatik durch einen 6,75-Liter-Motor und eine Dreigang-automatik ersetzt; das Armaturenbrett wurde im Rahmen dieser Mo-dellpflege an US-amerikanische Sicherheitsvorschriften angepasst.
Prinzessin Margarete bestellte zum Beispiel eine Sonderanfertigung dieses Modells.

Cadillac De Ville Convertible 5. Generation

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1965 wurde das Cabrio DeVille komplett überarbeitet, behielt aber seinen Radstand von 3.289 mm. Die ausladenden Heckflossen verschwanden und wurden durch kleine senkrechte Flossen ersetzt und die gerundeten Karosserielinien wurden durch ein klares, eckiges Styling abgelöst. Es gab auch einen neuen Heckstoßfänger und hohe, längliche Rücklichter. Vorne wurden die nebeneinander angeordneten Doppelascheinwerfer durch übereinander liegende verdrängt, die einen noch breiteren Kühlergrill ermöglichten.
Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich seit 30 Jahren in dem Besitz des jetzigen Eigentümers und ist in einem äußerst gepflegten Zustand.

Morgan Plus Eight

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1969 wurde als zweite Baureihe der +8 (oder Plus 8) mit dem damals neu erschienenen Rover-V8-Motor mit einem Hubraum von 3,5 Litern und einer Leistung von etwa 150 PS eingeführt. Bei einem Fahrzeug-gewicht von etwa 900 Kilo (Leergewicht) ergaben sich für die dama-lige Zeit sensationelle Fahrleistungen. Ein wahres Beschleunigungs- und Durchzugswunder war geboren, das bis zuletzt mit den meisten Sportwagen in diesen Disziplinen mithalten konnte.
Der Motor des gegenständlichen Fahrzeuges wurde auf 4,3 Liter auf-gebohrt und erbringt daher eine Leistung von ca. 220 PS, dieser Wa-gen ist ein Erstbesitz.

Mercedes 600 Regierungswagen W 100

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Der 600 war in den 1960er und 1970er Jahren das Staats- und Repräsentati-onsfahrzeug von Daimler-Benz. Viele Staaten hatten einen 600er im Fuhr-park, unter anderem Deutschland, Ägypten, Algerien, Ghana, Jordanien, Kambodscha, Kuba, Österreich und die Türkei.
Eine der bekanntesten Sonderanfertigungen ist das für den damaligen Papst Paul VI. gebaute Landaulet.
Bald zeigte sich, dass ein wirtschaftlicher Erfolg mit diesem Auto, dass mit Luftfederung ausgestattet ist, kaum möglich sein würde, da der Anteil der Entwicklungskosten bei den zu erwar-tenden geringen Stückzahlen für ein Exemplar bei 37.000 Mark läge – das fertige Automobil kostete 1964 ab 56.500 Mark. Der Mercedes 600 war dann auch über seine gesamte Bauzeit stets ein Zuschussgeschäft, das Daimler-Benz vor allem aus Imagegründen betrieb.
Berühmte Persönlichkeiten:
Elizabeth Taylor, John Lennon, George Harrison, Udo Jürgens, Elvis Pres-ley, Herbert von Karajan, Aristoteles Onassis, Coco Chanel, Gunter Sachs, Max Grundig, Schah Mohammad Reza Pahlavi, Johannes von Thurn und Taxis, Kaiser Hirohito und Manfred Rotschne.

Fiat 124 Pininfarina Spider

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Der Fiat 124 Sport Spider wurde von 1966 bis 1985 von Fiat und Pininfarina produziert. Auch er wurde 1969 und 1972 überarbeitet, jedoch weit weniger auffällig als das Coupe, und erhielt die neuen Motoren nach dem 1400er, 1600er, 1800er und schließlich dem 2000er.
Von Ende 1982 bis 1985 wurde der Fiat 124 Spider als 124 DS in den Werkhallen von Pininfarina unter der Modellbezeichnung Pininfarina Spider Europa hergestellt und über das Händlernetz der Fiat AG ver-trieben.
Die Produktion des Fiat 124 Spider wurde nach 19 Jahren und knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen im Juli 1985 eingestellt.

Das gegenständliche Fahrzeug befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand, und ist ein äußerst unkompliziertes Cabriolet, welches viel Fahrspaß verleitet.

Ferrari 355 GTS

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Das gegenständliche Fahrzeug ist ein Zweitbesitz und in einem sehr gepflegten Zustand.
Der F355 war kein simples Update des Vorgängers 348, sondern ein in weiten Teilen neues Auto. Er versetzte mit zahlreichen Innovationen und seinen Fahrleistungen die Marke Ferrari sozusagen in die Neuzeit. Haftete allen Ferraris bislang immer etwas Kompromisshaftes an, war dieser Wagen im Vergleich dazu ein wahrer Musterknabe in Sachen Verarbeitungsqualität und Zuverlässigkeit. Die Bremsen und die Kupplung können mit den Qualitäten des ausgewogenen Fahrwerks und Motors mithalten und die Ergonomie stimmt auch für große Fahrer; dies war ein absolutes Novum bei Ferrari.

Gebaut von bis:

1994 - 1999